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Geschichte und Baubeschreibung der Marktkirche Sankt Bonifacii in Bad Langensalza

Geschichte und Baubeschreibung der Marktkirche Sankt Bonifacii in Bad Langensalza
Von Michael Manger

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Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #1943282 in Bücher
  • Veröffentlicht am: 2004-08-15
  • Einband: Gebundene Ausgabe
  • 512 Seiten

Aus der Amazon-Redaktion

Pressestimmen
INHALT: --- I Einleitung und Fragestellung 010 II Vorhandene Literatur 010 III 1 Kurze Übersicht der Thüringischen Landesgeschichte 012 III 2 Geschichte der Stadt Bad Langensalza 013 III 3 Geographische Lage, kurze Wirtschaftsgeschichte von Bad Langensalza und das Spannungsfeld Bad Langensalza im Kirchenbau Mittelthüringens 015 III 4 Geographische Lage der Kirche in der Stadt Bad Langensalza 018 III 5 Geschichte der Kirche und des angeschlossenen Frauenklosters a Historie 018 b Patrozinium der Kirche 038 IV 1 Baubeschreibung der Kirche, Material und Grundriß 039 IV 2 Allgemeine Beschreibung Außenbau und Dächer 040 a Chor 041 b Sakristei und Nonnenempore 041 c Nordseite 043 d Turm Gotischer Teil 043 e Turm Renaissance Teil 044 f barockes Dach 044 g Westseite 045 h Südseite 046 i Fenstergewände 046 j Dachstuhl Chor, Nonnenempore und Langhaus 047 k Portale 047 l Nordportal 048 m Westportal 049 IV 3 Allgemeine Beschreibung Innenraum und Fassungen A Chor a Vorgelegte Dienste 049 b Fenstergewände 050 c Decke 050 IV 3 B Ossarium, Sakristei, Taufkapelle und Nonnenempore 050 IV 3 C Nonnenempore a Balustrade 051 b Kassettendecke 052 IV 3 D Langhaus a Pfeilersockel 053 b Kantonierte Rundpfeiler und Ostseite 054 c Kapitelle und Joche 055 d Einteilung in Schiffe 055 e Vorhalle 055 f Vorgelegte Bündelpfeiler Nordseite, Konsolen Südseite und Konsole Ostseite 056 g Eingewölbte Decke 056 IV 3 E Turm 057 IV 3 F Fenster a Chor 058 b Sakristei, Nonnenempore 061 c Langhaus 061 d Turm 062 IV 3 G Dachstuhl a Chor und Giebelwand 062 b Nonnenempore 063 c Langhaus 064 IV 3 H Fassung der Kirche a Decken aa Chor und Sakristei 065 ab Nonnenempore, Kassettendecke 066 ac Langhaus 067 b Wände ba Chor 068 bb Nonnenempore 069 bc Nordwand 070 bd Westwand und Orgelempore 071 be Südwand 071 bf Ostwand Langhaus 072 c kantonierte Rundpfeiler 072 IV 4 Ebenen der Kirche 073 IV 5 Maße der Kirche 074 IV 6 Vergleich der Typen des Kirchenbaues im Mittelalter a Basiliken Seite 077 b Hallenkirchen 078 V Maßwerk 080 VI Ausstattung a Chor Mahnmal 086 b Altar und Wandfassung 086 c Grabmale 088 d Kirchengestühl 090 e Kanzel 090 f Emporen 091 g Orgel 092 h Vorhalle 093 i Glocken 093 j Laufkran Turm 094 k Turmuhr 095 VII Steinmetzzeichen 097 VIII Bauablauf an der Marktkirche anhand der Quellen 099 IX Stilvergleich a Baukörper 104 b Nonnenempore 105 c Nordportal 105 d Westportal 106 e kantonierte Rundpfeiler 107 f Langhausdecke 109 g Westfassade Turm 110 h Turmoberteil 110 X Schlußfolgerung a Chorteile 111 b Sakristei und Unterbau der Nonnenempore 111 c kantonierte Rundpfeiler 112 d Langhausdecke 112 e Dachstuhl Chor und Gibelwand 112 f Dachstuhl Langhaus 113 g Turm Einwölbung im Seitenschiff 114 h Aufbau bis zum Glockenstuhl 114 i barocke Dachhaube 115 j Stilvergleich und Schlußfolgerung Fenster 116 k Pfeilersockel 117 l Kapitelle und Joche 118 XI 1 Bauabfolge zeitlich a Gründungsbau 118 b erster Neubau 118 c zweiter Neubau 1. Bauabschnitt 119 2. Bauabschnitt 119 3. Bauabschnitt 120 4. Bauabschnitt 120 5. Bauabschnitt 120 XI 2 Baugeschichte 120 XI 3 Proportionen der Kirche und Maßsysteme 124 XII Bedeutung und Funktion der Kirche in der Kunstgeschichte 125 XIII Zusammenfassung a Quellen 127 b Stilvergleich 128 c Gesamteinschätzung 129 XIV 1 Literaturverzeichnis primäre Quellen a Urkunden des Stadtarchives in Bad Langensalza 130 b Manuskripte und Akten, handschriftliche- oder maschinenschriftliche, unveröffentlichte Materialien im Stadtarchiv Bad Langensalza. Wenn nicht anderes angegeben. 131 XIV 2 Literaturverzeichnis sekundäre Quellen a Bücher, Aufsätze 133 b Zeitschriften, Zeitungen 140 XV Verzeichnis der Pläne und Zeichnungen Herkunft 142 XVI 1 Bildregister Bildband 143 XVI 2 Bildregister Herkunft 152 (Inhalt)

