1 Seite zurückBauBuch.de-Homepage
BauBuch.de (powered by Baulinks)
Baubücher, Architekturbücher, Softwarebücher und einiges anderes
Powered by Amazon.de

|

 
Windows 7 Ultimate 64 Bit OEM [Alte Version]

Windows 7 Ultimate 64 Bit OEM [Alte Version]
Von Microsoft

Unverb. Preisempf.: EUR 189,98
Preis: EUR 169,95

Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Versand und Verkauf durch I-T-C-M e.K.

17 neu oder gebraucht verfügbar EUR 89,00

Durchschnittliche Kundenbewertung:
(127 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibung

Windows 7 Ultimate 64bit


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #991 in Software
  • Marke: Microsoft
  • Erscheinungsdatum: 2009-10-14
  • Plattform: Windows 7
  • Format: DVD-ROM
  • Abmessungen: .79" h x 5.51" b x 7.68" l,

Features

  • Sprunglisten für schnelleren Zugriff
  • Verbessertes Desktop
  • Neue Fenstermöglichkeiten: Aero Shake, Aero Peek, Snap
  • Leistungsverbesserung: weniger Speicherbedarf, schnelles Erkennen von USB-Geräten
  • Windows Search: neue Suchfunktionen


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

347 von 360 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Systembuilder empfehlenswerter als Retail!
Von Marco Kolditz
Was es mit einer OEM-Version (auch Systembuilder genannt) auf sich hat? Es handelt sich um genau dasselbe Produkt wie bei der teureren "Retail"-Variante. Die einzige Einschränkungen: Es gibt keinen telefonischen Microsoft-Support und man darf diese Version immer nur auf einem einzigen PC laufen lassen - nicht auf mehreren gleichzeitig. Sollten Sie sich nach einiger Zeit einen neuen PC kaufen, können Sie diese Version ohne Probleme auf diesem installieren. Sie sollten dann aber das Windows ihres alten PCs löschen, da es sonst Probleme mit der "Aktivierung" von Windows auf dem neuen PC gibt.

Zur Hotline: Ich habe nun seit 1997 mit PCs zu tun und musste den Service von Microsoft nie in Anspruch nehmen. Bei Windows-Problemen sind die vielen Computerforen im Internet oder die Computer-Kenner aus dem Bekanntenkreis sowieso die bessere, günstigere und persönlichere Wahl.

Ich empfehle jedem diese OEM/Systembuilder-Version zu kaufen, da man dabei eine Menge Geld spart und es sich hierbei trotzdem um die 100%ige Vollversion handelt.

112 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Klarstellung OEM vs. Retail
Von E. Kern
Aufgrund der vielen Fragen möchte ich versuchen etwas Klarheit zu schaffen was es mit der OEM (System Builder) Version auf sich hat.

Es gibt keinen kostenlosen Support wie bei der Retail Variante.
Die Verpackung ist schlicht und ohne Dokumentation.
Man muss sich vor dem Kauf für eine Variante (32/64) entscheiden.
Ansonsten unterscheidet sich diese Variante nicht wesentlich von der Verkaufsversion denn auch bei der Retail Version gilt die Lizenz immer nur für ein System.

Hintergrund: Die OEM Version ist im Grunde nur für Anbieter von Komplettsystemen bestimmt, die das Betriebssystem zusammen mit der Hardware verkaufen. Deshalb gibt es auch keinen Support von Microsoft direkt dafür, denn in diesem Fall soll der Systemhersteller den Support bieten. Wobei "OEM" hier in der Produktbeschreibung eigentlich der falsche Begriff ist denn Microsoft unterscheidet zwischen "System Builder" für kleinere Hersteller und der, nochmals deutlich günstigeren "OEM". OEM-Versionen bekommen üblicherweise nur große Hersteller wie Dell, IBM, hp usw. Diese Versionen haben dann oft noch zusätzliche Schutzmechanismen, so das sie nur auf bestimmten Systemen der jeweiligen Hersteller lauffähig sind.

