Künstliche Intelligenz: Grundlagen und Anwendungen
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Durchschnittliche Kundenbewertung:(6 Kundenrezensionen)
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #312427 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2010-01
- Einband: Broschiert
- 168 Seiten
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
viele, viele Fehler
Von Muhkuh
Das Buch "Künstliche Intelligenz" von Herrn Zöller-Greer behandelt ein sehr spannendes Thema der Informatik, nämlich die künstliche Intelligenz. In diesem Buch werden dabei die Themen Aussagenlogik, Prädikatenlogik, Prolog, Wissensbasierte Systeme, Fuzzy Systeme, Neuronale Netze und Genetische Alogorithemen behandelt. Dabei nehmen die Themen Logik und Prolog sehr ausführlich behandelt, wobei der in dem Buch vorgestellte Interpreter schon eine sehr gute Hilfe besitzt und damit die ausführliche Vorstellung reduzieren hätte können. Auch die Themen Aussagenlogik und Prädikatenlogik werden für meinen Geschmack viel zu kompliziert und zu langatmig behandelt. Ein Verweis auf ein gutes Grundlagenbuch (zb. Grundlagen der Informatik - Herold) wäre besser gewesen und eine kurze Übersicht mit den Rechenregeln und Definitionen hätte genügt. Schade finde ich,daß dafür LISP überhaupt nicht erwähnt wird.
Für die restlichen im Buch behandelten Gebiete Fuzzy Systeme, Neuronale Netze und Genetische Alogrithemen und Philsophische Probleme mit KI bleiben damit 70 Seiten. Dabei kommen vor allem die Themen neuronale Netze und genetische Algorithemen zu kurz. Im Grunde wäre dieses Buch eine einfache Einführung in die grundlegendsten Themen der AI und für den Leser ein erstes reinschnuppern in diese Thematik. Leider aber hat das Buch den Fehler, daß des für meinen Geschmack zu mathematisch ist. Und vom Rundherum her ist mir wie bereits anderen Rezensenten sehr stark aufgefallen, dass das Buch viele Rechtschreibfehler und Grammatikfehler hat, die teilweise das Verständnis erschweren und teilweise sogar ein mehrmaliges Lesen von Abschnitten erfordern, weil nicht genau klar wird, was der Autor ausdrücken will. Dass hunderte Rechtschreibfehler den Weg in das Buch gefunden haben, ist wirklich schwer zu vestehen, da fast jede Textverarbeitung eine Rechtschreibprüfung hat. Außerdem müsste man ja auch annehmen, daß irgendjemand das Buch einmal gelesen hat, bevor es in Druck gegangen ist. Alles in allem hat sich das Buch nicht die zwei PUnkte verdient, die ich ihm gegeben habe. Der Autor hätte wirklich mehr Sorgfalt auf die Rechtschreibung und die Grammatik legen können.
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Neue Auflage: Fehlerbreinigt!
Von Ken Burger
Zeit war's: Obwohl das Buch schon seit über 1 Jahr fast pausenlos Nr. 1 Bestseller bei amazon ist, kam erst jetzt die 2. Auflage. Kaum noch Schreibfehler! Super!
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein guter Überblick, aber nicht perfekt
Von EverydayImShuffeling
Dieses Buch ist für diejenigen geeignet, die keine oder sehr wenig Ahnung vom Thema "Künstliche Intelligenz" haben und sich zu Anfang einen Überblick verschaffen wollen.
In viele Arbeitsgebiete wird eingeführt, sodass man anschließend weiß, für welches Thema man tiefergehende Literatur benötigt.
Wie schon in den anderen Rezensionen beschrieben, handelt es sich um einen waschechten Crashkurs.
Allerdings habe ich aus folgenden Gründen nur 4 Sterne gegeben:
1) 22 Euro für dieses Büchlein sind im Hinblick auf Inhalt und die Arbeit, die der Autor damit gehabt haben kann, einfach zu viel. Natürlich richtet sich dieser Betrag auch nach der Auflage, aber das hilft dem Käufer wenig.
2) Man wird den Eindruck nicht los, dass dieses Buch unter starkem Zeitdruck geschrieben wurde (was den Eindruck eines Crashkurses unbeabsichtigt verstärkt.). Rechtschreib- und Satzbaufehler sind teilweise doch ein wenig peinlich und sollten einfach nicht vorkommen.
Und die Klammerung mancher Formel ist nicht korrekt.
3)Am inhaltlichen Aufbau stört mich ein wenig das Sammelsurium von Definitionen am Anfang (z.B. 7 Stück hintereinander), deren Bedeutung man dann ganz am Ende anhand der (recht guten) Beispielaufgaben ausknobeln muss. Es wird zwar versucht, in einigen Sätzen diese plausibel zu machen, aber dies gelingt nicht immer. Vor allen Dingen nicht vollständig. Es ist eben ein Crashkurs.
Auch gegen Ende (z.B. Backpropagation-Netz) ist manche Erläuterung zu kurz, um daraus wirklich einen Nutzen ziehen zu können.



