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openSUSE 11.1

openSUSE 11.1
Von Koch Media GmbH

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Durchschnittliche Kundenbewertung:
(4 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibung

open 11.1 - Betriebssystem - Linux - Betriebssystem


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #7385 in Software
  • Marke: Koch Media GmbH
  • Veröffentlicht am: 2008
  • Erscheinungsdatum: 2008-12-19
  • Bewertung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Plattform: Linux
  • Format: CD-ROM
  • Untertitel in: Deutsch
  • Abmessungen: 1.97" h x 8.27" b x 9.84" l, 1.49 Pfund

Features

  • openSUSE 11.1


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Die erste Suse-Version, die mich begeistert
Von Scrambler
Kurz zu meiner Vorgeschichte: ich arbeite seit den neunziger Jahren mit PCs (angefangen mit DOS 3.3), aber erst seit einem Jahr mit Linux. Dabei habe ich eine ganze Reihe Distributionen ausprobiert und speziell mit SUSE 10.3 als Einsteiger viele Probleme gehabt. Oft lief nicht einmal die Installation bis zum Ende durch und bestimmte Rechner weigerten sich mit SUSE 10.3 sogar, die 32Bit-Version zu akzeptieren. Selbst SUSE 11 bekam ich nicht stabil zum Laufen. Deshalb nutze ich seit einiger Zeit PCLinuxOS, das diese Probleme trotz älterem Kernel nicht hatte.

Da auch SUSE 11 bei mir ein ähnliches Verhalten zeigte, knüpfte ich an die Version 11.1 keine großen Erwartungen. Umso angenehmer war ich überrascht, als ich eine völlig problemlose Installation (mit KDE 4.1) schaffte. Seitdem habe ich schon viele Stunden das System erforscht und bin von der Handhabung begeistert. Besonders die Systembedienung über YAST bündelt endlich alle Einstellungen in einem Menü, sogar die Softwareinstallation. Sehr übersichtlich! Auch das Startmenü ist deutlich besser geworden. Die Einträge sind nach "Favoriten", "Programme", "Rechner" und "Verlauf" gegliedert. Findet man den passenden Eintrag nicht, hilft ein Suchfenster weiter.

Nachteilig ist allerdings, dass Novell seit dieser Version jegliche "proprietäre" (also nicht quelloffene) Software aus der Installation verbannt hat. Für die eigentlich unabdingbaren Codecs zum Abspielen und Aufnehmen von Multimedia-Dateien ist ebenso eine Nachinstallation über das Internet notwendig wie für Grafiktreiber mit 3D-Unterstützung (ATI/nVidia). Hierzu ist zunächst ein Auswählen passender Paketquellen im Internet nötig -SUSE kennt diese zwar, hat sie aber standardmäßig nicht aktiviert. Auch ist der Zugriff auf NTFS-Partitionen nur lesend möglich. Erst die nicht jedem geläufige Nacharbeit an der fstab-Datei sorgt für den (in anderen Distributionen selbstverständlichen!) Schreibzugriff. Warum? Der Linux-Neueinsteiger braucht darum bei der Installation unbedingt Unterstützung, kann dann aber ebenso problemlos damit arbeiten wie mit Windows. Mehr noch, die unvoreingenommenen Neueinsteiger, denen ich die Möglichkeiten von KDE 4.13 und das dicke Softwarepaket von SUSE vorführte, waren so begeistert, dass sie mehr als einmal fragten, warum so wenige Leute Linux nutzen. Was KDE ist? Eine von mehreren Benutzeroberflächen, die man bei der Installation oder auch später noch auswählen kann. Zur Wahl stehen außerdem Gnome 2.24.1, das bewährte KDE 3.5.10 und das schlanke XFCE.

Wer noch nie mit Linux zu tun hatte, wird sich wundern, nur eine einzige Software-DVD zu bekommen (die hier beschriebene Kaufversion enthält weitere Software auf einer CD-ROM). Nach der Installation steht dennoch ein vollständiges System mit dem zu MS Office kompatiblen Open Office 3.0, mit Grafikprogrammen wie Gimp und Brennprogrammen wie K3b zur Verfügung. Benötigt man weitere Programme, lädt man diese über den Paketmanager aus Yast kostenlos aus dem Internet nach. Schränke voller Software-CDs sind in der Linux-Welt unbekannt.

Bisher hatte ich die Installation nur testweise auf einem Zweitrechner durchgeführt. Die guten Erfahrungen haben mich allerdings überzeugt, auch auf meinem Haupt-PC SUSE 11.1 einzurichten. Anderen Distributionen hat SUSE die umfangreiche mitgelieferte und im Netz verfügbare Software voraus, es ist durchgängig deutsch (das ist bei kleineren Distributionen nicht selbstverständlich) und der im Internet verfügbare Wissensschatz hierzu ist unübertroffen.

openSUSE 11.1 ist aus meiner Sicht empfehlenswert sowohl für Um- als auch Neueinsteiger, wobei Letztere wie gesagt Hilfestellung bei der Einrichtung benötigen. Die Bedienung gelingt Windows-Umsteigern weitgehend intuitiv. Wer noch keine Computerkenntnisse hat, benötigt ebenso viel Einarbeitungszeit wie für Windows-PCs, lernt dafür aber ein sehr sicheres und ausbaufähiges System kennen. Die Hardwareanforderungen liegen deutlich unter MS Vista (flüssiges Arbeiten bei mir mit Pentium IV, 512 MB RAM und einer GeForce4MX-Grafik!), obwohl KDE 4.13 als Oberfläche eher aufwändiger gestylt ist als Vista. Dabei genügt für das gesamte System mit viel Software eine 20 GB-Partition auf der Festplatte. Wer möchte, installiert es im Übrigen auch parallel zu Windows oder anderen Betriebssystemen und wählt beim Start das jeweils benötigte Betriebssystem aus.

