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Die Bruderschaft Christi (ungekürzte Lesung auf 2 MP3-CDs)

Die Bruderschaft Christi (ungekürzte Lesung auf 2 MP3-CDs)
Von Ulrich Hefner, Jürgen Holdorf (Sprecher)

Preis: EUR 12,95 Kostenlose Lieferung Details

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42 neu oder gebraucht verfügbar EUR 4,49

Durchschnittliche Kundenbewertung:
(17 Kundenrezensionen)

Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #165681 in Bücher
  • Veröffentlicht am: 2010-01-04
  • Erscheinungsdatum: 2010-01-04
  • Format: MP3 Audio
  • Anzahl der Produkte: 2
  • Einband: Audio CD
  • 2 Seiten


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Toll vorgelesener Kirchenkrimi. (Hörbuch-Rezension. Ungekürzte Lesung.)
Von Apicula
HÖRBUCH-Rezension: DIE BRUDERSCHAFT CHRISTI, von Ulrich Hefner, gelesen von Jürgen Holdorf
2mp3-CDs im Doppel-Jewel-Case | ungekürzte Lesung | Gesamtlaufzeit ca. 17 h (1000 min.!) | erschienen bei RADIOROPA Hörbuch, Technisat Digital (DAISY-MP3-CDs)
Dieses Hörbuch gibt es auch im Format Audio-CD (14 CDs)-> Die Bruderschaft Christi


Das Fazit zuerst: Insgesamt ein spannendes und extrem lange anhaltendes Hörvergnügen. Dabei ist die nicht völlig taufrische Kirchen- und Bruderschafts-Verschwörung nicht ausschlaggebend für meine Gesamtbewertung, nein, vor allem dem hervorragenden Vortrag von Jürgen Holdorf ist es zu verdanken, dass ich der Geschichte über die Gesamtlänge von 17 Stunden mühelos folgen konnte - der mir mit seinem Interpretation dieses Thrillers etliche Stunden spannend untermalt hat.

Rätselhafte Morde an Kirchenmännern beschäftigen den bayrischen Kriminalbeamten Stefan Bukowski und seine junge Kollegin Lisa Herrmann. Ein faszinierender Fund beschäftigt ein Team von Ausgrabungsexperten in der Nähe von Jerusalem: Die Gebeine eines Kreuzritters - mitsamt einer (vermutlich hochbrisanten!) Grabbeigabe. Das alles ruft nicht zuletzt den Vatikan sondern vor allen Dingen eine mysteriöse Bruderschaft auf den Plan!
Neben den Morden in Oberbayern, passieren auch in Jerusalem, merkwürdig viele Unfälle und dann verschwindet der Professor Chaim Raful, mitsamt der erwähnten Grabbeigabe, spurlos. Nicht völlig spurlos, nein, denn seine Kollegen, allen voran Tom und Moshe, folgen den vagen Spuren nach Deutschland; wo sich letzten Endes die Fäden der Handlung verknüpfen. Man darf gespannt sein, was das gefundene Manuskript zu offenbaren in der Lage ist, um - nichts Geringeres als der Weltfrieden ist schließlich (laut Klappentext am Hörbuch-Cover!) in Gefahr.
Nun ja. Ganz so brisant wirk Ulrich Hefners Konstrukt nun nicht auf mich. Die Parallelen zu Martina Andres Gegenpäpstin oder gar Dan Browns Sakrileg sind nicht von der Hand zu weisen, doch weder findet sich in DIE BRUDERSCHAFT CHRISTI ein direkter Blutsverwandter von Jesus von Nazareth, noch ein überzeichnet-abstraktes Genie als Ermittler, der mit Überschall zwischen den Handlungsorten herum düst. Dafür spielt der Orden der Templer und, wie der Titel schon sagt, eine geheime Bruderschaft, eine Rolle. Die tragende Rolle der Story übernehmen der bodenständige bayrische Ermittler Stefan Bukowski und die beiden Ausgrabungsexperten, mit Tom Stein noch einer davon Deutscher, die den verschwundenen Professor und die brisanten Schriften suchen. Die Brisanz des Fundes blieb leider etwas auf der Strecke, weil etwas zu spät in die Handlung eingeflochten, dafür dann gegen Ende der Handlung noch eine kleine Wendung/ Überraschung.
Dem Hörbuch hätte wohl auch eine verkürzte Version gut gestanden, doch wer auf der Suche nach einem lange anhaltenden Hörvergnügen ist und seine Freude an einer ordentlich konstruierten Verschwörungs-Geschichte hat, der sollte sich durchaus selbst überzeugen.

