1 Seite zurückBauBuch.de-Homepage
BauBuch.de (powered by Baulinks)
Baubücher, Architekturbücher, Softwarebücher und einiges anderes
Powered by Amazon.de

|

 
Plustek OpticFilm 7600i Ai Filmscanner (35 mm)

Plustek OpticFilm 7600i Ai Filmscanner (35 mm)
Von Plustek

Unverb. Preisempf.: EUR 408,98
Preis: EUR 366,99 & wird bei einer Bestellung über 20 EUR versandkostenfrei geliefert. Details

Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Versand und Verkauf durch Amazon.de

46 neu oder gebraucht verfügbar EUR 322,95

Durchschnittliche Kundenbewertung:
(7 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibung

OpticFilm 7600 i inkl. Silverfast Ai - Film/Dia-Scanner


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #4748 in PCs
  • Marke: Plustek
  • Modell: 7600i AI
  • Abmessungen: 4.69" h x 4.72" b x 10.71" l, 3.53 Pfund

Features

  • Film/Dia-Scanner


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

167 von 168 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Endlich am Ziel
Von R. Kleff
Ich selber bin Laie was den Bereich der Dia und Negativscannung angeht. Ich habe vor 10 Jahren den Gedanken gefasst meine vielen tausend Bilder (das Übliche Urlaub, Kinder, Familienfeiern etc.), mit einer normalen Spiegelreflexkamera fotografiert, zu digitalisieren.
Mein Anspruch an die Sache war und ist einfach. Die digitalisierten Fotos auf dem Bildschirm sollen so aussehen , wie auf den "normalen" Fotos im Album.
Ich habe mir dann einen Scanner mit Einlegerahmen für Negative gekauft und losgelegt.
Das Ergebnis war niederschmetternd.
Ich dachte ein bisschen Licht, was braucht es schon mehr. Im Traum habe ich nicht daran gedacht, dass kleinste Staubpartikel und winzige Kratzer auf den Negativen solch ein gruseliges Ergebnis erzeugen konnten.
Mal abgesehen davon, dass die Bilder nicht besonders scharf und farbecht waren, sahen sie durch die vielen Staubpunkte und Kratzer auch aus wie 100 Jahre alt.
Also habe ich mir dann einen Filmscanner für damals 800 DM gekauft. Die Fotos sahen jetzt zwar in den Farben und der Schärfe etwas besser aus, aber insgesamt immer noch nicht wirklich toll. Den Scanner habe ich sofort wieder verkauft und das Projekt erst einmal auf Eis gelegt.
Vor 4 Jahren habe ich es mal wieder aufgenommen und mir einen Epson Perfection 2480 gekauft. Die Mechanik des Negativeinzugs war leider sehr schnell kaputt und die Fotos waren immer noch unbrauchbar. Also wieder Pause.

Jetzt habe ich mich noch mal an die Sache gewagt. In Foren gelesen und zum Schluss diesen Scanner gekauft. Die Bewertung zeigt es bereits an. Es funktioniert und das richtig gut!
Die erste Installation habe ich auf meinem Laptop unter Vista Ultimate durchgeführt.
Das Programm brachte meinen Laptop in kürzester Zeit immer wieder zum Absturz.
Also zweiter Versuch. Mein Desktop mit XP musste ran. Hier läuft das Programm stabil.
Nach der Installation der neusten Treiber lief das Programm auch unter Vista stabil. So etwas darf eigentlich nicht passieren. So neu ist Vista nicht und die beiliegende Software ist ja noch recht frisch. Die CD ist ja praktisch noch warm. Das muss auch ohne Update funktionieren.
Die ersten Versuche waren ähnlich ernüchternd wie in den Jahren zuvor. Ich hatte im Nachhinein zum Glück, die mit Abstand schlechtesten Negative erwischt. Alles was man nicht braucht. Satt Kratzer und Staub. Die ersten Ergebnisse waren entsprechend. Die Farben und die Schärfe waren in Ordnung, aber der Rest.
Also habe ich mir erst einmal die Software genauer angeschaut.
Als erstes habe ich iSRD Automatik eingeschaltet und die Einstellungen zusätzlich manuell angepasst. Den RGB Scann habe ich für eine bessere Farbermittlung auf 4 Scanndurchläufe eingestellt. Die Scannauflösung auf 3600 dpi gesetzt und Speichern im TIFF Format festgelegt.
Dann noch mal gescannt und eine neue Welt tat sich auf. Das zusätzliche Scannen mit der Infraroteinheit ist der Schlüssel zum Erfolg. Damit spielt der Scanner in einer komplett anderen Liga. Die digitalisierten Fotos sind so wie ich mir das immer vorgestellt habe. Farbe super, keine Staubpunkte, Kratzer oder ähnliches. Die Fotos sehen so aus wie die von der Digitalkamera.
Ich kann mir vorstellen, dass die Qualität so ziemlich allen Ansprüchen genügt. Mann kann in der Software sicherlich durch weitere, manuelle Änderungen noch bessere Ergebnisse erzielen, aber ich brauch nicht mehr.
Die Handhabung der Software wird in vielen Filmen erklärt. Diese Filme reichen zum ersten Einstieg, gehen aber inhaltlich auf zu wenig Details ein.
Der Scanner funktioniert problemlos und das Einlegen der Negative und Dias geht nach ein paar Versuchen schnell und einfach.
Die Vorschau auf eine Foto dauert 15 Sekunden, dass finale Scannen eines Fotos mit diesen Einstellungen benötigt 4 Minuten. Da ich das Ganze auf meinem Laptop im Wohnzimmer betreibe, scannen meine Frau oder ich pro Abend nebenher 1 bis 2 Filme ein. Ist sicherlich nicht das Schnellste, aber das Ergebnis stimmt und das ist mir mit Abstand das Wichtigste, weil schnell und unbrauchbar hatte ich schon genug.
Ich bin heilfroh, dass ich mir diesen Scanner mit Infraroteinheit gekauft habe, denn erst die macht den alles entscheidenden Unterschied.

