Windows 7 Home Premium 32/64 Bit deutsch
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Produktbeschreibung
Die erste Wahl für Anwender, die preisgünstig in die Welt des neuen Microsoft-Betriebssystems einsteigen wollen, enthält 32- und 64-Bit/ 7/ deutsch/ Vollversion/ Box/ Datenträger: DVD.
>Highlights
- 32 und 64 bit
- 1 Benutzerlizens
- Minimum HD Speicher: 20000 MB
- RAM-Speicher: 2048 MB
- Min. Prozessor: 1 GHz
- Mindestsystemvoraussetzungen: Direct X 9.0 +
- Plattform: Win
- Software-Typ: Upgrade
- unterstützte Sprachen: DE
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #223 in Software
- Marke: Microsoft
- Modell: 000
- Erscheinungsdatum: 2009-10-22
- Plattform: Windows 7
- Format: DVD-ROM
- Abmessungen: .79" h x 5.51" b x 7.68" l, .33 Pfund
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
285 von 299 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Insgesamt das überzeugendste Betriebssystem
Von ganzunten
Es ist kein Geheimnis, dass Windows 7 keine Revolution darstellt. Aber die Neuerungen und Verbesserungen gegenüber Vista sind so zahlreich und sinnvoll, dass es unterm Strich doch bedeutend besser als sein Vorgänger ist.
Ich habe Windows 7 in den Versionen Home Premium und Ultimate seit Beta-Phase auf unterschiedlichen Systemen im Einsatz und hatte keinerlei Probleme. Das überzeugende an Windows 7 ist, dass das Gesamtkonzept stimmt: war XP eben ein einfaches System für Heimanwender und läuft es selbst auf schwachen PC recht flott (weil die Hardware sich ja in den 8 Jahren weiterentwickelt hat) ist es doch recht unsicher aufgrund der veralteten Architektur. Auf der anderen Seite konnte Vista (leider!) nicht genug Heimanwender überzeugen, was meiner Meinung nach zu einem Großteil vor allem am miserablen Marketing und dem holprigen Start mit schlechtem Treiber-Support lag.
Windows 7 bringt die beiden Vorteile nun zusammen: es ist extrem stabil und von grund auf sicherer, aber gleichzeitig läuft es besser auf älterer Hardware und ist extrem einfach zu bedienen. Microsoft hat diesmal nicht das Ziel aus den Augen verloren und sich auf die Grundwerte von Windows besonnen. So erinnert die neue Taskleiste mit ihrer Schlichtheit tatsächlich an Windows 1.0 (google it!) und nicht - wie öfters behauptet - an das Dock von Mac OS X. Auch "Aero Snap" zeigt, dass sich die Entwickler wirklich grundlegend Gedanken gemacht haben. Man fragt sich, warum niemand früher auf manche pfiffige Idee gekommen ist. So wird z.B. der Ladebalken eines Fensters auch hinter dem Symbol in der Taskleiste angezeigt und man sieht, ob der Download fertig ist, selbst wenn man in einem anderen Programm arbeitet.
Vorteile gegenüber XP, weil schon in Vista:
- schnellere und einfachere Installation
- sichere Architektur (kein anderes BS hat zur Zeit so zahlreiche Sicherheitsfunktionen, selbst Snow Leopard fehlen einige sinnvolle Technologien)
- Internet Explorer läuft in einer sog. "Sandbox", ist also wesentlich sicherer
- Windows Explorer ist sehr übersichtlich und einfach, vor allem die "Brotkrümelnavigation" und die Favoriten-Liste überzeugen
- Media Center (Medienverwaltung, Aufzeichnen von TV, immernoch total unterschätzt!)
- praktische Minianwendungen (Gadgets)
- gute mitgelieferte Spiele
- universelle Suchfunktion, die einem das Leben echt leichter macht
- integrierte Backup-Funktion, auch vom kompletten System
- Oberfläche frei skalierbar (man kann die Größe aller Elemente frei wählen, also z.B. die DPI auf einem kleinen Display vergrößern)
- sehr gute Schrifterkennung (für Tablet-PCs) und erschreckend gute Sprachsteuerung für "umsonst"
- volle 64-bit-Unterstützung in der entsprechenden Version
Vorteile gegenüber Vista:
- auf schmaler Hardware wesentlich flotter
- zukunftssichere Technologien (64-bit, komplett Multi-Touch, DirectX11: Grafikkarte kann auch zur Beschleunigung von Programmen genutzt werden usw...)
- wesentlich modularer als Vista: etliche Komponenten können entfernt werden wie z.B. der IE, Media Player usw...
