Verliebt in einen Vampir
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Durchschnittliche Kundenbewertung:(51 Kundenrezensionen)
Produktbeschreibung
Roman
Erscheinungsjahr: 2008
Ins Dtsch. übertr. v. Regina Winter
Gewicht: 294 gr / Abmessung: 18 cm
Von Sands, Lynsay / Übersetzt v. Winter, Regina
Nach einer Nachtschicht im Leichenschauhaus erwacht Rachel Garrett zu ihrer Überraschung in fremder Umgebung und noch dazu vollkommen nackt! Ihr erster Gedanke ist, so schnell wie möglich das Weite zu suchen. Doch dann sieht sie den Mann ihrer Träume aus einem Sarg steigen, und der Blick in seinen silbernen Augen geht ihr sofort unter die Haut. Dreihundert Jahre lang ist der Vampir Etienne Argeneau Junggeselle gewesen. Die Entscheidung, die hübsche Rachel in eine Vampirin zu verwandeln, wird sein Leben verändern auf immer und ewig!
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #17203 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2008-09-15
- Einband: Broschiert
- 336 Seiten
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Gute witzige Serie, leider wird oft die falsche Reihenfolge angegeben!!
Von Jennifer Lehrhove
Das schlechte zuerst: Die Reihenfolge stimmt nicht! Das ist nicht Band 1!! Wer es chronologisch lesen möchte, sollte mit " Eine Vampirin auf Abwege" anfangen, da die Reihe aufeinander aufbaut. Das war mir wichtig EUCH mitzuteilen!! Ich habe es nämlich nicht gemacht und bin erst nach "Ein Vampir zum Vernaschen" dauaf gestoßen. Ist irgendwie doof.
ALSO:
Teil 1: Eine Vampirin auf Abwege
Teil 2: Verliebt in einen Vampir
Teil 3: Ein Vampir zum Vernaschen
Teil 4: Immer Ärger mit Vampiren (den lese ich gerade)
Jetzt das Gute: Ich bin begeistert. Die Serie um die Familie Argeneau ist witzig, spannend und erotisch geschrieben. Ich habe oft gelacht. Sie ist sehr erfrischend und auch anders. Das ist das Gute. Diese Vampire sind nicht die üblichen Untoten, sondern das Ergebnis eines Forschungsfehlers. Freaky aber trotzdem cool. Mehr möchte ich nicht verraten. Selber LESEN!!!!
31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Witzig, fesselnd, guter Einstand von Sands
Von Bücherwurm
Für mich ist es das erste Buch von Lynsay Sands und ich muß sagen: ich finde es klasse.... Ähnelt vom Stil her (so locker, flockig, sexy und amüsant) wie Kerrelyn Sparks "Wie angelt man sich einen vampir?"..... Rachel arbeitet in der Nachtschicht in der Pathologie. Eines Nacht kommt ein schöner anziehender Fremder als Toter auf ihren Tisch. Das er kurz danach mit ihr spricht schiebt sie auf ihre Einbildung auf grund der nahenden Grippe. Kurz darauf - sie ist den ersten Tag nach ihrer Grippe wieder auf der Arbeit - hat sie einen "Rostbraten" auf den Tisch - eine verkohlte Leiche. Ein Mann erscheint und will sie vor der Leiche schützen, denn diese sei ein Vampir. Sie wirft sich schützend vor die Leiche und wird so von der Axt erwischt, die der Irre dabei hat. Dem Rostbraten Etienne bleibt also nichts anderes übrig, als sie zur Vampirin zu machen um ihr so das Leben zu retten.. Tja und ab da wird es dann für mich richtig amüsant, wie sie sich erstmal gegen die Erkenntnis wehrt und sich die Beiden annähern.. Zugegeben: kein literarischer Erguß, sondern einfach leichte witzige Unterhaltung, aber genau das richtige für den urlaub, einen verregnetem Nachmittag auf der Couch .... Ich finds klasse und freu mich schon auf die Fortsetzungen ..... es gibt allerdings nur 4 Sterne, weil ich wie gesagt finde es ist sich sehr ähnlich der Kerrelyn Sparks Serie ; keine Ahnung welche eher auf dem Markt war aber es ist jedenfalls nichts wirklich Neues und Überraschendes...aber auf alle Fälle total lesenwert, wer auf diese Art von Büchern steht....