92 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Ordentliches Gerät mit Schwächen
Von Wurzelzwerg
Nach langem Zögern habe ich mir nun doch einen Diascanner gekauft.
Ich war schon kurz davor, einen Nikon Coolscan 5 zu kaufen, aber der war dann nicht mehr lieferbar und eigentlich auch etwas teurer als ich mir gewünscht hatte.
Nach einiger Recherche bin ich dann beim Plustek 7600i Ai gelandet.
Insgesamt sind meine Erfahrungen damit bisher recht positiv. Die Ergebnisse sind nach kurzem Experimentieren recht brauchbar und der Workflow vom Scannen zum richtig zurechtgeschnittenen und bearbeiteten Bild flutscht inzwischen ganz gut. Die ersten 500 Dias sind schon auf der Festplatte.

Die für mich auffälligsten Schwachpunkte will ich hier einmal aufzählen.

Makel 1: Das Verhältnis von Pixelzahl zu Auflösung ist nicht gerade gut. Bei eingestellten 7200ppi erreicht man nicht mal die Hälfte an Auflösung. Gut, sollte man meinen, 3250ppi reichen eigentlich auch aus. Dummerweise ergeben eingestellte 3600 ppi nur noch knapp 2600 "echte" ppi. Die Anzahl der Pixel im Bild hat halt nur mittelbar etwas mit der Auflösung zu tun.
Man muss also leider einen doppelt so hohen Wert einstellen, wie man am Ende haben möchte. Schade eigentlich. Bei 3600 ppi und 48Bit Farbumfang ergeben sich so mal eben 110 MB pro Bild bei unkomprimierter Speicherung.

Da etliche Bilder aufgrund mehrere Jahrzente der Lagerung nicht mehr unbedingt ihre Originalfarben haben, oder aber weil sie evtl. schon vorher unter- bzw. überbelichtet waren, ist nachträglich noch vieles an Nachbearbeitung nötig. Daher kommt für mich nur der 48Bit-Modus in Frage. (Reduziert wird dann am Ende der Bearneitung)
Hätte sich Plustek entschieden, einen realistischeren Wert anzugeben, so dass man z.B. die erreichbaren ca. 3250 ppi bei eingestellten 3600 ppi erhalten würde, wäre nur ein Viertel des Speichers und der Rechenleistung nötig.
So muss man halt nachher das Ergebnis verkleinern um redundante Pixel zu entsorgen.
Hier hat wohl Marketing über Verstand triumphiert.

Makel 2: Software...
Auch über 4 Wochen nach dem Verkaufsstart von Windows 7 ist von Silverfast noch keine Version verfügbar, die darauf laufen würde. Der Plustek Treiber ist zwar exakt seit dem Verkaufsstart erhältlich, bringt alleine aber auch nicht viel.
Das war mir allerdings vorher bekannt. Nicht bekannt war mir jedoch, dass selbst unter Windows XP, das innerhalb einer virtuellen Maschine lieft, kein Scannen möglich war. Jeder Versuch wurde sofort mit einem Bluescreen beantwortet.
Auch der Windows7 eigene virtuelle XP-Modus ergab keine besseren Ergebnisse. Auch hier wurde SilveFast sofort beendet.
Auf meinem Netbook, auf dem ebenfalls Windows XP installiert ist, läuft die Software dagegen einwandfrei. Dank des leistungsschwachen Prozessors allerdings nicht gerade mit überragender Geschwindigkeit.
Hier macht sich auch noch die unsinnig hohe Pixelzahl und die daraus resultierende Vervierfachung des Speicherverbrauchs bemerkbar. (Pro Bild mit Doppelbelichtung und Kratzerentfernung dauert der Scannvorgang ca. 8 Minuten)
Außerdem ist die Software nicht sonderlich gut dafür geeignet, mit einem kleinen Display verwendet zu werden. Hier fehlen Teile von Dialogen. Das ist aber ein generelles Problem bei Netbooks.
Auf einem halbwegs aktuellen Desktop Rechner mit Windows XP oder Vista sollte es hier keine Probleme geben.