- extrem einfache Netzwerkeinrichtung. Wer also mehrere Rechner zuhause vernetzen will, sollte unbedingt umsteigen
- Fensterverwaltung: "Aero Snap", unterschätzt man anfangs total, aber will man dann nie mehr missen
- von etlichen Altlasten befreit und keine hässlichen grünen Farbtöne in der Oberfläche mehr
- Media Player sehr flott und aufgeräumt, spielt von Anfang an so gut wie jede Mediendatei, keine Codecs mehr zu installieren!
- man kann Dateien von vielen Quellen (z.B. Videos von mehreren Festplatten) übersichtlich in den sog. Bibliotheken zusammenfassen
- besseres und einfacheres Personalisieren: man kann sich eigene "Themes" einrichten und so schnell zwischen einer Optik fürs Arbeiten und zuhause umschalten
- WordPad und Paint mit neuer "Ribbon"-Oberfläche und neuen Funktionen. Sind dadurch nach 10 Jahren nun endlich wieder sinnvoll
- noch bessere Handschrifterkennung
- hunderte kleinere Verbesserungen wie nützliche und einfach zu merkende Tastenkombinationen
Nachteile gegenüber Vista:
- kein integriertes Mailprogramm, Windows Live Mail ist zwar besser und auch kostenlos, muss aber zusätzlich installiert werden. Kann dadurch aber auch öfter von MS aktualisiert werden als das BS
Persönlich hätte ich mir gewünscht, dass alle Versionen von Windows 7 die "Schattenkopie"-Funktion der Ultimate-Edition bekommen hätten. Dabei legt Vista/Win7 regelmäßig Backups aller Dateien an und man kann leicht die "Vorherigen Versionen" der Dateien wiederherstellen (beim Mac nennt sich ähnliches "TimeMachine"). Auch neue Gadgets wären toll gewesen.
Insgesamt kann man Windows 7 jedem empfehlen. Und wer Vista noch nicht kennt, wird überrascht sein wie einfach und gut Windows mittlerweile geworden ist.
Hmmm, meine erste Rezension hier und dann gleich so lang ;)
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Nachtrag: Habe festgestellt, dass selbst in der Home-Premium-Version nun die Schattenkopie-Funktion sowie auch die Möglicheit eine komplette System-Sicherung ("Systemabbild") zu erstellen dabei sind. Das war bei Vista nur in der Ultimate verfügbar. Also ein weiterer Pluspunkt für einen Umstieg von Vista.
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2. Nachtrag: Selbst nach ca. 4 Monaten läuft Windows 7 flott, zuverlässig und ohne Probleme. Würde das Flash-Plugin den Google-Chrome Browser nicht ab und an zum Absturz bringen, könnte ich sagen: alles perfekt!
Meine Langzeiterfahrungen:
- Windows 7 Home Premium 64-bit ist auf zwei Systemen bei mir im Einsatz (Desktop und Notebook)
- Aero Snap (also Fenster ganz einfach anzuordnen) ist für mich eine kleine Revolution (benutze einen 24"-Monitor). Sehr oft nutze ich auch die Funktion, ein Fenster nur in der Höhe zu maximieren (Doppelt auf den oberen oder unteren Rand klicken). Besonders bei langen Dokumenten oder Websites sehr praktisch
- ich benutze die Heimnetzgruppen-Funktion intensiv. Einmal freigegeben sind meine Bibliotheken vom Desktop über W-LAN auf dem Notebook verfügbar. Musik, Videos und sogar HD-Filme kopiere ich nicht mehr, diese werden einfach in Echtzeit gestreamed (!) wenn man sie über den Media Player auf einem anderen PC öffnet
- die von Microsoft beworbenen großen Neuerungen sind alle sehr hilfreich im alltäglichen Arbeiten. Als Beta-Tester war ich noch skeptisch, ob ich die Sprunglisten und die Bibliotheken wirklich nutzen werde
- wer einen großen Monitor hat und oft Programme mit mehreren Fenstern nutzt, sollte evtl. die Gruppierung der Taskleistensymbole ausschalten. Dadurch hat jedes Fenster wieder einen Button mit Text
- am besten komplettiert man Windows 7 mit den kostenlosen Tools "Windows Live Essentials" (vor allem der Fotogalerie), "Microsoft Security Essentials" und "Zune" (für die Musik-Sammlung auch ohne MP3-Player sinnvoll, seit kurzem auch auf Deutsch). Aber nicht weil alles von MS stammt, sondern wunderbar funktioniert.
