Ocean's Twelve
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Durchschnittliche Kundenbewertung:(150 Kundenrezensionen)
Produktbeschreibung
Vor drei Jahren hat Danny Oceans George Clooney Team einen der waghalsigsten und lukrativsten Raubüberfälle aller Zeiten durchgeführt mit seiner rechten Hand Rusty Ryan Brad Pitt, dem Nachwuchstaschendieb Linus Caldwell Matt Damon, dem Sprengstoffexperten Basher Tarr Don Cheadle, Safeknacker Frank Catton Bernie Mac und anderen räumte Danny den uneinnehmbaren Las-Vegas-Tresdr des skrupellosen Unternehmers Terry Benedict Andy Garcia bis auf den letzten Cent aus. Oceans berüchtigte Crew teilte sich die 160 Millionen Dollar Beute und ließ Gras über die Sache wachsen - man lebt jetzt bürgerlich, fällt nicht auf und hält sich an die Gesetze... Auch wenn das sehr schwer fällt, was besonders Dannys Frau Tess Julia Roberts großen kummer bereitet. Als jemand die Regel Nummer eins missachtet und das Team an Benedict verpfeift, ist es mit der Ehrlichkeit endgültig vorbei, denn Benedict will seine 160 Millionen zurück - mit Zinsen. Sonst wird er ungemuilich. Und sehr schnell begreift das Team, dass nicht nur der allmächtige Benedict seine Verbindungen spielen lässt, um Ocean's Elf auf den Zahn zu fühlen...
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #8003 in DVD
- Marke: Unbekannt
- Erscheinungsdatum: 2005-04-12
- Bewertung: Freigegeben ab 6 Jahren
- Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
- Formate: Dolby, PAL, Surround Sound
- Untertitel in: Deutsch, Englisch, Hebräisch, Arabisch
- Länge: 120 Minuten
Features
- FSK 6
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zuviel des Guten
Von C. Holst
»Oceans Eleven« legte eine vielversprechende Fortsetzung nahe. Tatsächlich spürt der im ersten Film ausgeraubte Casino-Tycoon Benedict die elf Räuber aus und fordert sein Geld samt Zinsen zurück. Von dem geraubten Geld ist freilich nur noch ein Teil verfügbar. Da sie um ihr Leben fürchten müssen, versuchen die elf unter der Leitung von Danny Ocean das fehlende Geld durch spektakuläre Diebstähle zu beschaffen. Die Geschichte entwickelt sich dann zu einem Wette mit »Nachtfuchs«, einem Meisterdieb, der sich und Oceans Truppe beweisen will, dass er der bessere Dieb ist.
Leider versuchten die Macher hier dem ersten Film noch eins draufzusetzen und muten sich und den Zuschauern zuviel des Guten zu: die Story wird dadurch völlig undurchsichtig, ohne jemals wirklich spannend zu sein, von den angekündigten Twelve spielt die Hälfte so gut wie überhaupt keine Rolle. Wo Oceans ausgebuffter Plan im ersten Film dem Opfer Benedict wie dem Zuschauer immer eine Nasenlänge voraus war, ist Ocean im zweiten selbst ziemlich orientierungslos. Erst ganz am Schluss erweist er sich als raffinierter und gewiefter als seine Gegenspieler. Schlecht ist der Film dabei dennoch nicht. Handwerklich und an den Schauspielern gibt es freilich nichts zu mäkeln. Eine Szene, die den Geist und die Gewitztheit des ersten Films hat, ist die Episode, in der Julia Roberts in ihrer Filmrolle sich selbst als »echte« Person doubelt. Insgesamt ist der Film dennoch sehr kryptisch, auch dadurch bei weitem nicht so spannend wie der erste Film. Mehr Stringenz der Handlung und frühere Einsichten in den Zusammenhang der Ereignisse hätten den Spaß deutlich erhöht. Die Specials der DVD fallen mit einem US-Kino-Trailer sehr spärlich aus.
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Verwirrend; nicht mit Teil 1 zu vergleichen
Von housecatjuli
Seit ihrem 160 Mio $ Coup vor drei Jahren am Casino-Inhaber Terry Benedict (Andy Garcia) haben sich Danny Ocean (George Clooney) und seine Crew über die Welt verteilt und Gras über die Sache wachsen lassen. Doch irgendjemand verrät sie an Benedict - und dieser will sein Geld zzgl. Zinsen zurückhaben, sonst wird es Leichen geben.
Danny Ocean ruft das Team zusammen und schmiedet Pläne, wie sie das Geld, das inzwischen fast ausgegeben wurde, beschaffen wollen.
Nachdem "Oceans Eleven" einen geradlinigen Plot um einen zentralen Coup hatte, geht es hier in "Oceans Twelve" um mehrere parallele Handlungsstränge. Erschwerend kommt hinzu, dass ohne erkennbaren Hinweis die Handlungen unterbrochen werden, unvorhersehbare Zeitsprünge machen, die erst im Nachhinein geklärt werden, sodass man sich alle 10 Minuten fragt, ob man gerade irgendwas verpasst hätte, da man scheinbare Zusammenhänge nicht erkennt.
Die Spannung baut sich immer mal wieder im Film auf - allerdings gibt es keinen richtigen zentralen Handlungspunkt. Und das Ende ist dann auch eher unspektakulär.