43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein mittelmäßiger Vampirroman
Von Sari
Wie die Überschrift und meine Sternevergabe schon zeigen, konnte mich "Verliebt in einen Vampir" nicht wirklich überzeugen. Der Kauf des Buches war mal wieder eine spontane Sache, weil der Klapptext und die Aufmachung des Buches mich wirklich positiv ansprachen. Zudem wird groß mit New-York-Times-Besteller geworben, was mich in der Vergangenheit schon zu einigen wirklich guten Vampirbuchserien geführt hat. Kurzum, es war gekauft und ich war auch relativ schnell damit durch.
Bevor ich anfange rumzumäkeln, möchte ich erst einmal die positiven Aspekte hervorheben. Inhaltlich wurde ja schon das wichtigste gesagt. Die Grundidee sowie der Anfang der Geschichte sind wirklich gut. Auch waren mir die beiden Protagonisten weites gehend sehr sympathisch. Etienne und Rachel sind nicht unbedingt stereotypisch und auch die restlichen Clanmitglieder stellen interessante Persönlichkeiten dar, die für kommende Bände noch jede Menge Potential bieten. Zudem stellt Lynsay Sands ihre eigene Theorie zur Entstehung der Vampire vor, kleine Nanos im Blut, die eine Person unsterblich machen, wenn sie nur ausreichend Blut zu sich nehmen. Im Prinzip stände einem guten Buch also nichts im Weg...
Was mich also stört? Tja, man merkt es dem Buch mit der Zeit an, dass die Autorin hier keine allzu ernstnehmende Story entwickelt hat. Wirklich komisch fand ich das alles hingegen aber auch nicht. Das Ganze ist irgendwie weder Fisch noch Fleisch. Es war weder besonders spannend oder gruslig/düster noch waren die Dialoge erheiternd oder amüsierend. Stellenweise dümpelt die Geschichte so vor sich hin, ergeht sich dann von der einen in die nächste erotische Liebesszene und viele Gesprächen zwischen Etienne und Rachel sind doch sehr auf den nächsten "Akt" hinkonzipiert. Die Erotiksachen an sich sind ja auch nicht schlecht geschrieben; Lynsay Sands weiß wirklich, die Dinge gut zu verpacken ohne dabei pornographisch zu werden. Vielmehr der Weg dahin... na ja!
Die Idee mit der Nahrungszufuhr durch kaltes Spenderblut und das Einsaugen durch die Zähne nimmt dem Vampirsein hingegen völlig seinen Reiz. Bei aller Liebe zu meinen Mitmenschen finde ich es jedoch schöner, wenn sich der Vampir sein Blut noch direkt frisch von der Vene zapft, sei es nun bei Tier, Mensch oder andern Blutsaugern. Das Beutelblut stelle ich mir nicht so nahrhaft vor und auch diese Cocktails mit Blut von Drogensüchtigen und Alkoholikern fand ich ein bisschen affig und klischeelastig.
Das größte Manko und der Grund, warum die Bewertung nur Mittelmaß ist, führe ich für mich auf den Plot zurück. Nach der völlig vorschnellen Umwandlung von Rachel und den Problemen mit ihrem neuen Dasein ist irgendwann die Luft raus. Etienne und Rachel finden langsam über ihre Körper auch auf mentaler Ebene zueinander und die Bedrohung von Pudge ist mal mehr, mal weniger präsent. Was Pudge eigentlich darstellen sollte, ist mir bis heute noch schleierhaft. Das der nicht ganz richtig tickt und damit seine Beweggründe nicht immer nachvollziehbar sind, mag ja noch so sein, aber irgendwie schert sich keiner so recht um den. Der läuft gegen Etienne Amok, aber keiner weiß Rat und stellenweise findet seine Person keine Bedeutung mehr, obwohl ja bekannt ist, wo er wohnhaft ist. Vielleicht brauchte man schließlich noch ein Aufhänger für den Schluss, ich weiß es nicht. Das Ende war schrecklich vorhersehbar und in etwa so spannend wie Fensterputzen.
Vielleicht waren meine Erwartungen an das Buch falsch oder aber es liegt daran, dass ich es bei Vampiren eher düsterer mag. Mir hat es nicht gefallen! Ob ich den nächsten Teil lese? Ich überrasch' mich selbst. Schlecht war "Verliebt in einen Vampir" nicht, aber mich konnte es nicht mitreißen. Ich denke, es gibt bestimmt einige, die Spaß an solchen Büchern haben, gerade, wenn man vielleicht auf Mary Janice Davidson steht. Wer es lieber düsterer mag, der sollte zu anderen Vampirromanen greifen.