In Deutschland ist der Vertrieb "gebundelter" Software nicht geschützt. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Jahr 2000 entschieden das der gesplittete Vertrieb von Software (als reguläre Vollpreis- und als verbilligte OEM-Version) kein notwendiges und schützenswertes Recht darstellt. Microsoft hatte damals argumentiert, im Interesse der Bekämpfung von Softwarepiraterie sei man auf ein solches Vertriebskonzept angewiesen. Wenn die Firma Microsoft Programme verbilligt an PC-Hersteller abgebe, um eine PC-Erstausrüstung mit ihren Produkten zu fördern, sei nicht einzusehen - so der BGH - warum nicht auch Interessenten an einer isolierten Programmkopie in den Genuß des günstigeren Preises kommen sollten. Das Interesse eines Herstellers, verschiedene Marktsegmente mit unterschiedlichen Preisen zu bedienen, so hieß es weiter, werde auch sonst von der Rechtsordnung nicht geschützt.

Ich habe Windows 7 sowohl im privaten Umfeld als auch im Active Directory getestet. Es hat mich so sehr überzeugt das ich es gleich für mich vorbestellt habe. Im Unternehmen habe ich Vista bewusst ausgelassen und immer ein Downgrade auf XP gekauft. Im privaten Einsatz wurde Vista m.E. ein bisschen zu schlecht geredet aber Windows 7 hat das Zeug, es in absehbarer Zeit auch auf die Desktops im Unternehmen zu schaffen.

63 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Works like a charm!
Von Speedster
Lange hatte ich gezweifelt. Zu schlimm die Erfahrungen mit Vista, zu merkwürdig das einhellige Gejubel über Windows 7. Aus jeder Ecke kam nur Positives für das neue Windows, ja selbst Linux- und Apple-Junkies hatten gute Worte übrig. Konnte das sein? Ein Betriebssystem wie Vista, mit dem es aber wieder Freude macht, zu arbeiten?

Ja, es ist so!


+ Noch nie konnte ich so flüssig und intuitiv mit Windows arbeiten. Viele Funktionen sind jetzt so sehr intuitiv und sinnvoll, dass man bisweilen erst einmal gar nicht darauf kommt, wie einfach es sein kann, weil man es aus der Vergangenheit wesentlich komplizierter gewohnt ist. Beispiel Installation zusätzlicher Schriftarten: Ich suchte minutenlang den Button dafür, neue Schriften zu installieren. Bis ich darauf kam, die entsprechenden Schriftarten einfach in das Vorschaufenster zu ziehen. Man muss manchmal "einfach" erstmal erlernen, weil man mit "kompliziert" aufgewachsen war.

+ Noch nie war mein Rechner gefühlt und real so schnell, Dateien werden mit bis zu 105MB/s kopiert, so gehen mehrere Gigabyte pro Minute hin und her. Unglaublich.

+ Noch nie zuvor war eine Installation so einfach und das Resultat so fertig, ich brauchte schlicht keinen einzigen Treiber hinzufügen, es waren alle Rechnerkomponenten erkannt und versorgt.

+ Trotz Aero, lauter verspielter Effekte, der Taskleistenvorschau läuft alles verzögerungsfrei und schnell. Allerdings ist mein neuer Rechner mit einem i7/975 und 6GB RAM auch gut dabei, da will das so sein.

+ Die Taskleiste ist eine Wohltat! Man kann häufig gebrauchte Applikationen dort verankern. Hat man sie gestartet, wird das entsprechende Symbol grau hinterlegt, bei mehreren Instanzen werden mehrere graue Felder optisch gestapelt, ohne zusätzlichen Platz auf dem Bildschirm zu belegen.

+ Der Desktop selbst kann endlich für die Fenster frei bleiben, man braucht nicht ein Symbol mehr dort ablegen, obwohl man das auch weiterhin machen könnte, wenn man wollte.

+ Die Fenster-Voransicht ist unglaublich gut gelöst. Man geht mit der Maus über das Symbol in der Taskleiste, dabei erscheinen Fensterminiaturen. Reichen einem diese nicht aus, wandert man mit der Maus über eine der Miniaturen. Darauf werden alle anderen Fenster oben ausgeblendet und genau das unter der Maus befindliche zur Voransicht eingeblendet, ohne es dauerhaft zu öffnen. Nachdem man gesehen hat, was man wollte, bewegt man die Maus einfach wieder von der Taskleiste weg und alles ist wie zuvor.

