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Mac OS X 10.5.1 Leopard deutsch

Mac OS X 10.5.1 Leopard deutsch
Von Apple

Derzeit nicht verfügbar.


Durchschnittliche Kundenbewertung:

(5 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibung

(Einzelbenutzer) - Ein neuer Mac für Ihren Mac. Mac OS X 10.5 Leopard umfasst über 300 neue Funktionen, lässt sich leicht installieren und arbeitet mit den Programmen und Zubehörprodukten zusammen, die Sie bereits besitzen./


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #4403 in Software
  • Marke: Apple
  • Erscheinungsdatum: 2007-12-14
  • Plattform: Mac OS X
  • Format: DVD-ROM

Features

  • (Einzelbenutzer) - Ein neuer Mac für Ihren Mac. Mac OS X 10.5 Leopard umfasst über 300 neue Funktionen, lässt sich leicht installieren und arbeitet mit den Programmen und Zubehörprodukten zusammen, die Sie bereits besitzen./


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Dem Leoparden auf den Pelz gerückt
Von M. Ohmer
In Leopard springt einem die Raubkatze förmlich entgegen und reißt sich, zumindest in den ersten Stunden des Betriebs, restlos alle Aufmerksamkeit des Users unter den Nagel.

Nach einem Backup und einem Update oder Clean Install geht es los. Erstaunlich ist, dass die komplette Installation des neuen OS gerade einmal eine Stunde brauchte. Mit einem kleinen Einleitungsfilmchen wird man auf die Erfahrung eingestimmt und klickt sich danach durch drei oder vier Fenster die einem, wie zuvor schon in Tiger, nur nach dem nötigsten Fragen. Wlan Netzwerk ausgewählt und Passwort eingegeben und schon ist man online dann noch schnell einen Benutzer anlegen und ein Passwort ausdenken und fertig. Na ja noch nicht ganz, denn man sollte sich noch ein paar Updates laden, um auch die aktuellste Version von Leopard laufen zu haben - aus Sicherheits-, sowie auch aus stabilitätsgründen. Das KomboUpdate ist 536 MB groß und kommt mit ein paar Updates für iTunes, Quicktime, dem Airportdienstprogramm und der iLife Programmsuite im Schlepptau. Alles in allem für Nutzer mit langsameren Verbindungen zum Internet nicht gerade schön aber wie schon gesagt notwendig. Ist man mit einer schnellen Leitung gesegnet, sind die Updates im Nu auf dem Rechner.
Ein Neustart folgt und man hat die aktuellste Version vorliegen.

Nun aber zu der Hauptsache den Neuerungen:

Das Dock

In Tiger war das Dock zweidimensional und grau hinterlegt so weit, so bekannt. Das Leopard-Dock ist nach hinten gekippt, spiegelt und die Icons schweben darauf. Eine kleine Startbahn trennt Programm- und Stackbereich.

Stacks

Ein Stack ist ein Ordner im Dock, der sich durch einen Klick zu einem Fächer oder einem Gitter ausfahren lässt und so einen Überblick über den Inhalt bereithält. Sehr praktisch ist dies für den Dokumenten- und downloadordner, die beide schon von Haus aus als Stacks vertreten sind.

Spaces

Macuser mit portablen Geräten werden ein Lied davon singen können, wie eine Applikation den ganzen Schreibtisch unter Beschlag nimmt. Kaum will man browsen und gleichzeitig in iTunes seine Musik düdeln lassen, muss man Expose bemühen, das ja schon in Tiger eine gelungen Möglichkeit war den Überblick zu behalten. Jetzt in Leopard kommen noch die Spaces hinzu. Hierbei handelt es sich um virtuelle Schreibtische von denen man sich einige frei nach Belieben erstellen und anordnen kann. Mit einem Tastendruck fährt der Bildschirm zurück und zeigt alle virtuellen Schreibtisch im Überblick - sogar live (sehr schön bei Videos). Man kann einem Programm auch einen "Stamm"-space zuordnen, so wird bei Öffnen des Programms oder beim Wechsel zu ihm, automatisch in einer hübschen kleinen Animation auf die besagte Arbeitsfläche gefahren und man kann sofort loslegen. So kann man z.B. den lieblings Browser, iTunes, den RSS Reader oder iCal bildschirmfüllend auf je einem Space betreiben.

Time Machine

Die Backuplösung Time Machine ist sehr Apple-like. Einfach eine externe Festplatte per USB oder Firewire anschließen, ein großes Backup abarten und danach nicht mehr drum kümmern. Mit einer Time Capsule geht es noch komfortabler - nämlich kabellos.
Danach kann man immer mit dem System in die Vergangenheit reisen und verloren geglaubte Schätze oder Datein retten.

