Die Frau, für die ich den Computer erfand
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(6 Kundenrezensionen)
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #119822 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2009-07-17
- Einband: Gebundene Ausgabe
- 288 Seiten
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Außergewöhnliche Annäherung an den großen Zuse
Von Jochen Seidel
Das Buch erzählt vom schier aussichtslosen Unterfangen, wie Zuse in den 1930ern und v.a. während des Zweiten Weltkriegs den ersten echten Computer in der Wohnung seiner Eltern bastelt. Wie ein ums andere mal Materialknappheit, Bomben und der Militärdienst beinahe den Erfolg zunichte machte. Wie Zuse in den Wirren der letzten Kriegstage seinen Rechner durch das zerstörte Deutschland bugsiert, um nach endlosen Irrfahrten im Hessischen zu landen, wo er seine Firma gründen sollte. Schließlich von der Enttäuschung, immer irgendwie zu früh (!) mit seinen Ideen da gewesen zu sein, und Jahrzehnten um Patente und Anerkennung gekämpft zu haben. Während all dieser Zeit treu an seiner Seite: Ada Lovelace.
Zwar ist es schon ermüdend, Herrn Zuses stundenlangem Monolog zuzuhören (also zu lesen). Und man kann es dem Zuhörer (Delius) auch nicht verdenken, wenn er gegen Ende des Gesprächs doch kurz einnickt, aber dennoch ist der Inhalt dieses Buches lesenswert und nicht nur für Informatiker interessant. Wie dem auch sei, Zuse und Ada haben mich gepackt.
6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Leicht und amüsant
Von allday-allnight
Leicht liest sich die Geschichte Konrad Zuses über den man in Deutschland immer noch viel zu wenig weiß.
Ada Lovelace als Motivation - warum denn nicht - nett verpackte Geschicht - rein fiktional und trotzdem informativ
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mal was Anderes
Von Ombudsmann
Ich war sehr skeptisch. Ich hatte das Buch geschenkt bekommen und war mir bezüglich des Themas unsicher, ob mir das Buch gefallen könnte.
Allerdings konnte ich es dann kaum weglegen, nachdem ich einmal mit dem Lesen begonnen hatte.
Ein fast schon kurzweiliger Einblick in die Welt und Vergangenheit des Konrad Zuse, der nicht nur informiert sondern gleichzeitig Spaß macht. Auch für Leute wie mich, die keine Ahnung haben, was ein Gleitkomma ist...
Aber am besten lesen Sie selbst.