+ Insgesamt ist das User-Interface absolut zeitgerecht und erwachsen geworden. Der Sprung von Windows XP zu 7 ist ein gespürter Sprung aus der Eisenzeit in das Weltraumzeitalter.

+ Nahezu alle Software läuft, ob x64 oder x86. Einzig eine proprietäre Backuplösung von Intels SS4000-E NAS wollte sich nicht einmal mehr installieren lassen. Absolut verschmerzbar, da in Windows 7 ein hervorragendes Backup-Tool mitgeliefert wird, das viel flexibler ist.

+ Leistungshungrige Applikationen wie Adobe Photoshop, Premiere und Encore CS4 können bei x64 endlich ordentlich durchatmen, es ist frappierend wie die zusätzlichen GB RAM die Leistung erhöhen. Eine 15-Minuten-DVD wird von Encore in weniger als 5 Minuten gerendert und als Image auf die Festplatte geschrieben.

+ Man kann endlich locker auch Lightroom, Photoshop und weitere Applikationen parallel betreiben, ohne dass sich das System verschluckt. Die Auslagerungsdatei verwahrlost dabei fast schon.

+ OEM-/System-Builder-Lizenz reicht absolut aus, Support per Telefon nutzt doch eh niemand wirklich. Ich jedenfalls bisher nie. Probleme löst man selbst und zur Not helfen einschlägige Suchmaschinen und Foren sehr schnell weiter. Man ist ja im Netz nicht allein.

Aber ein paar negative Punkt gibt es auch:

- Mir ist es bisher nicht gelungen, über meinen vom x64-Windows-7 freigegebenen Canon-iP5000-Drucker von einem x86-XP-Notebook aus zu drucken, es findet sich einfach kein Treiber, der als adäquat akzeptiert wird und sich installieren lässt. Mag sein, dass ich nur noch nicht auf die richtige Lösung gekommen bin, aber es gibt hier definitiv eine bekannte Inkompatibilität zwischen x64 und x86.

- Mein Blu-Ray-Player LG390 kann auf freigebene Verzeichnisse des x64-Windows-7-Rechners nicht mehr zugreifen, er sieht zwar den Rechner, nicht aber die Freigaben. Mit x86-XP war das kein Problem. Und der x86-XP-Netbook wiederum kann zugreifen. Also ebenfalls eine Inkompatibilität, die möglicherweise von LG gelöst werden muss mit einem der nächsten F/W-Updates.



Die negativen Punkte sehe ich aber in einer solch frühen Phase eines Betriebssystems nicht als Grund für eine Abwertung an. Microsoft hat mit Windows 7 hier ein sehr gutes und stabiles Betriebssystem auf den Markt gebracht, ja für die erste Markteinführung schon verdächtig gut und fertig. Fast zu schön, um wahr zu sein.

Für mich ist Windows 7 ganz klar DAS Consumer-Betriebssystem unserer Zeit. Und war die Anschaffung wirklich wert, jeden Cent. Wer sich allerdings nicht sicher ist, ob er das Wagnis mit x64 eingehen sollte, speziell wer nicht mehr als 3GB RAM nutzen muss, der sollte besser zur x86-Variante greifen (also der 32-Bit-Version).

Ergänzung 29.10.2009:
DDie Verzeichnisfreigaben funktionieren jetzt auch auf dem Blu-Ray-Player, es lag schlicht an der Art der Freigabe unter Windows 7. Dort war lediglich die Heimnetzwerkgruppe eingetragen und damit kann der Player sich nicht verbinden. Nun trug ich zusätzlich noch "Jeder" ein und gab dafür das Lesen frei und schon ging alles! Das größte Problem saß auch hier mal wieder vor dem Computer.
Einzig der freigegebene Drucker ist nach wie vor ein Problem. Auf Windows 7 ist ein x64-Treiber installiert, der benötigte x86-Treiber ist jedoch nicht vorhanden und sämtliche Treiber von der Canon-Seite werden nicht akzeptiert. Liegt das nun daran, dass ich die OEM-Version in ausschließlich 64bit besitze?

All 127 Kundenrezensionen anzeigen ...

  
 

Copyright: Alfons Oebbeke, Neustadt 1997-2010
  
Navigation ohne Frames:

 
BAUBUCH-home - ARCHmatic-WEB-Pool
Bauen - Architektur-Software -
Architektur - Baupreise
Impressum