Digitalisieren von Dias und Negativen: mit Nikon Scan, VueScan, SilverFast
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Durchschnittliche Kundenbewertung:(19 Kundenrezensionen)
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #71247 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2008-08-01
- Einband: Gebundene Ausgabe
- 256 Seiten
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
55 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dia Scannen verständlich und leicht erklärt
Von Ein Kunde
Endlich ein Buch, dass sich speziell mit den Scans von Dias und Negativen beschäftigt!
Eine sehr wichtige Information aus diem Buch ich noch nicht wusste war, das man ja ganz andere Korrekturverfahren als bei normalen Auflichtscans von Papiervorlagen benötigt.
Gut gefallen hat mir, dass Silverfast, Vuescan und Nikon Scan ausführlich miteinander verglichen werden. Gerade bei der Unterstützug von Rohdaten, oder der Stapelverarbeitung wie beim Scan von Filmstreifen gibt es hier größere Unterschiede zwischen den Scanprogrammen, als ich gedacht hätte. Das erleichtert einem die Auswahl der passenden Hard- und Software bevor man sich an das digitalisieren macht.
Jetzt habe ich endlich in einem Buch alle Informationen die ich brauche um meine Dia Sammlung ordentlich zu digitalisieren und das mit Erfolg. Alle meine bisherigen Versuche haben nach kurzer Zeit in Frust geendet so dass nach wie vor ein Großteil meiner Dias in den Kästen "schlummert". Das wird sich jetzt ändern. Es muss einem allerdings klar sein, dass für ein ordentliches Ergebnis auch ein größeres Investment an Zeit in Kauf genommen werden muss.
Noch ein Wort zur Produktion des Buches selber - sehr schön fand ich den sehr guten Einband des Buches. Endlich mal wieder ein ordentlich gebundenes Buch in einem schönen festen Hardcover.
Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Buch das gut und verständlich geschrieben ist und einem mit Sicherheit wertvolle Dienste leisten wird.
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Sachlich, informativ und kompetent - sehr empfehlenswert!
Von ThisIsJustMe
Eigentlich hatte ich ja nur nach einer Anleitung gesucht, wie man mit einem Nikon-Diascanner und der mitgelieferten Software zu guten (will sagen: scharfen) Resultaten kommt. Diesbezüglich war ich mit meinen eigenen Experimenten nämlich nicht zufrieden. Diese Anleitung ist zwar auch in dem Buch zu finden, und zwar so kurz und prägnant, wie man sich das wünscht - aber letztendlich war ich dann doch zu neugierig auf den "Rest" und habe vorne angefangen zu lesen.
Mein Fazit: Es lohnt sich. Denn das Wissen, das der Autor in sehr verständlicher und gut lesbarer Weise vermittelt, führt zwar nicht automatisch zu besseren Scans, erweitert aber an verschiedenen Stellen den Horizont, vergrößert das Verständnis für die gesamte Materie der Digitalisierung von Filmmaterial und geht damit weit über eine bloße Sammlung von Tipps für bessere Scans hinaus.
Dass dabei auch Themen angesprochen werden, die manchem Leser bekannt vorkommen mögen (etwa die Beurteilung und Anpassung von Gradationskurven), lässt sich nicht vermeiden - und es stört auch nicht wirklich. Zum einen wäre es viel schlimmer, wenn diese Abschnitte fehlten. Zum anderen illustriert Sascha Steinhoff derlei Erklärungen mit aussagekräftigen Bildbeispielen (was überhaupt ein großer Pluspunkt dieses Buches ist).
Eins noch: Auch für Fotografen, die sich demnächst einen Scanner oder Scansoftware kaufen wollen, kann es nützlich sein, vorab einen Blick in dieses Buch zu werfen - nicht nur des grundsätzlichen Verständnisses wegen, sondern auch deshalb, weil sie hinterher vielleicht besser beurteilen können, welche der vielen Funktionen von Scannern und Software für sie unentbehrlich sind und welche nicht.
46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Sehr übersichtlich - sehr hilfreich!
Von Ein Kunde
Ich scanne gerade meine alten Dias und Negative ein, dabei ist das Buch sehr nützlich. Mit den Tipps konnte ich meinen Workflow deutlich beschleunigen. Hier steht nämlich nicht nur, was Vuescan, Silverfast und das Nikon Programm leisten, sondern auch, was damit eben nicht geht. Mir war vorher gar nicht klar, dass das teure Silverfast so eine umständliche Stapelverarbeitung beim Filmstreifeneinzug hat! Darüber schweigen sich die Herstellerdokumentation, oder das offizielle Buch selbstredend aus. Auch die ganzen Korrekturverfahren die man nur für Film braucht, das hat mit normalen Auflichtscans von Papierbildern gar nichts zu tun. Die Beispielbilder auf CD haben mir gut gefallen. Über den Vergleich Filmscanner-Flachbettscanner mit Durchlichteinheit hatte ich zwar schon viel gelesen, aber erst mit den Bildern wird das Leistungsgefälle richtig klar



