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Microsoft Office Home and Business 2010

Microsoft Office Home and Business 2010
Von Microsoft

Unverb. Preisempf.: EUR 379,00
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Durchschnittliche Kundenbewertung:
(41 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibung

Legen Sie zu Hause den Grundstein für Ihren Erfolg mit Programmen, die problemlos zusammenarbeiten.
Kommunizieren Sie Ihre Ideen, bewältigen Sie Anforderungen, und vereinfachen Sie alltägliche Aufgaben mithilfe anwenderfreundlicher Tools. Erstellen Sie erstklassige Schulaufgaben, oder verwalten Sie Ihre Finanzen. Erstellte Dokumente können problemlos online veröffentlicht und über einen beliebigen Computer mit Internetanschluss geöffnet werden.

>Highlights
(mit Datenträger)

- 1Benutzerlizens
- Minimum HD Speicher: 3000 MB
- RAM-Speicher: 256 MB´
- Minimum Prozessor: 500 MHz
- unterstützte Sprachen: DE

>Inhalt
- Word
- Excel
- Powerpoint
- One-Note
- Outlook

> Betriebssystem
- Windows 2003 Server
- Windows XP (64 bit)
- Windows Vista (64 bit)
- Windows 7 (32 bit)
- Windows 7 (64bit)


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #35 in Software
  • Marke: Microsoft
  • Modell: T5D-00163
  • Erscheinungsdatum: 2010-06-15
  • Plattformen: Windows 7, Windows Vista, Windows XP
  • Format: DVD-ROM
  • Abmessungen: .79" h x 5.51" b x 7.68" l, .24 Pfund

Features

  • Produktart: Vollversion


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
3von XP zu 2010...
Von BD
Wie im Titel schon zu erkennen habe ich meine Office-Version von MSO XP Pro SE zu nun der MSO HaB 2010 vollzogen, da diese Outlook integriert hat. Das alte Outlook XP macht unter Windows 7 doch einige Probleme, weil die Passwörter nicht mehr gespeichert werden können. Doch nun zum neuen Office. Bei der Installation wird man vor die Wahl gestellt, ob man ein Upgrade oder eine Paralellinstallation zur alten Version machen möchte oder individuell entscheiden will, was upgegraded werden soll und was nicht. Dies wählte ich, weil ich so mein altes Access, mein Frontpage 2002 sowie einige alte Tools von XP beibehalten konnte und diese nach wie vor anstandslos arbeiten.

Die neue Optik ist wirklich sehr gewöhnungsbedürftig, aber man kann sie auch nach einiger (manchmal endloser) Sucherei an seine Bedürfnisse anpassen. Individuelle Einstellungen werden im Übrigen zu 90% von den alten Versionen übernommen. Den Rest (besonders alte Makros) muss man "nachbessern", wobei gerade bei den Makros, nach neuer Installation, diese auch in der 2010 anstandslos laufen. Hier war ich überaus angenehm überrascht, da ich sehr viele VBA-Makros selbst erstellt hatte und diese sehr tief ins System eingreifenden Tools nach wie vor tadellos und ohne Abstriche lauffähig sind.

Office-Dokumente können übrigens auch generell noch im "alten" Format geöffnet und gespeichert werden und es gibt sogar für denjenigen, der ganz sicher gehen will, einen Kompatibilitätsmodus, wo neuere Formatierungen ausgegraut sind, sodass man "nur" die alten Formatiermöglichkeiten hat und erst gar nicht in die Verlegenheit kommen kann, Dinge zu benutzen, die im alten Format dann nicht abgebildet werden können. Es wird inzwischen auch z. B. bei Word PDF (schreiben) und ODT (lesen und schreiben) unterstützt.

Ansonsten ist vieles nun anders aber wie ich finde nicht unbedingt schlecht, auch wenn die anfängliche Suche nach dem gewohnten Button ziemlich nervt. Hat man sich aber erst einmal daran gewöhnt, geht das Arbeiten mit den neuen Versionen sogar ein wenig schneller.

Kurzum: Besser als erwartet aber nicht perfekt.

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Update: 10.11.2010
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Der anfänglich positive Eindruck hat sich so langsam ins Gegenteil verkehrt, denn besonders Word 2010 ist eine echte Katastrophe. Benutzerdefinierte AddIns von Microsoft aus früheren Versionen laufen nicht, eigene und die von Fremdanbietern schon. Verlässt man den Kompatibilitätsmodus und speichert seine Dokumente in den neuen Formaten kommt die nächste Überraschung. Im Entwurfsmodus sind alle Bilder weg. Auch solche, die im Textfluss eingebettet sind. Dies liegt in der neuen Art der Einbettung. Abhilfe bietet das Rückkonvertieren ins alte Format oder das Einfügen von Bildern als Objekte, was allerdings auch nur ein ungenügender Workarount ist.

