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StarOffice 9 Deluxe (PC+Linux+MAC)

StarOffice 9 Deluxe (PC+Linux+MAC)
Von Emme

Unverb. Preisempf.: EUR 59,99
Preis: EUR 33,95

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21 neu oder gebraucht verfügbar EUR 26,95

Durchschnittliche Kundenbewertung:
(6 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibung

Die umfassende Office-Suite, die so viele Dateiformate unterstützt wie nie zuvor. StarOfficeTM 9 Deluxe ist eine umfassende Office Suite mit vollständigem Funktionsumfang und leistungsfähigen Einzelanwendungen, mit denen auch Microsoft Office-Dokumente geö


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #6577 in Software
  • Marke: Emme
  • Veröffentlicht am: 2008-10
  • Erscheinungsdatum: 2008-11-06
  • Plattformen: Windows 2000, Windows XP, Windows Vista, Mac OS X Intel, Linux
  • Format: DVD-ROM
  • Abmessungen: 10.20" h x 2.60" b x 8.43" l, 2.93 Pfund

Features

  • USK 0


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
2Man erwartet mehr von StarOffice
Von Thomas Neugebauer
Ich nutze StarOffice seit Version 5.2 und war mit StarOffice 8 rundum zufrieden. StarOffice 9 ist aber eine Enttäuschung, wobei die Installation unter Linux nicht die Hürde darstellt, wie sie in oben zittierten Blog "Installation Hell" beschrieben wird. Für Linux Nutzer mit ein wenig Erfahrung ist es keine Hürde und im Vergleich zu anderer kommerzieller Software ist die Installation auch nicht schwerer zu bewerkstelligen. Ein eigener Installer für Debian wäre zwar schön gewesen, aber die kommerziellen Linuxvarianten basieren nunmal auf RPM.
Das Paket bietet aber nicht wesentlich mehr als OpenOffice. Es werden sogar genau dieselben Pakete von OOo 3 installiert. Die Schriften Albany und Thorndale fehlen, wer also diese Schriften im Rahmen von StarOffice 8 verwendet hat, muss sich jetzt nach anderen Schriften umsehen (Tipp: Die Liberation Fonts von RedHat sind eine gute Alternative, da für Win/Mac und Linux verfügbar und relativ nah an den MS Pendants dran).
Wirklich neue Vorlagen und Cliparts gibt es auch nicht, so dass man eigentlich ein etwas aufgewertetes OOo 3 oder aktualisiertes StarOffice 8 auf der Platte hat.
Das Handbuch fällt in die absolute Einsteiger Kategorie und ist daher für erfahrene Nutzer uninteressant.
Was mir aufgefallen ist, dass die Installation von Patches nun auch die CD erfordert, man nähert sich also MS an, was meiner Meinung nach nicht für das Paket spricht.
Der docx Filter ist auch nicht das, was man erwarten könnte. Ein wirklicher Wechselzwang besteht daher nicht. Werde wohl wieder auf SO 8 downgraden, bzw. auf OOo 3.1 umsteigen.

Das war leider nichts SUN!

Nachtrag:
Update 2 hat StarOffice 9 jetzt auf die Basis von OpenOffice 3.1 gestellt und damit diverse Kinderkrankheiten beseitigt. Immerhin ist StarOffice jetzt kein RAM Fresser mehr, egal ob unter Windows und Linux.

22 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
1Mogelpackung mit Spamgarantie
Von Bommel
Dieses Paket kann man nur als Mogelpackung und absolute Frechheit empfinden. Avanquest verspricht zum Beispiel den Duden Korrektor zum Download bei Registrierung. Hat man sich registriert, bekommt man aber nicht den versprochenen Download samt Schlüssel, sondern eine Mail mit leerem Schlüsselfeld und zwangsläufig auch deren Newsletter. Es folgt eine weitere Mail, daß der Download erst Ende des Jahres verfügbar sei, den Duden Korrektor für SO 9 gibt es offensichtlich noch gar nicht.
Dafür gab es von Avanquest am nächsten Tag Werbung per Mail, inzwischen täglich Spam, weil man sich dort einen Adventskalender als Idee für täglichen Spam ausgedacht hat. Na super.

