Microsoft Office Professional 2010
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Durchschnittliche Kundenbewertung:(17 Kundenrezensionen)
Produktbeschreibung
Legen Sie zu Hause den Grundstein für Ihren Erfolg mit Programmen, die problemlos zusammenarbeiten.
Kommunizieren Sie Ihre Ideen, bewältigen Sie Anforderungen, und vereinfachen Sie alltägliche Aufgaben mithilfe anwenderfreundlicher Tools. Erstellen Sie erstklassige Schulaufgaben, oder verwalten Sie Ihre Finanzen. Erstellte Dokumente können problemlos online veröffentlicht und über einen beliebigen Computer mit Internetanschluss geöffnet werden.
>Highlights
(mit Datenträger)
- 1Benutzerlizens
- Minimum HD Speicher: 3000 MB
- RAM-Speicher: 256 MB´
- Minimum Prozessor: 500 MHz
- unterstützte Sprachen: DE
>Inhalt
- Access
- Word
- Excel
- Powerpoint
- One-Note
- Outlook
> Betriebssystem
- Windows 2003 Server
- Windows XP (64 bit)
- Windows Vista (64 bit)
- Windows 7 (32 bit)
- Windows 7 (64bit)
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #207 in Software
- Marke: Microsoft
- Modell: 269-14674
- Erscheinungsdatum: 2010-06-15
- Plattformen: Windows 7, Windows Vista
- Format: DVD-ROM
- Abmessungen: .79" h x 5.51" b x 7.68" l, .28 Pfund
Features
- Produktart: Vollversion
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Microsoft Office Professional 2010
Von Rolf Schwarz
Das MS Office profesional 2010 ist auch in der Original Version einfach zu teuer.
Für das was es bietet, entgegen der Software von Office 2003 und 2007 ist es leider nur optisch verbessert und dass man online andere mit teilnehmen lassen kann.
Ich habe mir das Programm nur deshalb gekauft, dass ich mein Outlook wieder mitübernehmen kann. Wenn man sparen will dann kauft man gebrauchte Versionen von 0ffice 2010 prof. ich habe da sehr positive Erfahrungen mit dem Händler VA-Informatik - Amazon Marketplace. gemacht und kann in bestens empfehlen.
104 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Microsoft ist sich selbst der stärkste Konkurrent
Von Magavara
Microsoft hat ein seltenes Problem. Ihr stärkster Konkurrent sind ihre eigenen Produkte. Meine schlechte Bewertung ist deshalb im Vergleich zu den Vorgängerversionen zu verstehen.
Ich wurde Mitte der 80er Jahre treuer Microsoft Kunde und habe auch immer schön braf alle Upgrades mitgemacht, weil es wirklich viel gebracht hat. Dann kam aber irgendwann die Zeit wo die MS-Produkte ein gewisses Plateau erreicht haben, und sich nicht mehr groß verbesserten. Upgrades zur nächsten Version waren ihr Geld nicht mehr wert, weil es sich, zumindest aus Sicht des Otto-Normalverbrauchers, hauptsächlich um Kosmetische Verbesserungen handelte.
Mit Office 2003 wurde ein solches Plateau erreicht, und die Entwickler bei Microsoft standen vor einem Problem: Wie konnten sie ein erstklassiges Produkt, das auf UI-Ebene eine so hohe Perfektion erreicht hatte, noch besser machen? Nun, sie konnten es eigentlich nicht, aber irgendwas musste ja getan werden, um eine neue Version zu rechtfertigen und so taten sie was ziemlich Dummes '- sie erfanden das sognannte Ribbon und versuchten es den Nutzern unterzujubeln.