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1Finger weg !
Von Sebastian Klapdor
Ich beschäftige mich u.a. mit der Installation und Administration von SuSE Linux Systemen. Diese werden dabei mit jeweils aktuellen Versionen bestückt, wobei die ältesten Systeme mit Version 9.3, die aktuellsten mit 11.1 laufen.

Allgmein läßt sich festhalten, dass die Administration von 9.3 noch am bequemsten von statten ging. Obwohl das System nicht die Vorzüge aktueller Desktops aufweist, läuft es (immer) stabil.

Der Sprung zur Version 10.1 erwieß sich als schwierig, da dieses Release mit diversen Problemen zu kämpfen hatte, die jedoch allesamt bis zum Release 10.3 von den Entwicklern behoben wurden.

Stabilität und Zuverlässigkeit haben in der Version 11.1 wieder erheblich gelitten wobei einige Eigenschaften besonders ins Auge fallen.

Werden 10 Systeme identisch aufgesetzt, so ist das Ergebnis immer unterschiedlich:

- Netzwerkkonfiguration via DHCP funktioniert mal auf Anhieb, dann wieder nicht. Hier hilft nur Neustart bis eth0 gestartet wird.

- Kernel Updates werden mal in der menu.lst eingetragen, mal nicht.

Besonders bei der Desktop-Version stößt übel auf:

- Monitoreinstellungen werden nach Neustart vergessen und äußern sich in verwaschener Schriftanzeige

- Die 64-Bit Version hat Probleme mit Java und Flash

- Vorhandene Updates werden eingeblendet und können installiert werden. Danach bleibt der Hinweis weiter bestehen, es gibt aber keine Updates mehr

- VORSICHT mit USB Sticks. Seit ca. 6 Monaten bekannte Fehler können den Stick unbrauchbar machen. Kein Fix in Sicht.

- Firefox Updates können zur Aufforderung einer Nachinstallation von Schriften führen, die es nicht gibt.

- Die Einrichtung von Community Repositories resultiert nach wie vor in langatmigen Update Sitzungen.

- Bei einem Update Fehler kann es passieren, dass Yast sich nur noch über Konsole starten lässt.

- Bei Verwendung von Onboard Grafik sollten unbedingt Compiz resp. Gnome aktualisiert werden, da diverse Desktop Effekte zum Einfrieren des Systems führen können.

UPDATE 23.10.2009

- Das System hat am 23.10.2009 Updates angekündigt. Der Download ist dabei in mehreren Fällen fehlgeschlagen, da die angekündigten Dateien im openSUSE 11.1 Updates Repository nicht hinterlegt sind!

====================================================================================================

Fehler: IO:Failed to provide Package at-spi-32bit-1.26.0-2.5. Do you want to retry retrieval?

[GNOME_STABLE_2.26|http://download.opensuse.org/repositories/GNOME:/STABLE:/2.26/openSUSE_11.1/] Datei './x86_64/at-spi-32bit-1.26.0-2.5.x86_64.rpm' aus Repository 'GNOME_STABLE_2.26' kann nicht zur Verfügung gestellt werden

Verlauf:

- Datei './x86_64/at-spi-32bit-1.26.0-2.5.x86_64.rpm' auf Medium 'http://download.opensuse.org/repositories/GNOME:/STABLE:/2.26/openSUSE_11.1/' nicht gefunden

- Can't provide ./x86_64/at-spi-32bit-1.26.0-2.5.x86_64.rpm : Media Exception

====================================================================================================

Fazit: Es gibt sehr schöne Linux Distributionen, eine Empfehlung möchte ich an dieser Stelle nicht aussprechen. Von OpenSuSE 11.1 kann ich jedoch nur abraten. Viele Fehler machen die Arbeit mit dem System auf Dauer uninteressant und können im Ernstfall zu Datenverlust führen.

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5openSUSE 11.1
Von LinuxTest
Nun, ich kann meinen Vorredner ( oder Schreibern ) keineswegs beipflichten,

die Endversion der openSUSE 11.1 ist sehr gut, lediglich die KDE 4.1.3 fällt

durch einige instabilitäten auf, ich habe die 11.1 mit der KDE 3.5.10 installiert

( 64 Bit Release ) und diese läuft bei mir auf einem ASUS Board mit AMD Phenom X4 9950 BE und NVIDIA 9800 GT PCI-E sehr gut, das einspielen der Repositories machte bislang überhaupt keine Probleme, meine beiden HP Drucker (Deskjet und Laserjet ) wurden problemlos erkannt und sauber konfiguriert auch der dual Monitor betrieb lies sich ohne schwierigkeiten konfigurieren.

Verwende openSUSE 11,1 als Entwicklersystem und hatte bislang mit meinem mix unterschiedlicher Entwicklungsumgebungen von IBM und INTEL keinerlei Ärger.

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