Das Handbuch als PDF Datei ist dürftig und verfügt nicht mal über ein Verzeichnis, um wenigstenst per Mausklick zu den entsprechenden Themen wechseln zu können, was zeitgemäß wäre.

Beim drucken spricht StarOffice 9 nicht mal den richtigen Druckerschacht an obwohl im Seitenformat Papiergröße und Druckerschacht richtig ausgewählt wurden, im Treiber auch die richtige Größe für jeden Schacht eingetragen wurde und diese von HP auch groß genug mit 1 und 2 beschiften wurden, um alles richtig zu machen. Bisher und mit anderen Anwendungen klappt das auch reibungslos. Ergebnis: Haufenweise Altpapier und verschwendete Druckertinte, weil StarOffice 9 laufend Papier aus dem falschen Schacht einzieht und bedruckt.

Der StarOffice Schnellstarter läßt ein jahrelang stabiles System unvermittelt einfrieren, auch schon bevor StarOffice selbst gestartet wurde. Nicht mal mehr der Windows-Taskmanager kann gestartet werden, ein sonst stabiles Windows XP friert gnadenlos und ein, auch andere Anwendungen können nicht mehr speichern, obwohl StarOffice selbst noch nicht mal lief. Lediglich dessen Schnellstarter war aktiviert.

Beim Einfügen von Tabellenteilen ins Zeichenmodul stürzt das Paket laufend ab, egal auf welchem Rechner ich arbeite, ob XP oder Vista, 1 GB oder 4 GB RAM.

Für diverse dringend zu bearbeitende Dokumente bin ich nach wie vor auf das etwa 9 Jahre alte StarOffice 5.2. angewiesen, alle Nachfolger drucken alles nur mit diversen Layoutfehlern oder stürzen bei der Bearbeitung ab.

Fazit: Finger weg!

StarOffice hat nun wohl einen alten Fan verloren, der seit vielen Jahren und StarOffice 2 mit dem Produkt vertraut ist und es gern empfohlen hat. Diese Version ist ein Rückfall in alte Zeiten Anfang der 90er, als man lange warten mußte, bis das Produkt nach mehreren Versionen eines Tages zu gebrauchen war. Inzwischen wurde Office Home & Student installiert, um die mit StarOffice gescheiterten Arbeiten nun damit zu versuchen, mehr muß man wohl dazu nicht sagen.

Vom Kauf dieses StarOffice 9 Paketes kann ich derzeit nur abraten, die mit der zum Download des fehlenden Duden Korrektors nötige Registrierung erweist sich als üble Spamfalle, inzwischen werde ich von Avanquest täglich mit Werbung bombardiert. Deluxe ist nur diese Möglichkeit für Avanquest, so auch noch Mailadressen für deren täglichen Spam zu erhalten.

Sollte der versprochene Duden Korrektor nicht bis Weihnachten verfügbar sein und stabil funktionieren, kriegt Amazon diese Mogelpackung von Avanquest mit entsprechender Reklamation zurück und die Mails von Avanquest werden für alle Ewigkeit automatisch gefiltert.

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
3Die zwei Gesichter des Sternenbüros
Von Happy Day
StarOffice (nachfolgend: SO) zeigt sich m. E. als Office-Paket mit zwei Gesichtern:

Das "erste Gesicht" präsentiert sich als eine hervorragende, leicht zu bedienende und in den Funktionen mehr als ausreichende Programm-Suite für Privatanwender, Schüler und Studenten. Egal ob kurze oder umfangreiche Dokumente mit Grafiken, Fußnoten, Verzeichnisse usw., Tabellen mit Formeln und Diagrammen, Datenbanken, Präsentationen und sogar richtige Zeichnungen und mathematische Formeln - für alles hat SO das passende Modul parat. Dazu wartet es gerade im Bereich der elektronischen Veröffentlichung von Dokumenten mit einigen Funktionen auf, die selbst kommerzielle Konkurrenten nicht bieten. So lassen sich erheblich mehr Dokumentformate einlesen (sogar MS Office 2007) und abspeichern als z. B. in Microsofts Paket. Mittels einer frei verfügbaren Erweiterung ("Extension") lassen sich PDF nicht nur erstellen, sondern, sofern sie unverschlüsselt vorliegen, sogar zum Bearbeiten öffnen. Darüber hinaus ist das Programm robust genug für den Alltagsbetrieb. Selbst umfangreiche Dokumente zwingen SO nicht so schnell in die Knie. Auch wenn die Anwendung selbst nach zwei Updates immer noch etwas behäbig läuft, so ist das Arbeitstempo durchaus erträglich, und die Bereitstellung einer vertrauten Menüstruktur mit "konventionellen" Symbolleisten statt der mit MS Office eingeführten Multifunktionsleiste (Ribbon) sorgt für eine schnelle Anwendbarkeit des Programms.

Das "zweite Gesicht" erweist sich leider als Pferdefuß, zumindest für alle, die auf eine schnelle und schmerzlose Umstiegsmöglichkeit von MS Office auf SO innerhalb einer Firma hoffen. So sind z. B. fast alle Makros, die mit MS Office-Vorlagen bzw. MS Office-Dokumenten gespeichert wurden, nicht kompatibel. Da in den meisten mittelständischen und großen Firmen mit automatisierten Standardvorlagen und -dokumenten bzw. Formularen gearbeitet wird, lassen sich diese in SO ohne entsprechende händische Anpassungen i. d. R. nicht weiterverwenden. Ich kenne einige Firmen, in denen man den Umstieg von MS Office auf SO bzw. OpenOffice.org (nachfolgend: OOo) versuchte und es dann aufgab, weil die manuellen Nacharbeiten an Vorlagen, Makros und Dokumenten jeden Kostenvorteil von SO zunichte machten. Ganz davon abgesehen, dass man in großen Betrieben, in denen alle Dokumente und Abläufe standardisiert sind (und nach ISO 9000 ff. auch standardisiert sein müssen) ohne angepasste Vorlagen und ohne funktionierende Makros kaum arbeiten kann. MS Office ist nun einmal keine "Insellösung", sondern Teil eines kompletten "Ökosystems", das mittels Makro- und Programmiersprache VBA, mittels OLE usw. Daten mit anderen Anwendungen aus Bereichen wie Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft, Lagerverwaltung usw. vollautomatisch austauscht, weiterverarbeitet und aufbereitet. Wer also MS Office in diesen Bereichen durch eine andere Software ersetzen will, der müsste erst einmal nachweisen, dass er in der Lage ist, all diese Aufgaben zu übernehmen, ohne dass dazu langwierig und teuer zu entwickelnde und zu testende Ersatzlösungen erforderlich sind. Dies ist in der Praxis ein schier unmögliches Unterfangen - wer will schon dem Auftraggeber erklären, warum in Sachen Datenaustausch für die folgenden Tage oder Wochen nach der Einführung einer Nicht-MS-Office-Lösung erst einmal nichts mehr gehen wird oder im Ernstfall sogar für die finanziellen Konsequenzen eines totalen Fehlschlags geradestehen?

Als mindestens ebenso gravierender Mangel erweist sich das Fehlen eines zu Outlook kompatiblen Personal Info Managers. Natürlich steht mit dem frei verfügbaren Thunderbird ein hervorragender E-Mail-Client zur Verfügung, der sich auch mit der Erweiterung "Lightning" entsprechend um einen Kalender und eine Aufgabenliste ausbauen läßt. Doch außer einigen "Baustellen im Alpha- oder bestenfalls Beta-Stadium" bestehen praktisch keinerlei Möglichkeiten, Kontakte, Termine und Aufgaben mit mobilen Geräten zu synchronisieren - für Firmen mit Außendienst ein absolutes Muß. Selbst die wenigen vorhandenen Möglichkeiten funktionieren nicht zuverlässig, vor allem nicht mit sehr neuen Geräten. Natürlich müßte man den Vorwurf der einseitigen Ausrichtung auf Outlook an Nokia, SonyEricsson usw. richten. Aber durch wird das Problem nicht gelöst, und die Großen in der Mobilgeräte-Branche richten sich mit ihrer Software nun einmal nach dem, was am Software-Markt als "der Standard" gilt.

