Microsoft Office Home and Student 2010
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Durchschnittliche Kundenbewertung:(203 Kundenrezensionen)
Produktbeschreibung
Legen Sie zu Hause den Grundstein für Ihren Erfolg mit Programmen, die problemlos zusammenarbeiten.
Kommunizieren Sie Ihre Ideen, bewältigen Sie Anforderungen, und vereinfachen Sie alltägliche Aufgaben mithilfe anwenderfreundlicher Tools. Erstellen Sie erstklassige Schulaufgaben, oder verwalten Sie Ihre Finanzen. Erstellte Dokumente können problemlos online veröffentlicht und über einen beliebigen Computer mit Internetanschluss geöffnet werden.
>Highlights
- 3 Benutzerlizensen
- Minimum HD Speicher: 3000 MB
- RAM-Speicher: 256 MB´
- Minimum Prozessor: 500 MHz
- unterstützte Medientypen: DVD
- unterstützte Sprachen: DE
>Inhalt
- Word
- Excel
- Powerpoint
- One-Note
> Betriebssystem
- Windows 2003 Server
- Windows XP (64 bit)
- Windows Vista (64 bit)
- Windows 7 (32 bit)
- Windows 7 (64bit)
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #3 in Software
- Marke: Microsoft
- Erscheinungsdatum: 2010-06-15
- Bewertung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
- Plattformen: Windows XP, Windows 7, Windows Vista
- Format: DVD-ROM
- Abmessungen: .79" h x 5.51" b x 7.68" l,
Features
- Produktart: Vollversion 3 Lizenzen (Installation auf bis zu 3 privaten PCs pro Haushalt. Die Nutzung für kommerzielle, gemeinnützige oder auf Gewinn ausgelegte Geschäftsaktivitäten oder durch Behörden ist untersagt.)
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
848 von 879 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
...was sonst noch interessiert !
Von EpoLui
Das Programmpaket MS Office 2010 ist derart umfangreich, vielseitig und komplex, dass ich auf eine detaillierte Betrachtung der einzelnen Features bewußt verzichten möchte - jeder Versuch einer solchen Detailanalyse kann nur ansatzweise gelingen und lediglich einen kleinen Bruchteil der unzähligen Möglichkeiten dieser Software beleuchten. Nur soviel: als langjähriger Microsoft-Office-Anwender bin ich auch mit der 2010er-Version vollends zufrieden ! Die hierbei umgesetzten Neuerungen sind m.E. sehr sinnvoll, erweitern die persönlichen Gestaltungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten und ermöglichen so ein effizientes und unkompliziertes Arbeiten mit dem Programm. Den Kaufpreis von knapp 100 € hier auf amazon (Stand: Ende Juli 2010) empfinde ich als äußerst günstig : 33,- € pro Lizenz für 4 vollwertige Programme - was will man mehr !
In der nun folgenden Rezension möchte ich vielmehr auf ein paar Punkte eingehen, die mich vor dem Kauf dieses Office-Paketes beschäftigt haben, der Produktbeschreibung so jedoch nicht eindeutig zu entnehmen waren. Ich hoffe, ich kann damit ggf. offene Fragen beantworten und dem einen oder anderen eine zusätzliche und wirksame Hilfestellung bei seiner Kaufentscheidung bieten.
1.) Anzahl der Lizenzen:
mit Erwerb der Home & Student-DVD erhält man Lizenzen für 3 verschiedene PCs im gleichen Haushalt. Diese Lizenzen gelten unabhängig davon, ob es sich hierbei um Schüler, Studenten oder Lehrkräfte handelt - diese Einschränkung früherer Versionen besteht nicht mehr : für nichtkommerzielle (!) Zwecke kann Home & Student somit von jedermann genutzt werden !
2.) Installation :
nach Einlegen der Installations-DVD und Eingabe des auf der Verpackung des Datenträgers befindlichen Produktschlüssels werden die einzelnen Programme rasch und unkompliziert auf den jeweiligen PC installiert. Hierbei ist sowohl eine 32bit-Version als auch eine 64bit-Version verfügbar - von microsoft empfohlen und m.E. für den normalen Hausgebrauch auch völlig ausreichend ist hierbei die 32bit-Version.
