Johann Heinrich Füsslis »Lectures on Painting«. Das Modell der Antike und die moderne Nachahmung: 2 Bände
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Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #978397 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2005-11-07
- Anzahl der Produkte: 2
- Einband: Gebundene Ausgabe
- 362 Seiten
Aus der Amazon-Redaktion
Kurzbeschreibung
Johann Heinrich Füssli (17411825) war zu seinen Lebzeiten berühmt und berüchtigt. Der gebürtige Schweizer wird gerne wegen seiner ungewöhnlichen Bildschöpfungen und Ausstellungsprojekte als ein Vorläufer der Moderne gesehen. Er vertrat aber auch akademische Aspekte, die er in England an der Royal Academy of Arts als Malereiprofessor zum Ausdruck brachte. Dort hielt er Vorlesungen, die sich mit wichtigen kunsthistorischen und kunsttheoretischen Themenkomplexen, wie dem Verhältnis der Antike zur Moderne, Invention, Ausdruck und Zeichnung auseinandersetzen. Die vorliegende Publikation liefert die erste textkritische Edition dieser in Englisch gehaltenen Texte, einen Sachkommentar, in dem alle erwähnten Künstler, Kunstwerke und Quellen identifiziert werden und eine Analyse, die eine Untersuchung der wichtigsten kunsttheoretischen Fragen vornimmt. Sie leistet somit einen Beitrag zur Erforschung des »wilden Schweizers«, der eine bedeutende Rolle als Mittler zwischen der Kultur der Antike und der beginnenden Moderne spielte.
Über den Autor
Gisela Bungarten, geb. 1968, Kunsthistorikerin. Studium der Kunstgeschichte, Anglistik und Romanistik in Berlin und Neapel. 2000-2002 Mitarbeit am interdisziplinären Editionsprojekt »Wilhelm Heinse. Der Frankfurter Nachlass«. Promotion 2002. Seitdem wiss. Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin. Forschungsschwerpunkte in der Kunst und Kunsttheorie des deutschen und englischen 18. und 19. Jahrhunderts und in der italienischen Malerei des 16. Jahrhunderts.