Das Problem dabei ist, das Menügesteuerte Programme, zusammen mit Tool Bars die so flexibel sind, dass der individuellen Anpassung keine Grenzen gesetzt sind, können vom Bedienungskonzept her einfach fast nicht mehr besser werden. Ich bin aus dem Bilderbuchalter raus und finde es wesentlich schneller und übersichtlicher, Texte in den Menüleisten zu erfassen als kleine Bildchen zu verstehen, die in einer, für mich nicht intuitiven Weise, über ein Ribbon verstreut sind. Zugegeben, die Menüs haben auch Icons, aber die sind lediglich als Verzierung gedacht, wogegen im Ribbon die Bildchen zum Hauptträger der Information werden, die dem Nutzer die Bedeutung der dahinterliegenden Befehle vermitteln soll.
Das Ribbon in Office 2010 kann nun zwar vom User angepasst werden, aber es ist immer noch bei weitem nicht so flexibel wie die Menü- und Toolbaranpassung bei Office 2003, vor allem dann nicht, wenn man viel mit komplexen Makros arbeitet für die man neue Menüs und Tool Bars erstellen möchte. Das mindeste das Microsoft in Office 2010 hätte tun können, wäre den Usern die Option zu bieten zwischen einem Menü oder Ribbongesteuertem Interface zu wählen ' aber das ist leider nicht der Fall.
Ich teste Office 2010 nun schon seit einigen Wochen aber die beste Lösung für mich ist im Moment eine Mischung aus Office 2003 und denjenigen Programmen aus Office 2007, die noch ohne Ribbon sind.
Mein Rat an Microsoft: Wenn die Evolution eines Programes in gewissen Bereichen seinen Höhepunkt erreicht hat, dann lasst es so und versucht nicht Dinge zu Verbessern, die nicht mehr Verbesserungsbedürftig sind. Das wäre so wie wenn man im Auto das Lenkrad durch einen Joystick ersetzen würde -' ginge wahrscheinlich auch, aber nicht so gut.
14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ärgerliche Mängel für professionelle Anwender
Von Stefan Storch
Eigentlich wäre Windows 2010 nicht schlecht, wenn es nicht wieder einige ärgerliche Macken hätte. Es scheint, dass die Entwickler hier wie auch bei den neuen Smartphones in erster Linie an Yuppies denken, die den ganzen Tag nichts Besseres zu tun haben, als sich im Internet in irgendwelchen Sozialnetzwerken die Zeit zu vertreiben. Dass es Menschen gibt, die mit den Programmen auch arbeiten wollen und müssen, ist bei den Entwicklern wohl nicht so geläufig, auch wenn sie die Version "Professional" nennen. Das zeigt sich zum Beispiel bei Word unter der Rubrik "Sendungen". Hier kann man Umschläge und Etiketten formatieren. Und es gibt tatsächlich auch Leute, die noch mit so etwas hantieren.
Bei den Umschlägen kann man nun zwar die Einstellungen so verändern,wie man sie braucht. Allerdings lassen sich die geänderten Einstellungen anschließend an dieser Stelle nicht abspeichern. Warum das nicht geht und die Sache dadurch leichter handhabbar gemacht wird, ist seit längerem ein Geheimnis von Microsoft. Will man mit den gleichen Einstellungen auch beim nächsten Mal wieder arbeiten, musst man "Zum Dokument hinzufügen" anklicken und dass Ganze dann als Vorlage abspeichern. Weiterer Nachteil: Aus irgendwelchen Gründen wird dabei nicht nur die benötigte, sondern auch noch eine Leerseite gespeichert, die dann beim Druck zusätzlich herauskommt. Das kann man nur verhindern, indem man nicht den Schnelldruck nutzt, sondern umständlich über Datei, Drucken und Aktuelle Seite geht.
Bei den Etiketten ist die Sache anders. Hier übernimmt das Programm die geänderten Einstellungen direkt. Es geht also plötzlich. Dafür wird bei der Übernahme von Adressen aus Outlook immer die Postleitzahl hinter dem Ort angezeigt. Eine Änderungsmöglichkeit habe ich nicht gefunden und muss deshalb die Korrektur jedes mal extra vornehmen.
So stelle ich mir Bedienerfreundlichkeit nicht vor.