Auch ist es dann etwas einfallslos, wenn Julia Roberts anfängt sich selbst als Julia Roberts zu spielen und dann auf Bruce Willis trifft, der auch Bruce Willis im Film unterwegs ist.
Fazit: Diesen Film sollte man sich nicht als nette Unterhaltung zwischendurch ansehen, sondern erfordert Konzentration und Mitdenken, dann kann man der Handlung auch folgen.
Alles in allem ein guter Film, jedoch sehr verwirrend.
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Viele Superstars ergeben nicht unbedingt einen Superfilm
Von Tom
Nachdem der erste Teil - Oceans Eleven - ganz akzeptabel war, hoffte ich das die Fortsetzung eine ähnliche Qualität haben wird. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt.
Schon die ersten Minuten sind für jemanden der Teil 1 nicht gesehen hat total verwirrend. Da besucht nämlich der bestohlene Casinoboss aus Teil 1 alle elf Beteiligten des Raubes und stellt ihnen das Ultimatum die Beute innerhalb von zwei Wochen mit Zinsen zurückzuzahlen. Die Szenenwechsel dabei sind so schnell, dass wohl auch viele die den Vorgänger sahen Mühe haben werden dem zu folgen.
Was unternimmt Danny Ocean + Team denn nun um die ~ 190 Millionen Dollar zurückzuzahlen? Rauben sie Fort Knox aus? Stehlen sie die Kronjuwelen? Nein.... sie wollen die älteste Aktie der Welt an sich bringen. Wert: ca. 2,5 Millionen Dollar.
Ähm... 2,5 Millionen? Ja, was besseres fällt ihnen nicht ein.
Damit sie an das Wertpapier kommen müssen" sie in einer aufwändigen Aktion ein komplettes Haus um ein paar Zentimeter anheben. Denn nur so (?) kann ein Armbrustbolzen direkt über der Alarmanlage in die Wand geschossen werden. Naja... komplizierter gehtŽs nicht mehr. Spontan fallen mir weniger aufwändige Alternativen ein. Außerdem ist es total unlogisch, dass innerhalb der kurzen Zeit (ein paar Tage) das mehrstöckige Haus wie geplant angehoben wird (von der Besorgung des dafür benötigten Equipments wollen wir erst gar nicht erst sprechen).
Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Film ziemlich langweilig. Danach wird die Langweile nur mehr von der unverständlichen Handlung übertroffen. Es gibt schnelle Schnitte zu Rückblenden und anderen Orten die mehr verwirren als dem Tempo des Filmes dienlich zu sein.
Weiter mit der Handlung: Der Aktiendiebstahl misslingt, weil ein anderer Dieb den Oceans-Team zuvor kommt. Dieser fühlt sich nämlich in seiner Diebesehre gekränkt, da er gehört hat das die anderen besser sein sollen als er. Nach kurzer Recherche findet Danny heraus wer der andere ist und besucht ihn. Der Meisterdieb droht Danny jede seiner zukünftigen Diebestouren zu stören, wenn er sich nicht auf einen Wettkampf einlässt um zu zeigen wer besser ist. Sollte er gewinnen, dann würde der Meisterdieb die Schulden von Danny & Co. übernehmen.
Notgedrungen lässt sich Danny Ocean darauf ein. Das zu stehlende Objekt ist ein wertvolles Fabergé Ei in einem Museum in Rom. Es folgt eine kurze Planungsphase wovon der Zuschauer kaum etwas mitbekommt. Aber das ist auch egal, da die meisten der Teammitglieder schon vor dem Museum verhaftet werden. Die drei übriggebliebenen wollen mit Dannys Frau einen Alternativplan versuchen, scheitern aber auch dabei.
Wie durch ein Wunder kann sie die Mutter von einem der twelve (zwölf) aus dem Gefängnis befreien. Das Team reist in die USA zurück und ihr Anführer (Danny) trifft sich mit dem Meisterdieb. Der freut sich das er gewonnen hat, doch Danny hat noch eine Überraschung für ihn.
Fazit: Obwohl ich solche Filme wo unmögliches möglich gemacht werden soll mag, hat mir dieser nicht gefallen. Da sind zu einem die Schauspieler. Gut... es sind fast alle Superstars, doch die Leistung ist mehr als unterdurchschnittlich. Während des ganzen Film kommt nie rüber das es hier um Leben und Tod (bzw. Gefängnis) geht, weil sich alle so locker (cool!) benehmen als würden sie ein Klassentreffen planen.
Zum anderen ist die Handlung total unlogisch. Bei gut gemachten Filmen solcher Art wird detailreich und aufwändig versucht den Zuschauer zu überzeugen das die geplante Tat klappen könnte. Das fehlt hier leider total.
Dazu kommen die verwirrenden Schnitte, die überraschend auftauchenden Personen, diverse Nebenhandlungen die den Film unnötig in die Länge ziehen und das unbefriedigende Ende.
Bei letzterem klärt sich zwar alles auf (wenn man sehr aufmerksam zugesehen hat), doch darauf legt der bis dahin gelangweilte Zuseher kaum noch Wert.
Für alle ebenfalls enttäuschte Zuseher empfehle ich den erstklassigen Film The Italien Job" (ASIN: B0001GSALE). Hier spielen zwar keine Superstars mit, doch die Handlung ist spannend und kurzweilig.


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