Makel 3: Positionieren der Bilder
Im Gegensatz zu manch anderen Scannern, wo nur einzelne Dias eingeführt werden können, hat der Plustek Scanner je einen Dia- und einen Negativhalter für 4 gerahmte Dias oder Streifen mit bis zu 6 Negativen.
Die naheliegende Vermutung, dass diese auch automatisch eingescannt werden können, ist aber leider nicht zutreffend.
Die Halter verfügen lediglich über Kerben, so dass sie in der richtigen Position einrasten um je 1 Bild scannen zu können. Dies muss dann manuell gestartet werden und der Rahmen muss manuell weiterbewegt werden.

Sonstige Anmerkungen:
- Das beigefügte Silverfast bietet viele Möglichkeiten, die Scanns noch zu optimieren. Auch ein Kalibrier-Target für Dias ist enthalten. Im Nachhinein muss ich sagen, dass eine Kalibrierung zumindest bei den meisten der älteren Bilder keinerlei Vorteile bringt, weil die Farben ohnehin nicht mehr gut erhalten sind.
Daher führe ich jegliche Farbkorrektur nicht im Scanprogramm durch, sondern erst nachträglich mit gesonderter Bildbearbeitungssoftware.
- Die Kratzerentfernung dauert eine ganze Weile, liefert aber dafür deutlich bessere Ergebnisse als ohne. Da meine Dias in Rahmen mit Scheiben vor und hinter dem Film untergebracht sind, kann eine weitere manuelle Säuberung nur mit erheblichem Aufwand durchgeführt werden und da ist mir der automatische Weg deutlich lieber.
Alles kann natürlich auch nicht entfernt werden
- Der Scanner (und Silverfast) unterstützt eine Doppelbelichtung zur Verbesserung des Farbumfangs und eine Mehrfachbelichtung zur Reduktion der Körnung. Jedoch sind nicht beide gleichzeitig möglich. Ich habe mich dabei für die Erhöhung des Farbumfangs entschieden. Zusammen mit der IR-Abstastung kommen dann schon genug Durchgänge zusammen, die auch jede Menge Zeit in Anspruch nehmen.

Nachtrag:
- Einen sehr ausführlichen Test dieses Scanners habe ich unter www.filmscanner.info gefunden. Insbesondere die gemessenen Auflösungswerte sind interessant. Die Zahlen waren mir übrigens vor dem Kauf bekannt. Ich wollte sie nur nicht verschweigen.
- Inzwischen ist von Silverfast auch eine Version erhältlich, die mit der 64Bit-Version von Windows 7 funktionieren soll. Wenn wieder ein Schwung Dias zum Scannen ansteht, werde ich die mal ausprobieren, für die aktuelle Aktion kam diese zu spät.
- Nach Einscannen der ersten 900 Dias habe ich meinen Kauf noch immer nicht bereut. Zwar dauerte es sehr lange, aber das Ergebnis war OK. Die Optionen von Silverfast zur Bildverbesserung (Helligkeitskorrektur etc.) nutze ich allerdings nicht. Hierzu geht es in den Photoshop (bisher nur Elements) zur Nachbehandlung.

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Digitalisieren von Negativen
Von Josef Ost
Die ersten Erfahrungen mit dem OpticFilm 7600 i inkl.
Silverfast Ai-Film/Dia Scanner sind gut.
Bezüglich der Handhabung habe ich auf die Erfahrungen,
die R.Kleff in seiner Rezension beschrieben hat,
zurückgegriffen und dadurch wohl den ein oder anderen
Fehler vermieden.
Rund 5 Minuten werden zur Erstellung eines digitalisierten Fotos
gebraucht.
Viel Zeit, wenn große Bildbestände digitalisiert werden sollen.

All 7 Kundenrezensionen anzeigen ...

  
 

Copyright: Alfons Oebbeke, Neustadt 1997-2010
  
Navigation ohne Frames:

 
BAUBUCH-home - ARCHmatic-WEB-Pool
Bauen - Architektur-Software -
Architektur - Baupreise
Impressum