AUS DEM VORWORT - 1. TEIL ---Bei der Sichtung des Schrifttums über die Marktkirche St. Bonifatius in Bad Langensalza stellte es sich schnell heraus, daß die Literatur über die Kirche nur aus drei Schriften bestand. Einem Aufsatz von Sommer, dem preußischen Provinzialdenkmalpfleger, einem nur zum Teil veröffentlichten Aufsatz des Superintendenten Hübner und einer Schrift über die Denkmäler der Marktkirche des Stadtarchivares Gutbier. Erwähnt wurde die Kirche natürlich in den gedruckten Chroniken die Stadt betreffend. Alle anderen schriftlichen Nachrichten über die Kirche sind nicht veröffentlicht worden. Deshalb habe ich im Anhang die Marktkirche St. Bonifatius betreffenden, schwierig zu findende Teile dieser Werke aufgenommen. Die geringe Auflage der in Frage kommenden Titel oder die handschriftliche Vervielfältigung der Werke hat die Suche nach schriftlichen Quellen sehr erschwert. Dazu kommt der Umstand, daß das Stadtarchiv Bad Langensalza seit seiner letzten Systematisierung mindestens dreimal umgezogen ist und von den unterschied-lichsten, nicht immer fachlich ausgebildeten Mitarbeitern, systematisiert und betreut wurde. Dieser Zustand dauerte bei meiner Arbeit im Stadtarchiv, vorher Kreis- und Stadtarchiv, an. Die Stadtarchivarin Frau Henning hat während meiner Studien im Archiv ihre Archivarbeit aufgenommen, dies sorgfältig neu geordnet und katalogisiert, leider für meine Arbeit zu spät. Die Angaben des Fundortes lautet deshalb meist nur Stadtarchiv . Weitere Schwierigkeiten hatte ich mit der Identifizierung der Autoren. Zum Beispiel verbergen sich unter dem Namen Hermann Gutbier mindestens vier Personen. Die Erste ist Hermann Gutbier aus Langensalza. Er wurde 96 Jahre alt und starb 1936. Sein ganzes Leben widmete er der Erforschung der Geschichte seiner Stadt und arbeitete als ehrenamtlicher Leiter des Stadtarchives Langensalza. Ihm zugearbeitet hat die Zweite, Hermann Gutbier aus Berlin-Steglitz, einer seiner Söhne. Die Dritte, sein Schwiegersohn in Langensalza, hat auch für ihn geforscht und die Vierte, E. Gutbier aus Marburg, ein Enkel, hat seine Ergebnisse ebenfalls seinem Großvater zukommen lassen. Oft ist eine Zuordnung gar nicht oder nur anhand der Handschrift möglich. Eine zusätzliche Hürde bereitete die wiederholte Ausgabe von Standardwerken über die Geschichte der Stadt in der früher üblichen Weise. Es wurde kein Buch vertrieben, son-dern der Käufer erwarb einzelne Seiten oder Hefte, die nach dem Druck verkauft wurden. Bei vollständiger Sammlung dieser Blätter ließ er sich dann das Buch von seinem Buchbinder binden. Dies ist ohne Anmerkung auf die Entstehung des Buches geschehen, so daß der Leser erst beim Lesen auf die Tatsache des Neuabdruckes stößt, zumal wenn diese Neuauflage eine erweiterte und verbesserte ist. Soweit es mir möglich war, habe ich dies bei meinen Fußnoten berücksichtigt, beim Nachrecherschieren läßt sich aber die Schwierigkeit des Findens der Quelle dadurch nicht immer umgehen. (Aus dem Vorwort (1. Teil))

AUS DEM VORWORT - 1. TEIL --- Die im Anhang aufgeführten Regesten wurden von mir nicht kritisch untersucht und bis zu ihrem Ursprung zurückverfolgt. Diese Arbeit bleibt einem Mediaevisten überlassen. Die Regesten wurden von mir übernommen wie vorgefunden. Die Angaben in Klammer am Ende der jeweiligen Regesten beziehen sich auf die von mir vorgefundenen und übernommenen Quellen. Bei den Regesten, die außer der Jahreszahl noch eine Nummer haben, handelt es sich um ein im Stadtarchiv Bad Langensalza vom Stadtarchivar Thomas in den dreißiger Jahren hergestelltes Manuskript. Diese beiden Sammlungen wurden von mir nicht abgeglichen. Die verschiedenen inneren Fassungen und Bilder der Kirche sind nur teilweise freigelegt und müßten in einer eigenen Arbeit gewertet werden. Die geschichtlichen Angaben sind von mir oft ohne besondere Kennzeichnung aus den mir vorliegenden Texten übernommen worden. Die teilweise nicht hochdeutsche Schreib- und Ausdrucksweise dieser Teile meiner Arbeit muß als Kennzeichnung genügen. (Aus dem Vorwort (2. Teil))

Kurzbeschreibung
512 Seiten mit 387 Abbildungen, darunter 263 schwarz-weiße und 8 farbige Fotos, 8 Illustrationen, 74 farbige und 14 s/w Zeichnungen sowie 20 Tabellen. FESTEINBAND MIT FADENBINDUNG


  
 

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