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Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags. Richtig ausmisten. Gerümpelfrei bleiben

Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags. Richtig ausmisten. Gerümpelfrei bleiben
Von Karen Kingston

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20 neu oder gebraucht verfügbar EUR 5,96

Durchschnittliche Kundenbewertung:
(215 Kundenrezensionen)

Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #14823 in Bücher
  • Veröffentlicht am: 2003-01
  • Einband: Taschenbuch
  • 144 Seiten


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

153 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Ich liebe es! Ausmisten macht frei!
Von Ein Kunde
Also, ich wollte mir dieses Buch ja nie kaufen, weil es kein "richtiges" Feng Shui Buch ist und allseits so hochgelobt wird. Das allein ist für mich meist schon ein Grund, von Sachen die Finger zu lassen. Außerdem fand ich das Ganze irgendwie affig, ein Buch zum Aufräumen, pah, das brauch ich doch nicht, und es muß mir auch keiner erklären, wann und warum man Mülleimer ausleert oder Betten überzieht.

Warum auch immer sprang es mich aber neulich in einer Buchhandlung direkt an, also habe ich es gekauft und in einem Zug durchgelesen. Und seither bin ich am Aufräumen, Ausmisten, Aussortieren und fühle mich so gut wie schon seit Monaten nicht mehr, total frei und unbelastet. Meine Wohnung sieht nicht nur ordentlicher und geräumiger aus, sondern ich "muß" nun auch nicht mehr dringend umziehen, nur um noch mehr Krempel anzusammeln. Natürlich habe ich vorher auch aufgeräumt, aber das bestand darin, Zeug, das ich weder brauchte, noch benutzte noch überhaupt wirklich mochte von A nach B zu räumen, wo es wieder Staub fangen und vor sich hindämmern konnte.

Ich kann es allen nur empfehlen, die auch gerne allerlei Dinge sammeln, noch die Weihnachtskarten von vor 5 Jahren aufgehoben haben oder denken, "gemütlich" wäre gleichbedeutend mit "vollgestopft".

119 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Impuls
Von Joseph Alphaville
Ich finde dieses Buch genial. Eigentlich war ich auf der Suche nach guten Büchern zu Selbstmanagement. Irgendwo fand ich einen Verweis auf "Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags".

Da es nicht teuer war, habe ich es einfach mal mitgekauft. Und siehe da, es war das günstigste und mit Abstand beste Buch zu diesem Thema.

Ungeachtet, wie man zu Feng Shui steht, gibt dieses Buch einem fortlaufend Impulse und hat mir zu einer neuen Sicht der Dinge verholfen.

Die Botschaft ist eindeutig: Wer viele Dinge besitzt ist unfrei, wird andauernd an vergangene oder nicht erledigte Dinge erinnert. Das Buch begeistert, sich aller nutzlosen und schädlichen Dinge zu entledigen. Das ist in der heutigen Zeit, wo Sammlerleidenschaft, Kauf- und Schenkwut, Kosumneurosen und ungefragte Zuschüttung mit nutzlosen Zeug Usus ist, eine "revolutionäre" Message.

Muß man wirklich Dinge horten, auch wenn man Sie nicht braucht? Nur weil man Sie geschenkt bekommen hat, Sie írgendwie etwas Wert sind oder irgendwann noch einmal gebraucht werden könnten? Sind wir mit den ganzen Leichen im Keller und auf dem Dachboden nicht von negativen Einflüssen umgeben? Würde man nicht sogar ein ganz anderes Leben führen, wenn man von den Fesseln des unnützen Ballastes befreit wäre?

Also ich mein Leben um 2/3 entmüllt und plötzlich kann ich wieder leichter Entscheidungen fällen. Ich fühle mich freier und ungebundener. Ich kann besser Ordung halten und besser erkennen, was wirklich wichtig ist. Davon abgesehen werde ich nach dem nächsten Flohmarkt wahrscheinlich einige 100 Euro reicher sein, grins.

Mein Tipp: Kaufen

233 von 248 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Meine 1. E-Mail an die Außenwelt nach Lesen des Buches:
Von S. Koch
Hallo Bettina,
habe vergessen zu erzählen, daß ich auf Empfehlung meiner Feng-Shui-Beraterin mir ein neues kleines Taschenbuch gekauft habe: Feng-Shui gegen das Gerümpel des Alltags.

Das war so "spannend", daß ich es gleich am Wochenende in Regensburg durchgelesen habe. Es handelt von dem ganzen Krempel, den man im Laufe der Zeit in der Wohnung hortet und von dem man meint, daß man das Zeug irgendwann einmal braucht. Ich war so motiviert, daß ich am liebsten gleich bei Herbert aufgeräumt hätte, aber der hat kein Gerümpel ;-)).
Nun räume ich jeden Abend ein bißchen Zeug weg. Gestern habe ich meine Besteckschubladen ausgemistet. Für was brauche ich 3 Korkenzieher, wenn ich keinen Wein trinke? Warum gebe ich die ganzen Gummiringe nicht meinem Bio-Bauern zurück, damit er meinen Petersilie wieder einbinden kann. Warum habe ich 100 Holz-Schaschlikstäbchen, wenn ich Vegetarierin bin?
Nun, das überflüssige Besteck - Plastikeislöffel ebenfalls - wanderte in den Müll, die Gummis gehen an den Absender zurück und ich werde in nächster Zeit sehr viel Tofu-Spießchen machen müssen ;-)).
Dann habe ich meine Vorräte gesichtet: Mann, da war einiges an Haltbarkeit schon abgelaufen! Jetzt arbeite ich in den oberen Regalen der Küche und "entfette" diese (ist auch Gerümpel im Sinne der Autorin).
Dazwischen einige Sprints in den Keller (Mülltüten holen) und dort auch gleich die alten Vorhangstoffe geschnappt und in den Container gestopft (Hänge ich eh nicht mehr auf). Vom Traum eines großen Kleiderschrankes habe ich mich auch verabschiedet (Wenn ich allen Krempel weghabe, brauche ich keinen großen Schrank mehr, hihi)

Du wirst es nicht glauben, das Ausmisten macht soviel Spaß, daß ich meine Erschöpfung darüber vergessen habe, genau dies haben mir die anderen, die das Buch schon gelesen haben, bestätigt. Daneben wurde auch kurz im Buch erwähnt, daß man dabei abnimmt. Symbolik: Von äußerer Last befreit, entfernt auch innere Last. Ich bin da mal gespannt. Wäre ein schöner Nebeneffekt.

Nun war ich heute im IKEA (nein, keinen neuen Krempel mehr anschaffen). Ich habe mir Bilderrahmen gekauft, für die Bilder, die ich schon seit Ewigkeiten aufhängen wollte. Körbchen für Regale, damit der notwendige Krimskrams (CDs) nicht so rumliegt. Kabelblende, damit meine Hasen nix mehr zu nagen bekommen und neue Geschirrtücher (weil die alten als "verfärbtes" Gerümpel von mir deklariert wurden.) Übrigens, wieviel Geschirrtücher braucht denn die Hausfrau so als Ausstattung? Ich habe jedenfalls zuviel. Deshalb wandern die alten in den Müll.

Nun, daß war's für heute. Ich gehe wieder ausmisten.

Gruß
Sylvia

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