3.) Betriebsprogramme :
ich habe dieses Office-Paket sowohl auf einem Rechner mit Windows 7, einem PC mit Windows Vista und zu guter Letzt auf einem Computer mit Windows XP installiert. Auf allen 3 PCs läuft diese Software flüssig, fehlerfrei und ohne jegliche Einschränkungen. Ob und wie diese Programme auch mit früheren Windows Betriebssystemen korrespondieren, kann ich nicht beurteilen.
4.) Produktaktivierung :
jede der einzelnen Lizenzen muss separat innerhalb von 30 Tagen, nachdem das Programm auf dem PC installiert wurde, aktiviert werden - unterbleibt diese Aktivierung, so kann das Office-Paket nach Ablauf dieser Frist lediglich noch zum Öffnen, Betrachten und Ausdrucken von Dateien genutzt werden; ein aktives Arbeiten mit dem Programm ist dann nicht mehr möglich !
Ist der PC während der Programminstallation mit dem Internet verbunden, so erfolgt die Aktivierung automatisch ohne jegliches Hinzutun des Anwenders ! Hierbei wird pro Aktivierungsprozess (das heißt pro Lizenz) automatisch eine ID-Nr. vergeben. Persönliche Daten wie z.B. Name oder Anschrift werden bei der Aktivierung per Internet nicht abgefragt ! Die zugewiesene ID-Nr. sowie die Bestätigung der Produktaktivierung können anschließend im Hilfemenü der einzelnen Programme nachvollzogen werden.
Ist der PC während der Softwareinstallation nicht mit dem Internet verbunden, so muss diese Aktivierung innerhalb der o.g. Frist nachträglich entweder über das Internet oder aber per Telefon nachgeholt werden.
5.) Dateiformat :
Die Dateien werden standardmäßig im Office 2010-Format (z.B. .docx oder .xlsx) abgespeichert. Um aber auch die Kompatibilität mit älteren Office-Versionen zu gewährleisten, lassen sich die Dateien auf Wunsch auch in jedem älteren MS Office - Format abspeichern. So können mit Office 2010 erstellte Dateien auch mit "niederrangigen" Office-Versionen geöffnet, bearbeitet und gespeichert werden. Anders herum lassen sich selbstverständlich auch mit älteren Office-Versionen erstellte Dateien in MS Office 2010 problemlos öffnen und weiterbearbeiten.
245 von 264 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Im Westen nicht viel Neues
Von Bookrudl4711
Die neue Office Version 2010 trägt die Versionsnummer 14 und ist die Nachfolgerin der Version 12. Nummer 13 wurde aus naheliegenden Gründen bewußt ausgelassen. An Bord sind Word, Excel, Powerpoint und OneNote, einem Programm für elektronische Notizen.
Zunächst fällt auf, daß die Installation selbst unter einem modernen Prozessor und 4 GB Ram erheblich länger dauert, als die der Vorgängerversion. Bald wird deutlich, wieso: Mitinstalliert werden 1 Monat gültige Trial-Versionen von MS Access und MS Publisher, sowie Outlook 2010.
User, die die Version Office 2007 installiert haben, machen - so wie ich - einen entscheidenden Fehler, wenn sie auf die primär angebotene "Upgrade" - Möglichkeit klicken. Dann wird nämlich nicht nur Word 2010, Excel 2010 und Powerpoint 2010 nebst OneNote 2010 installiert, sondern auch das alte Outlook 2007 durch eine allerdings nur 1 Monat gültige Trial-Version von Outlook 2010 ersetzt.
