Die drei !!! Die Handy-Falle: Detektivgeschichten für clevere Mädchen
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Durchschnittliche Kundenbewertung:(4 Kundenrezensionen)
Produktbeschreibung
Erscheinungsjahr: 2006
ab 10 J.
Gewicht: 257 gr / Abmessung: 20,5 cm
Von Vogel, Maja von
Handys klingeln plötzlich in einem bestimmten Klingelton und versetzen die Besitzer damit in Angst und Schrecken. Was steckt dahinter? Die drei !!! nehmen die Ermittlungen auf. Und müssen feststellen, dass dieser erste Fall viel gefährlicher ist, als sie sich vorgestellt haben ...
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #30486 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2006-04
- Einband: Gebundene Ausgabe
- 127 Seiten
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Buch ist super
Von A., Heiner
Ich finde dieses Buch total toll. Es ist spannend und lustig geschrieben. Kim, Franziska und Marie sind ganz verschiedene Typen, und am Anfang sieht es so aus, als würde die Idee mit dem Detektivklub wegen der Streitigkeiten ins Wasser fallen.Doch dann nähert sich der Fall >Anna<, und die Mädchen halten für den Fall zusammen. Ihre Abenteuer sind spannend und lustig. Oft erzählt Kim in ihrem Tagebuch. Lustig ist, dass ausgerechnet die zickige Marie sie mit ihrer Haarnadel aus einer brenzligen Situation rettet. Ich kann das Buch der drei schlagfertigen Detektivinnen nur jedem empfehlen. Es ist super!
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Die Handy-Falle
Von Becks
In dem Buch "Die Handy-Falle" von Maja von Vogel aus der Serie " Die drei !!!" lassen einen die Ermittlungen der drei Mädchen nicht mehr los. Es geht um eine interessante Straftat und das Buch verliert nicht an Spannung, sondern baut diese eher auf.
Man kann sich gut in alle drei Detektivinnen hineinversetzen, da immer wieder aus der Sichtweise eines anderen Mädchen erzählt wird oder man Ereignisse aus einem Tagebuch nachliest.
Adjektive die in dem Buch vorkommen sind sorgfältig ausgewählt und treffend. Das Krimi ist in einer leichten Sprache verfasst. Die Tat wird erst im letzten Kapitel aufgedeckt und es gibt somit kein offenes Ende.
"Die Handy-Falle" ist für alle Mädchen, die einen spannenden Krimi lesen wollen, dessen Inhalt sehr gut ist, absolut empfehlenswert.
26 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mißlungener Auftakt
Von inselfan
Drei Mädchen finden sich zusammen, um einen Detektivclub nach dem Vorbild der "Drei Fragezeichen" zu gründen. Ihr erster Fall dreht sich um eine Mitschülerin, die über ihr Handy Erpresseranrufen ausgesetzt ist. Aus der unüberlegten Art, wie die Mädchen dann "ermitteln", muß man schließen, daß sie (oder die Autorin?) die Vorgehensweise ihrer großen Vorbilder, der "Drei ???", nicht gerade aufmerksam studiert haben, wenn sich immer wieder alle drei Detektivinnen gleichzeitig in unnötig riskante Situationen bringen.
Die Verfolgungsjagd am Schluß ist völlig überflüssig, soll aber wohl die Spannung erzeugen, die man ansonsten leider vermißt: Der Erpresser bedroht am hellichten Tage im belebten Stadtpark eine Schülerin, und die drei Ausrufezeichen stellen ihn. Sie kennen seinen Namen, Adresse, Beruf und Familie und haben einen Beweis für seine Erpressungen. Trotzdem gehen sie nun nicht etwa mit der eingeschüchterten Schülerin auf die nächste Polizeiwache, um Anzeige zu erstatten, sondern verfolgen lieber den Erpresser, der seltsamerweise ausgerechnet über den Steg des Ententeichs flüchtet - vielleicht, um sich mittels der paar dort vertäuten Tretboote seiner Verhaftung zu entziehen?! Jedenfalls fällt er dabei in den Teich, der wirklich sehr klein sein muß, da eines der Mädchen "am gegenüberliegenden Ufer(!) noch ein paar Tropfen" abbekommt! Bei seinen Schwimmversuchen verheddert er sich auch noch in den Seerosen(!) - am Bootssteg?! - - - Und natürlich ist die per Handy herbeigerufene Polizei sofort in den Stadtpark geeilt, um den flüchtigen Erpresser dingfest zu machen, und fischt ihn nun aus dem Ententeich... - Action pur!!! ;-)
Ingesamt wirkt die neue Buchserie sehr bemüht auf Mädchen abgestellt: Die Aufmachung entspricht der Art, in der Mädchenzeitschriften Schminktips illustrieren, die Sprache soll zeitgemäß jugendlich wirken, die Schauplätze sind ganz auf das vermeintliche Lebensumfeld junger Mädchen abgestimmt: Handy, Casting, Fitneßstudio, Chat... (Man vermißt noch Titel wie "Panik beim Piercing" oder "Streß im Haarstudio"...)
Die meiste Zeit sind die Heldinnen damit beschäftigt, herumzuzicken. Und natürlich werden über die Ermittlungen keine Aktenordner oder Computerdateien angelegt, sondern alles gewissenhaft ins Tagebuch eingetragen. Ein Höhepunkt im vorliegenden Band: Eine der Heldinnen knackt ein Türschloß mit Hilfe einer Haarnadel!
Da drängt sich unwillkürlich die Frage auf: Warum sollten Mädchen solche Bücher lesen, wo es doch "Die drei Fragezeichen" gibt?