Word 2010 und XP kann man gleichzeitig installiert haben. Man muss nur in der Registry dies eintragen:
(nur für erfahrene Nutzer)
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Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\10.0\Word\Options]
"PROGRAMDIR"="C:\\Program Files\\Microsoft Office\\Office10\\"
"NoRereg"=dword:00000001
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Macht man es nicht, wird bei jedem Aufrufwechsel von Word XP zu 2010 und zurück die Anwendung in der Registry neu registriert, was dauert und nervt.

Inzwischen habe ich etliche Stunden mit der Software zugebracht. Die meiste Zeit mit dem   .: Suchen :.   altbekannter Funktionen und Recherche im Internet sowie mit Kopfschütteln, wie man einen dermaßen extremen Konzeptbruch vollziehen kann. Meine Anwender hätten mich für so etwas vermutlich gesteinigt. Unwichtige Funktionen haben riesige Buttons im Ribbonband, während wichtige Funktionen im günstigsten Fall in schwer auffindbaren Versenkungen verschwunden sind, aus denen man sie manuell wiederbeleben darf (E-Mail-Eigenschaften in Outlook 2010 z. B.). Im ungünstigsten Fall wurden sie einfach wegrationalisiert. Hauptsache die Optik stimmt und ist recht bunt. Ich mag auch eine ansprechende Optik, aber darunter darf die Bedienbarkeit und Funktionalität nicht leiden.

Weitere Updates folgen, weil wie ich schon allein in den Internetforen sehe, dass es viele Fragen aber kaum Antworten zu diesem Meisterwerk gibt.

PS: Ein weiterer Stern Abzug gibts von mir auch. Hoffentlich bleiben zum Schluss noch welche übrig...

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Update: 25.11.2010
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Wichtiger Nachtrag für Outlook 2010: Wer von einer alten Outlook-Version auf Outlook 2010 migriert hat, wird wenig Freude an ankommenden Mails haben, die im UTF8-Text-Format sind. Hier fehlen die Umlaute. Dieses Problem ist jedoch behebbar, indem man eine neue .pst-Datei im aktuellen 2010-Format erstellt und die alte nach manuellem Verschieben der Mails, Kontakte, Aufgaben und Kalenderdaten löscht. Leider müssen danach auch alle Regeln angepasst werden. Belohnt wird man aber nun durch ein fehlerfreies Anzeigen der ankommenden Mails.

114 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
3Kein großer Wurf - Mängel im Detail
Von Winfried Berner
Nein, so ein großer Wurf wie Windows 7 ist das neue Office-Paket von Microsoft leider nicht. Ich habe mir die 60-Tage-Testversion heruntergeladen und wollte danach eigentlich upgraden, doch schon nach wenigen Tagen habe ich sie entnervt wieder deinstalliert. Und sehe nun schon mit Unbehagen dem Tag entgegen, wo ich umsteigen muss, um mit meinen Kunden kompatibel zu bleiben.

Das Missvergnügen beginnt mit dem Ribbon-Konzept, das Microsoft angeblich überarbeitet hat, das aber erstens umständlich zu bedienen und zweitens eine unglaubliche Platzverschwendung auf dem Bildschirm ist. Auf einem großen Büromonitor ist das nicht so entscheidend, doch es wird zum Ärgernis, wenn man auf einem Notebook mit 10- oder 13-Zoll-Bildschirm arbeitet und wegen altersbedingt nachlassender Sehschärfe nicht mit einer extrem kleinen Darstellung arbeiten kann. Dann stiehlt einem das Ribbon-Konzept wertvolle Zeilen, zumal es momentan fast nur noch Notebooks mit Widescreen gibt, weil es offenbar wichtiger ist, Filme im Breitformat ansehen zu können als effizient zu arbeiten.

Ich finde es unverständlich und ärgerlich, dass Microsoft, anders als bei Windows 7, keine Alternative zu diesem Bedienkonzept anbietet, sondern offenbar gewillt ist, seine Marktmacht dazu zu nutzen, seinen Kunden diesen modischen Irrweg aufzuzwingen.

Die Installation lief problemlos; allerdings lässt sich Outlook 2010 im Gegensatz zu den anderen Programmen der Office-Familie nicht parallel zu den älteren Versionen installieren, sondern verlangt, sie zu ersetzen. Darauf sollte man sich besser nicht einlassen, wenn man sich die Option einer Rückkehr zu einer der älteren Versionen offenhalten will.

