Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook: Die Zeit im Griff mit der meist genutzten Bürosoftware - Strategien, Tipps und Techniken. (Versionen 2000-2007). Mit zusätzlichen Videolektionen im Web
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Produktbeschreibung
MS Press Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook 7. Auflage
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #294237 in Bücher
- Marke: Microsoft
- Modell: 978-3-86645-444-6
- Veröffentlicht am: 2009-12-08
- Abmessungen: 9.76" h x .79" b x 6.97" l, 1.41 Pfund
- Einband: Gebundene Ausgabe
- 240 Seiten
Features
- 247 x 177 x ek 122 mm
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Auch für Profis geeignet
Von Ein Kunde
Als Inhaber eines EDV-Systemhauses habe ich täglich mit Outlook zu tun - sei es im eigenen Büro oder bei unseren Kunden. Oftmals geht unsere Dienstleistung über die reine Installation hinaus und wir helfen bei der Einrichtung von Ablagesystemen, bei der Erstellung von Regeln etc. für die Verwaltung von E-Mails.
Mit diesem Buch lernt man nicht nur viele Ansätze des Zeitmanagements kennen, sondern bekommt darüber hinaus ganz praktische Beispiele zur effektiveren Nutzung von Outlook.
Trotz meiner jahrelangen EDV-Erfahrung habe ich viele neue Informationen erhalten. Was allerdings noch wichtiger ist: Das Buch hat mich dazu angeregt, meine Arbeitsweise zu überdenken und es hat mir viele neue Ideen vermittelt.
Fazit darum: Für mich ein „must-have" für alle, die mit Outlook arbeiten.
168 von 185 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Spiel ich mit Outlook in der Nacht....
Von Christian Herwig
Die Idee des Buches scheint gut, das bekannteste Terminplanungsprogramm und einer der bekanntesten Zeitgurus (oder sein Adlatus) erklärt es uns. Ist diese Mischung gut?
Meine Erfahrungen sagen: NEIN. Formal sieht das alles sehr schick aus und ich kann noch viel mehr in Klickibunti-Outlook planen als ich jemals gedacht hatte. Doch ich komme keinen Deut besser weg mit meinem Aufwand. Es wird zwar ständig was umgebaut, umgeplant, neu eingefärbt, und immer wieder die "25.000 Dollar-Methode" benutzt, doch immer noch hechele ich dem chaotischen Tag mit Outlook hinterher, ohne dass alles substanziell besser wird. Warum?
Outlook organisiert meinen Tag zwar bunter und automatisierter aber nicht besser als die meisten Papierplaner. Wenn ich Emails lese, versuche ich immer noch, diese möglichst schnell zu erledigen, da sie ja in 5 Minuten erledigt werden können, doch dann brauche ich doch viel länger, es kommt was dazwischen, etc. Wenn mein Tag blau ist (für den "Lebenshut" Vater) mache ich was mit meinen Kindern abends, sonst eben nicht, weil da habe ich ja den nächsten Lebenshut auf? Tja, da kennen Sie meine Kinder schlecht. Oder meine Frau. Oder meine Freunde. Oder meinen Boss.
Gegen dieses Dilemma kämpft Herr Seiwert in diesem Outlook-Gebetsbuch wie Don Quichote mit immer mehr Planung an. Doch statt zu fragen, ob man hier überhaupt in die richtige Richtung denkt, versucht er uns von 100km/h auf 110 km/h zu beschleunigen, indem wir immer mehr Planungs-Turnübungen absolvieren. Die heissen zwar schick Wochenplanung, Tagesplanung und Lebenshüte aber sind deswegen genauso wirkungslos wie noch mehr Aufgabenlisten auf Papier.
Viel besser wäre es, über unseren Kopf, unsere Arbeitsblockaden und den Umgang mit echtem, täglichen Chaos nachzudenken. Und genau das bietet dieses Buch nicht. Ich habe von einem anderen Buch viel mehr gehabt. Von "Wie ich die Dinge geregelt kriege" von Dave Allen. Denn der geht inhaltlich an das Problem heran, klärt sofort, dass Aufgaben und Termine nicht in das gleiche Werkzeug gehören (Sakrileg gegen Outlook), fragt sofort, wie man denn physikalisch existenten Papierkram jemals mit einem PC-Werkzeug sortieren will. Dann räumt er mit dem Dogma auf, dass der Tag als ganzes "geplant" werden kann und beschäftigt sich mit der einzig relevanten Planungsfrage: Was ist der nächste Schritt bei meinem jetzt konkreten Tun und wie bekomme ich die 120 anderen Aktivitäten des Tages sinnvoll geregelt (=aus dem Kopf!)
Auch noch sehr störend bei Herrn Seiwert waren die nervtötenden, super-"coolen" Anglizismen vom "European Leader in Zeitmanagement-Consulting" über die "Meeting-Organisation" und das "Eisenhower-Prinzip" bis hin zum "Zeit-Management-Tool" Das Buch ist voll von solch schicken Unverständlichkeiten.
Fazit: Tolle Verpackung, Inhalt ist gut gemeint aber weitgehend wirkungslos. "Outlook: The missing Manual" wäre vielleicht ein besserer Titel gewesen.
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Für den professionellen Anwender
Von Karl-Heinz Heidtmann
Eine interessante Kombination bietet dieses Buch zwischen Selbstmanagement und dem Einsatz von MS Outlook - ein längst überfälliger Beitrag, der nun bei Microsoft Press erschienen ist.
Und es gäbe wohl kaum eine bessere Besetzung für erstere Rubrik als Lothar Seiwert, dem "Zeitmanagement-Papst". Wer seine Bücher und Ansätze kennt, erfährt hier allerdings wenig Neues über dieses Thema.
Parallel dazu beschreiben die drei Autoren gemeinsam die überwältigenden Möglichkeiten die MS Outlook zum Zeitmanagement (besser: Selbstmanagement) bietet. Teilweise fragt man sich, ob dabei nicht manchmal die Form über die Funktion siegt. Weniger wäre oft mehr, aber das ist eine Krankheit dieser Zeit, wo auch ein akademisches Studium angesichts der überbordenden Informationsfülle nicht mehr hilft, ein Produkt in sinnvoll zu bedienen, geschweige denn in all seinen Möglichkeiten zu nutzen. Gut ist die Beschreibung der Nutzungsmöglichkeiten bei verschiedenen Versionsständen (Outlook 2000, 2002, 2003).
Geeignet ist das Buch vor allem für all diejenigen, die in (großen) Unternehmen mit anderen Menschen täglich zusammen planen und arbeiten.