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Hörbuch- /Hörspielbewertung:
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Inhalt: *** | Sprecher: ***** | Hardware: ***** | Preis/ Leistung: *****

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auf meiner persönlichen Horchlatte: ****
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Apiculas Horchlatte: * - unerhört, ** - überhörbar, *** - eintönig, **** - hörenswert, ***** - hörrlich!

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
2Langatmig
Von steufel
"Nahe Jerusalem stößt ein Archäologenteam um Prof. Chaim Raful auf einen sensationellen Fund: Eine alte Grabstätte enthält Zeugnisse aus dem Leben Jesu, unter anderem mysteriöse Schriftrollen. Eine Entdeckung, so ahnt Raful, deren wahre Bedeutung das gesamte Fundament der modernen Kirche ins Wanken geraten lassen könnte. Fortan ist sein Leben und das seiner jungen Kollegen in größter Gefahr, und noch während der Archäologe die Schriftrollen endgültig zu enträtseln versucht, beginnt eine wilde Hetzjagd quer durch Europa ..."

Der oben anstehende Klappentext liest sich ja noch sehr spannend und auch die ersten Seiten haben mir im Probekapitel so viel Spaß gemacht, dass ich mir das Buch gekauft habe. Leider aber löst sich die Spannung nach den ersten Kapiteln genauso in Luft auf, wie der auf dem Klappentext unverständlicherweise in den Mittelpunkt gestellte Professor.

Den Rest des Buches hetzen die Protgonisten quer durch Europa auf der Jagd nach dem großen Geheimnis. Nach welchem, war wohl auch dem Autor nicht wirklich klar, so dass sich dieses Buch in die lange Reihe der Bücher einreiht, die ohne wirkliches Ende auskommen müssen. Stattdessen gibt es das altbekannte ambivalente Geschwafel, aus dem sich der Leser selbst seinen Reim machen kann, oder auch nicht. Und was die völlig sinnfreie Beziehung der beiden ermittelnden Beamten samt Schwangerschaft sollte - auch das wird auf ewig ein Geheimnis bleiben.

Zwei Sterne dafür, dass das Buch zumindest anfangs so gut geschrieben ist, dass es mich zum Kauf verleitet hat und die unzweifelhaft große Recherchearbeit, die der Autor geleistet hat. Im Gegensatz zu anderen Machwerken dieses Genre strotzt es zumindest nicht vor wissenschaftlichen Fehlern und Grammatiksünden.

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Gute Mischung
Von Michael Reinsch
Mein Interesse an diesem Buch wurde durch die erwähnng der "Tempelritter" geweckt - und ich wurde nicht enttäuscht!
Durch die sehr schnellen Schnitte, mit denen U.Hefner die zu Anfang des Buches vorhandenen 4-5 Storylines langsam miteinander verbindet, reißt der Spannungsbogen eigendlich nie ab.
Das Gesamtwerk erinnert stark an Dan Browns "Illuminati".
Besonders auffällig ist die liebevolle Zeichnung des Ermittlerduos, in denen man sich tum Teil wiederfinden kann.
Sehr erfreut war ich über Hefners Idee zum Thema "das Große Geheimnis der Templer". Seine Interpretation ist für mich die bisher schlüssigste These, die ich bisher zu diesem Thema gelesen habe.
Selbst der Plot ist so gut gelungen, das ich mir einfach vorstellen will- sollte es jemals zu solchen Funden kommen, bzw. sollten Diese wirklich einmal vollständig an die Öffentlichkeit gelangen- dass die Gesamtgeschichte so ablaufen würde.
Negativum ist für mich die (langsam sehr ausgezehrte), Geschichte vom Geheimbund innerhalb der Kirche (sicher mag es möglich sein, aber traurig genug ist diese Behauptung schon, gerade für die Kirche selbst).
Kurzum, ein sehr guter Spannungsroman, der interessante Geschichtsbezüge beinhaltet!

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