Outlook 2010 übernimmt zwar in mustergültiger Weise die Einstellungen von Outlook 2007, aber es verändert dabei ohne Vorwarnung wesentliche Dateien, sodass der Weg zurück nur unter erheblichen Kollateralschäden möglich ist. Outlook 2007 kann die von der 2010-Version veränderten Dateien zwar lesen, aber es zeigt fortan bei jedem Start eine Warnmeldung an, wonach die Profildatei mit einer neueren Programmversion erstellt wurde und dass man im Falle von Problemen eine neue Profildatei anlegen solle. Wenn man das tut, hat man einen entscheidenden Fehler gemacht - und muss sämtliche E-Mail-Konten, Regeln und Einstellungen neu anlegen.

Das nenne ich ein fragwürdiges Testangebot, aus dem man, wenn man sich darauf einlässt, nicht mehr ohne Schaden aussteigen kann. Man könnte ein solches Vorgehen unseriös nennen; wahrscheinlich ist es aber nur Schlamperei - oder die Microsoft-Entwickler konnten oder durften sich nicht vorstellen, dass jemand nach dem Test von Office 2010 zurück zu einer älteren Version wollen könnte.

Ansonsten macht Outlook 2010 einen guten Eindruck. Wesentliche Veränderungen oder große Fortschritte gegenüber der Vorversion sind mir in meiner kurzen Testperiode nicht aufgefallen. Außer, dass die Handy-Synchronisation (via Nokia PC Suite) nicht mehr funktioniert - ein dicker Minuspunkt, der aber möglicherweise mit der Testinstallation zusammenhängt.

Mein Test von Word 2010 fiel unverhofft kurz aus, weil das Programm sich jedes Mal nach wenigen Eingaben aufhängte und dann nur noch über den Windows-Taskmanager gewaltsam zu beenden war. Sehr befremdlich, zumal an meiner Hard- und Software-Umgebung eigentlich nichts Spezielles ist.

Excel und Powerpoint 2010 machen, abgesehen von der elenden Ribbon-Bedienung, einen guten Eindruck. Allerdings bin ich hier nicht tief in Neuerungen, Veränderungen oder Verbesserungen vorgedrungen. Powerpoint scheint mit zahlreichen Spielereien darauf optimiert worden zu sein, der Form einen noch souveräneren Sieg über die Inhalte zu ermöglichen: Wer Freude daran hat, seine Präsentationen mit Audio- und Videoeffekten anzureichern, dürfte damit (noch) glücklich(er) werden.

Insgesamt ist mein Resümee, dass die Office-Programme spätestens mit der Version 2003 einen Reifegrad erreicht haben, der es schwer macht, für den Alltagsbetrieb noch wesentliche Verbesserungen vorzunehmen. Weil aber auch Software-Anbieter Geschäft machen müssen, bringen sie trotzdem regelmäßig neue Programmversionen auf den Markt, die teils Spezialfunktionen optimieren, teils am Bedienkonzept schrauben - aber dabei leider nicht immer Volltreffer landen. Daher lautet mein Gesamturteil: Teilweise ganz nett, aber entbehrlich.

76 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Wer 2007 mag ...
Von Aleo
Nach drei Wochen Eingewöhnen, Rumprobieren und Anpassen (keine Angst, es geht auch schneller) kann ich sagen, dass ich den Umstieg von Office 2007 nicht bereue - wer 2007 mag, wird 2010 lieben.

Word, Excel und Powerpoint präsentieren sich als logische und konsequente Weiterentwicklungen: nichts spektakulär Neues, aber viele Routineaufgaben lassen sich einfach logischer organisieren, alles geht etwas flüssiger.

Von Grund auf überarbeitet wurde Outlook: während das Programm in der alten Menüstruktur so wirkte, als wäre Microsoft während der Entwicklung die Zeit oder das Geld (oder beides) ausgegangen, ist jetzt alles wie aus einem Guss: eine komplett renovierte Oberfläche, die der gleichen Logik folgt wie Word & Co. - dickes Kompliment, das ist richtig gut geworden.

Zu One Note kann ich nichts sagen, da sich mir nicht erschließt, wofür ich es nutzen sollte. Mit den Möglichkeiten, die z. B. Outlook bietet (Notizen, Kategorien usw.) fühle ich mich bestens organisiert. Irgendwie beschleicht mich der Eindruck, dass One Note nur ein Teil von Microsofts "Mehrwertstrategie" ist, durch Beigaben mit eher fragwürdigem Zusatznutzen den - freundlich formuliert - recht selbstbewussten Anschaffungspreis (dafür habe ich einen Stern weniger vergeben) zu rechtfertigen. Aber da kann ich mich auch irren ...

Ob die oben genannten Verbesserungen den Umstieg von 2007 ökonomisch rechtfertigen (die Möglichkeit eines preisgünstigeren Upgrades gibt es meines Wissens nicht), muss natürlich jede/r für sich entscheiden.

All 41 Kundenrezensionen anzeigen ...

  
 

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