Nun sind Upgrades von Mail-Programmen immer heikel, insbesondere wenn man mehrere tausend Mails angesammelt hat. Downgrades sind es erst Recht. Zwar läßt sich das Programm problemlos deinstallieren und Outlook 2007 problemlos wieder reinstallieren, doch meldet dann das Programm vor jedem Start, dass die Datendatei mit einer neueren Version erstellt wurde. Wer also diese Meldung nicht dauernd wegklicken will, der muß ein neues Profil anlegen - dies unter Eingabe sämtlicher, zwischenzeitig vermutlich in Vergessenheit geratener Einstellungen und Accountdetails.
Eine weitere unangenehme Neuerung zeigt sich in Folgendem: Unter Windows 7 ist die Dokumentvorschau nicht mehr verfügbar. Das Programm meldet, daß aufgrund eines Fehlers in der Office-Vorschau die Datei nicht angezeigt werden kann. Ein workaround ist, obwohl jede Woche zig MB Daten auf die Festplatte geschaufelt werden, nicht in Sicht - die einzige Möglichkeit, die Funktion zu nutzen, besteht darin, das Programm im Windows-XP-Kompatibilitätsmodus auszuführen, was jedoch dem Programm die schöne Aero-Ansicht raubt. Dieser Fehler ist sicherlich unangenehm, wenn man mehrere namentlich ähnliche Dateien gespeichert hat und eine Bestimmte sucht - für das Flaggschiff am Textverarbeitungsmarkt auch mehr als seltsam.
Nicht ganz durchblickt habe ich die Kopfzeilenfunktionen - wenn man einen neuen Abschnitt mal nicht mit einer neuen Seite beginnen will, kommt es - insbesondere wenn man unterschiedliche gerade und ungerade Seiten gestaltet hat, oft zu einem Vortrag der alten Kopfzeile auf den neuen Abschnitt oder gar auf alle geraden oder ungeraden Seiten, die folgen. In diesem Punkt war das Arbeiten mit dem steuerzeichenorientierten WordPerfect-Programm einfacher - da konnte man das entsprechende Steuerzeichen suchen und entfernen.
Wirklich seltsam wird es aber, wenn man ganz alte Word-Dateien zu öffnen versucht. Im Laufe der Jahre haben sich zahlreiche Dateien in unterschiedlichen Word-Versionen (angefangen vom 2.0 Anfang der neunziger Jahre, über das 6.0 - interessanterweise gab es nie Versionen 3,4 und 5 - bis zu Word 97) angesammelt. Will man ganz alte Dateien öffnen, also solche, die mit Word 2.0 erstellt wurden, so zeigt das Programm eine Fehlermeldung an und verwiest auf einen Knowledge-Base-Artikel. Selbst nach mehrmaligem Versuchen, diese Dateien in den Sicherheitseinstellungen laut Anweisungen in diesem Artikel freizugeben, war das Öffnen der Dateien aber immer noch nicht möglich. Mir ist schon bewußt, daß beim Öffnen von Fremdformaten Schwierigkeiten auftreten, daß aber das weitverbreitetste Textverarbeitungsprogramm am Markt die eigenen, wenn auch ca. 20 Jahre alten Daten nicht mehr lesen kann, kommt mir so vor, als würde man eine einmal erlernte Sprache wieder völlig verlernen. Für den Primus unter den Textverarbeitungen einfach nicht akzeptabel.
Im allen Programmen wurde der große Office-Button durch "Start" ersetzt - ein bißchen ein Weg zurück zu Office 2003 und Vorgängerversionen. An sich keine schlechte Idee, aber wieder umgewöhnungsbedürftig, wenn man mit Office 2007 gearbeitet hat - jetzt schließt man in einer hastigen Aktion gleich das ganze Programm.
Eingebaut wurden zahlreiche Online-Features, etwa die Dateien auf Skydrive zu speichern - gut, für den, der's braucht. Der Durchschnittsuser wird aber immer noch ungern eine Datei von seinem Rechner aus der Hand geben.