Der Finder

iTunes stellt eine der optimalsten Lösungen für die Organisation von Musiksammlungen dar. Jetzt ist der Finder wie iTunes. Eine überarbeitete Seitenleiste bietet schnellen Zugriff auf alle wichtigen Ordner. Mit einem Klick kann man zusätzlich auch nicht verwendete Ordner ausblenden. Die Coverflow Ansicht gibt's jetzt auch für Programme und Files und bringt damit noch mehr iTunes-feeling in den Finder.

Quick Look

Mit Quick Look nimmt sich Apple ein altbekanntes Problem vor: Man hat einen Ordner voll mit Videos, Musik, Bildern, PDFs und Worddokumenten und möchte diese Sortieren. Wenn die Namen der einzelnen Datein jetzt aber kein Auskunft über den Inhalt geben, ist man angeschmiert. Nich mit Quick Look: Durch das drücken der Leertaste, wird die ausgewählte Datei in einer Vorschau gezeigt, ohne dass das Programm, das eigentlich nötig wäre um die Datei zu öffnen, starten zu müssen. Und so kommt man zügig durch alle Datein durch und kann Ordnung schaffen ohne eine einzige Programm starten zu müssen.

Mail

Auch Apple Mail wurde verbessert. Es erkennt nun automatisch Termine und Adressen in eMails und bietet die Möglichkeit diese dann dem Kalender oder dem Adressbuch hinzuzufügen. Neu sind auch die To Do's die als kleine Brotkrumen dienen, um anwichtige Aufgaben zu erinnern und diese nach getaner Arbeit abzuhaken.



Fazit:

Das war ein kleiner Einblick in Leopard und ich habe den Wechsel von Tiger noch nicht bereut. Da Apple die Anzahl der Neuerungen in Leopard mit 300 beziffert, wäre es etwas umständlich jetzt über alle zu schreiben. Abschließend kann man sagen, dass Leopard eine lohnendes Update war und man dank einer Version für alle Systeme nicht dem Redmonder-Versionswahn zum Opfer fällt.

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Gibt kein besseres System
Von Calito
Es gibt derzeit und wohl auch in Zukunft kein besseres Betriebssystem als OS X 10.5. Viele trauern dem Tiger hinterher, dabei ist doch bekannt das Apple stetig in die Zukunft blickt.
Die neuen Funktionen von Leopard sind einfach unschlagbar. Time Machine lässt einen sorgenfrei arbeiten. Spaces ist wirklich super nützlich und vieles mehr!
Die neue Optik gefällt mir wesentlich besser, das System ist "erwachsener" geworden. Das 3D Dock ist für meinen Geschmack sehr gut gelungen.
Die Performance und Stabilität sind genial und auch sonst schnurrt der Leopard so wie er soll!
Es ist kein Vergleich zum Speicherfressenden Vista.
Once you gone Mac... ;)
Für diesen Preis ein solch geniales System ist einfach unschlagbar!

Fazit:
Mit Leopard lässt sich es sich ohne Probleme, hervorragend, arbeiten.
Mit der Konkurrenz lassen sich hervorragend Probleme erarbeiten. :)

12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Nicht der Knaller aber ein Betriebssystem mit feinen Details.
Von Ulrich Hergl
Ich muss zugeben, meistens hole ich mir das neueste Betriebssystem von Apple wegen der Verbesserung der Applikationen, die mitgeliefert werden, also Mail oder iCal.' iCal ist inzwischen auch gruppenfähig. Etwas nervend beim neuen iCal: Das Infofenster, das man in Tiger noch dauerhaft anzeigen lassen konnte, muss man jedesmal separat aufrufen.

Schnickschnack wie Spaces finde ich eher unproduktiv, aber vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen, mich hat diese Funktion beim Arbeiten eher irritiert. Aber die Kindersicherung ist vorbildlich und das nun nicht mehr im Beta-Stadium befindliche BootCamp ist sensationell: Endlich kann man die günstigen PC-Spiele zocken, die bei diversen Spielezeitschriften mitgeliefert werden und das in voller Performance. Und zumindest bei den alten Spielen stört es nicht, dass die in den meisten iMacs verbauten Grafikkarten eher zweitklassig sind.

Fazit: Jeder wird die eine oder andere Detailverbesserung im neuen Betriebssystem entdecken, die seinen persönlichen Arbeitsablauf verbessert und letztendlich auch den Preis für das neue Betriebssystem rechtfertigt. Und auf kurz oder lang muss man sowieso updaten, da diverse Programme Leopard voraussetzen, da dieses viele Features enthält, die vor allem eben bei neu geschriebenen Programmen zum Tragen kommen.

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