Das dritte Problem, die nicht 100%ige Kompatibilität von Originaldokumenten aus MS Office und den nach SO importierten, ist mit den vorgenannten Problemen verglichen noch als harmlos zu bezeichnen, auch wenn es sicherlich im einen oder anderen Fall viel manuelle Arbeit erforderlich machen wird.

Mein Fazit: Privatanwender fahren mit dem günstigen SO sicherlich gut, könnten aber auch zum völlig kostenlosen OOo greifen. Schüler und Studenten erhalten SO i. d. R. über ihre Bildungseinrichtung kostenfrei. Für professionelle Anwender ist SO nach wie vor keine Alternative zum Marktführer, wobei ich Klein- und Kleinstbetriebe ("One-Man-Shows") ohne Automationsbedarf von diesem Fazit einmal ausnehmen will. Sobald mit professionellen Vorlagen auf MS Office-Basis gearbeitet werden muß, ist bei SO immer noch "Schluß mit lustig." - "You get what you pay for." Die Gültigkeit dieser Aussage kann auch die neuste Ausgabe von SO nicht außer Kraft setzen.

Das Argument der angeblich so überteuerten MS-Software relativiert sich im professionellen Bereich sehr schnell, denn der Arbeitszeitverlust plus die Kosten für die IT-Spezialisten, die den gesamten Office-Kram nebst angeschlossener IT-Infrastruktur von MS nach SO umstricken müssten, wären für größere Firmen mit hohem Automationsbedarf viel teurer als der Kauf neuer MS Office-Lizenzen. Da ist MS Office oft nur ein kleiner (allerdings sehr wichtiger!) Baustein in einer riesigen Infrastruktur. Microsoft hat für Großunternehmen mit tausenden von Office-Lizenzen ohnehin ganz andere Preise als für den Kleinunternehmer mit drei Lizenzen, von daher tritt das MS Office-ist-teuer-Argument im Großabnehmer-Bereich in den Hintergrund.

Auch wenn es den Anhängern von SO (und dem praktisch "baugleichen") OpenOffice.org nicht gefällt, aber zu einer ausgewogenen Beurteilung gehören eben auch die Nachteile einer (kosten)freien bzw. billigen Software. Nur den niedrigen Kaufpreis zu loben und sämtliche Nachteile des Produktes OOo zu verschweigen oder zu leugnen kann wohl schlecht als Grundlage für eine qualifizierte Entscheidung gelten. Die am häufigsten geäußerte Kritik an MS Office richtet sich interessanterweise fast immer aus ideologischen Motiven und/oder aus Antipathie gegen den Hersteller, und praktisch nie gegen bestimmte Eigenschaften des Produktes MS Office an sich. Mir geht es hier auch nicht um eine Grundsatzdiskussion wie "Open Source ist gut, kommerzielle Software ist böse." Ich beurteile ein Software-Produkt nur danach, ob es dem Anwender dabei hilft, seine Arbeit effizient und effektiv zu erledigen. Und das tut SO im privaten Bereich wirklich gut, im professionellen Umfeld, wo Datenautomation innerhalb bestehender Strukturen erforderlich ist, leider gar nicht.

Daher: Vier Punkte für OOo als Produktivitätssystem im privaten Bereich und leider nur einen Punkt für die Tauglichkeit von OOo im professionellen Bereich - da man hier nicht zwei verschiedene Wertungen zu einem Produkt abgeben kann, macht das im Mittel knapp drei Punkte.

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