Das von Microsoft als Konkurrenz zu Adobes PDF verstandene XPS wird unterstützt - es sieht allerdings nicht so aus, als ob sich das Format am Markt durchsetzen würde. PDF ist zu dominant. Mit den Programmen lassen sich auch PDFs speichern, jedoch nicht mehr ändern - dazu wird spezielle Software benötigt. Beim Speichern von PDFs sollte man jedoch nicht vergessen, das unter Optionen Verfügbare ISO-19005 Format zu wählen, da manche Programme mit jüngeren PDFs nicht klarkommen. Glücklicherweise ist man beim Konvertieren in PDF wieder auf das alte "Speichern" und nicht mehr auf "Veröffentlichen" in Office 2007 zurückgekehrt, was weitaus plausibler erscheint.
Aufgefallen ist mir, daß Word und Excel zum Starten wesentlich länger brauchen, als die Vorgängerversionen. Outlook ist leider nicht mehr mit an Bord, was schade ist - kaum jemand wird bereit sein, für ein paar wenige neue Features den Betrag von € 150,-- für das Mailprogramm aufzuwenden.
Wirklich bahnbrechende Neuerungen gibt es nicht - Produktivitätsfortschritte beim Arbeiten sind nicht zu erwarten. Microsoft ist offenbar nach jahrelangen, ergebnislosen Versuchen wieder davon abgekommen, eine Diktiersoftware zu implementieren - das wäre wirklich ein weiter Sprung nach vorne gewesen.
Wesentliche Neuerungen sind mir nur beim Import und Gestalten von Grafiken aufgefallen - hier wurde wirklich nachgebessert. Hier sind jetzt Korrekturen mit Scharfzeichnen, Weichzeichnen, 3D-Effekten, etc. möglich. Jetzt ist es auch möglich, Bilder zu komprimieren - wie gut das Feature dann beim Drucken ist, konnte ich noch nicht testen.
Zu schwierig, weil mit viel "Feintuning" verbunden ist immer noch das Erstellen von Abbildungsverzeichnissen und Inhaltsverzeichnissen - hier wurde viel Ergonomie verschenkt. Da hat sich seit mehreren Versionen nichts Grundlegendes geändert. Auch die Autoformat-Optionen bzw. das Übernehmen von Formatierungen auf bestimmte Abschnitte funktioniert nicht immer klaglos.
Wenig Änderungen gibt's in Excel - man kann jetzt Diagramme auch für einzelne Zeilen erstellen - naja, wer's braucht. Auch hier findet sich durchgehend der neue "Backstage"-Bereich, der den riesigen Office-Button ersetzt hat.
Nicht durchblickt habe ich den Sinn, statt der standardmäßig sich installierenden 32-Bit, die 64-Bit - Version zu installieren. Angeblich gehen dabei die Makros aus Vorversionen nicht mehr.
Mit Powerpoint arbeite ich nicht, daher kann ich darüber nichts berichten. Bei OneNote sind mir überhaupt keine Neuerungen aufgefallen.
Alles in Allem: Eine durchwachsene Vorstellung - 3 Sterne.
335 von 373 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Kaufentscheidung erleichtern ! kostenlose Testversion, Selbsttest!
Von Felix von Weinberg
Wenn, Sie noch nicht sicher sind, ob sie Office 2010 kaufen möchten?!
habe ich einen Tip.
man kann sich eine 60 Tage Version kostenlos herunterladen! und dann selber
testen, wie es ein gefällt.
Jeder Kunde, hat hier andere Bedürfnisse und Wünsche und Aufgabenfelder.
Wie Sie die Software nutzen möchte, liegt in ihrer Hand, ob sich der Umstieg von 2007 nach 2010 lohnt? kann man natürlich nicht generell sagen. Dafür testen sie die 60 Tage Version am besten! kostenlos
Die Hilfreichste Bewertungen hier bei Amazon, hat schon alles nützliche gesagt. Lesenswert!
Daher wollte ich noch unentschlossenen Käufern die Kaufentscheidung
durch ein Selbsttest erleichtern.
(Link für eine 60 Tage Testversion in 1.Kommentar dieser Rezension) Danke
Um anderen unentschlossenen Käufern, auf die Testversion aufmerksam zu machen,
klicken sie bitte auf "ja". Danke


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