93 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das neue Windows
Von Philip Windecker
Eigentlich hatte Microsoft ja schon für Windows "Longhorn", besser bekannt als Vista, viel angekündigt. Daher war die Enttäuschung groß, als das Produkt dann tatsächlich in den Regalen stand und den Erwartungen nicht wirklich gerecht wurde. Sicher, es war und ist sicherer als Windows XP und bietet eine schönere Oberfläche (die richtige Version vorausgesetzt), aber es ist doch von den Anforderungen an die Hardware deutlich hungriger und im Betrieb auch deutlich langsamer als der Vorgänger: Das neue DirectX 10 (oder Direct3D, wie es jetzt heißt), sollte eigentlich die Geschwindigkeit in Spielen gegenüber dem 9er erhöhen, aber das wurde durch das Betriebssystem mehr als kompensiert - unter Vista laufen die meisten Spiele langsamer als unter XP. Auch der Arbeitsspeicher wurde deutlich mehr ausgelastet als noch im bonbonbunten Vorgänger, da viele Programme vor-geladen werden. Kein Wunder also, dass Vista - entgegen der offiziellen Pressemeldung von Microsoft - von den Usern bei weitem nicht so positiv aufgenommen wurde wie noch XP, wobei man sagen muss, dass Vista nicht nur schlecht war: Auf der einen Seite steht sicherlich die höheren Anforderungen, die besonders im Bereich Low-Budget-Laptops viel Frust hervor gerufen haben. Auf der anderen Seite steht allerdings die gestiegene Sicherheit - Vista ist weniger anfällig gegenüber Angriffen aus dem Internet als XP.
Und nun kommt Windows 7...
Wer von Windows 7 einen gewaltigen Sprung nach vorne mit Designwandel und unendlich vielen neuen Features erwartet, quasi ein Richtungswechsel, der wird wohl eher enttäuscht. Statt dessen ist Windows 7 eher das, was man bei Longhorn versprochen hatte: Es ist ähnlich schnell wie XP, unterstützt dazu noch das neueste DirectX und ist dabei zu den meisten XP- und allen Vista-Anwendungen kompatibel - der Kompatibilitätsmodus machts möglich. Dazu ist meist nicht mal das virtuelle XP der Ultimate Version nötig; statt dessen genügt häufig der besagte Modus, den man wie schon in Windows XP und Vista in den Eigenschaften der Datei festlegen kann. Ein weiterer Vorteil gegenüber XP: Die 64bit Version ist tatsächlich eine (wie schon bei Vista)!
Look und Feel sind dem von Vista sehr ähnlich: Aero sorgt für transparente Startleiste und Fenster, wieder sind Minianwendungen dabei (diesmal jedoch als frei positionierbare Widgets)... Wem das nicht gefällt (oder wo die Rechenpower nicht ausreicht), der kann in den klassischen Stil überwechseln und die Minianwendungen abschalten.
Hübsch ist auch der periodisch wechselnde Hintergrund, aber das ist Geschmackssache.
Positiv finde ich zudem, dass bereits ein paar rudimentäre Grafiktreiber mitgeliefert sind (und zwar bessere als in den älteren Windows Verisonen) - so entfällt ab sofort die ruckelnde Darstellung unmittelbar nach der Neuinstallation des Betriebsystems.
Fazit: Windows 7 ist das beste Windows zurzeit auf dem Markt: schneller als Vista und vollständig kompatibel dazu, vielseitiger und hübscher als XP und dazu noch sicherer. Wer Angst hat, dass seine alten Programme nicht mehr laufen, greift im Notfall zur teuersten Version (Ultimate) und nutzt das "eingebaute" Windows XP oder verwendet eine Virtualisierungssoftware (gibts auch kostenlos). Ein Umstieg lohnt sich auf jeden Fall.
P.S.: Ich bin mir bewusst, dass Windows 7 noch nicht in den Regalen steht. Da ich jedoch ein Student bin, steht mir dank MSDNAA Windows 7 schon seit Anfang September zur Verfügung, wobei es sich um die Professional 64bit Version handelt. Bis jetzt bin ich äußerst zufrieden.
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Gelungenes Betriebssystem
Von Langzeitkunde
Nach XP mußte ich mir jetzt mal ein neues Betriebssystem zulegen und ich dachte mir das ich mit Windows7 einen guten Griff machen könnte. Das Ergebnis war etwas ernüchternt Windows7 ist zwar sehr modern und schön aber bietet auf den ersten Blick nicht sehr viel neues. Erst mit der Zeit habe ich bemerkt wie paraktisch viele kleine Anwenungen dieser Serie sind zB. Sicherheitsupdates und auch die Handhabe diverser Tools die einen das Leben mit dem PC sehr erleichtern.



