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Adobe Photoshop Elements 8 deutsch MAC

Adobe Photoshop Elements 8 deutsch MAC
Von Adobe

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Durchschnittliche Kundenbewertung:
(21 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibung

Photoshop Elements 8 - Software


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #2174 in Software
  • Marke: Adobe
  • Erscheinungsdatum: 2009-10-01
  • Plattform: Mac OS X
  • Format: DVD-ROM
  • Untertitel in: Deutsch
  • Abmessungen: .44 Pfund

Features

  • ADOBE Photoshop Elements v8 / Deutsch / MAC / Ret / DVD, Photoshop Elements v8 / Deutsch / MAC / Ret / DVD


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Vernünftiges Werkzeug...
Von Bastian Wimmer
Ich benutze die Elements Serie von Adobe schon seit der Version 2, allerdings auf Windows Seite. Als Fotograf bin ich zur Nachbearbeitung auf qualitativ hochwertige Software angewiesen, die dem Marktstandard entspricht. Hier stehen als allererstes die Produkte von Adobe. Wer sich jetzt fragt, warum ich nicht die Creative Suite verwende, dem sei kurz erklärt, dass ich nach dem Wechsel zum Mac (vor 3 Wochen) erst auf die aktuelle Version gewartet habe und für die Überbrückung zu PS Elements gegriffen habe. Aber selbst in der Vergangenheit habe ich gerne mit der Elements Serie gearbeitet, da Sie ein paar wirklich gute Funktionen bereitstellt, die man sich bei Photoshop gerne wünschen würde. Eine kombinierte Nutzung ist manchmal ganz praktisch. Im übrigen kann ich sagen, dass die Ergebnisse die man mit Elements erreichen kann sich nicht qualitativ vom großen Bruder unterscheiden. Es kommt hier wirklich auf den Bediener an und wie gut er mit seinem Werkzeug umzugehen weiß. Lediglich so manche Möglichkeit zur Montage und Bildcomposition wird bei PSE beschnitten. Das ist allerdings für den Urlaubs-, Familien-, und Studiofotografen nicht sehr dramatisch, da mit PSE Bilder aufgewertet werden und keine Neuschöpfungen ala Uli Staiger oder aus der Werbebranche bekannte Bilder entstehen sollen. Die Aufbereitung von Fotos egal in welchem Format gelingt allerdings mit PSE bestens.
Auf Snow Leopard konnte ich bisher keine Probleme feststellen, bekannte und manchmal beschriebene Abstürze sind zu 99% auf Plugins zurückzuführen, die für den großen PS gemacht sind. Sie funktionieren zwar, oft sind aber Ebenenmasken für die Umsetzung nötig und die bietet PSE eben nicht von Haus aus. Die Folge ist, dass so ein Plugin eben mal abschmiert weil es dann ins Leere greift und eine Funktion nicht findet, die es braucht. Ansonsten läuft das Programm stabil und fehlerlos. Selbst Panoramas mit einer größe von 650cm x 150cm bearbeite ich damit locker und flott.
Zum Programm selber:
PSE 8 wird mit der Adobe Bridge CS4 geliefert. Unglücklich nur, dass die meisten Mac User die Bridge nicht verwenden, da sie ihre Photos in iPhoto verpackt haben. Für diejenigen, die mit PSE arbeiten wollen bietet es sich an die Fotos zunächst mal nicht in die Datenbank von iPhoto zu importieren, sondern erst danach. Bridge kann so ziemlich jede Verwaltungsfunktion übernehmen vom Import bis Export und ist völlig frei konfigurierbar. Favoriten Shortcuts usw. sind alles kein Problem. Ebenso kann die Bridge massenweise IPTC Daten verändern. Wer Ordnung haben will und schnell Fotos finden möchte wird das zu schätzen wissen. Ebenso sind die Filterfunktionen fantastisch. Sterne, Cameradaten, Cameraseriennummern oder Typen stellen nur ein paar Möglichkeiten dar um die richtigen Fotos schnell darzustellen.
Bridge verbindet sich automatisch mit PSE. So können markierte Fotos schnell über das Menü "Werkzeuge" z.B. an die erweiterten "Photomerge" Funktionen von PSE übergeben werden. Ebenso ist Massenbearbeitung durch mehrfaches markieren und "Öffnen mit PSE" möglich. Das gilt auch für RAW. Die Bilder werden dann in einer Seitenleiste im RAW Converter angezeigt. Der Raw Converter hat nicht dem Umfang vom großen Bruder Photoshop, reicht aber bei weitem aus. Wem es nicht reicht, muss zu Aperture, Lightroom oder der kameraeigenen Software wechseln. In der Regel sollte das aber nicht nötig sein.
PSE bringt alles mit, um ein Foto ordentlich aufzuwerten. Problematisch dabei ist, dass der Durchnittbenutzer das Konzept nur selten durchdringt und dann die SOftware als zu kompliziert, schlecht oder sinnlos erachtet. PSE ist bei richtiger Benutzung sehr mächtig und bringt die wichtigsten Funktionen mit. Allen voran die Ebenen und ihre verschiedenen Verrechnungsmodi. Wer sich damit mal auskennt hat die halbe Miete schon in der Tasche. Von daher gilt es sich mal ein wenig einzulesen. Ansonsten sind Pinsel, Kopierstempel und "Unscharf maskieren" die am häufigsten verwendeten Werkzeuge. Im Überarbeiten Menü findet man noch verschiedene Möglichkeiten um Farbwirkung und Helligkeit/Kontrast zu beeinflussen. Normalerweise braucht man nicht sehr viel mehr. Nervig... und das geb ich offen zu ist der Umstand, dass Adobe nicht in der Lage ist eine lausige Gradationskurve dazuzupacken. War und Windows das Plugin Smartcurves die Rettung, hat man beim Mac das Nachsehen, da das Plugin nicht funktioniert. Abhilfe schafft hier die sehr kostengünstige Erweiterung Elements+ die auch Masken und verschiedene Einstellungen zu PSE hinzufügt. Ich behaupte mal frech, dass mit dieser Erweiterung PSE dem Photoshop bis auf den LAB Modus nahezu ebenbürtig ist (aber evtl. nicht so komfortabel zu bedienen).
Besonders erwähnenswert sind die Photomerge Funktionen für Panoramas und DRI und diverse andere. Die Panorama Funktion ist mein Highlight und meiner Meinung nach die beste Pano-Funktion für den Mac, nachdem Hugin immer abschmiert. DRI ist nett, Photomatix aber besser.
Wer ein leistungsfähiges Produkt mit ausgereifter Bildverwaltung möchte ist hier richtig. Es gibt Programme/Firmen die für die Bridge Funktionen schon diesen Preis verlangen, hier ist Photoshop Elements noch mit dabei :-)
Wer nicht gleich zum gewünschten Ergebnis kommt, der sollte im Internet nach Tipps und Workshops suchen um die Handgriffe zu lernen. Automatikfunktionen bringen in der Regel nicht viel. Und lernen sie mit Ebenen umzugehen und den Ebenenmodi. Ein vergleichbares Produkt finden sie nur noch in GIMP, aber das ist in der Regel für viele nicht so angenehm zu bedienen.
PSE ist ein hervorragendes Tool, aber wie bei jedem Werkzeug muss man den Umgang lernen, sonst ergeht es einem wie einigen der Rezensenten hier, die sich bitter beklagen, dass das Einschlagen eines Nagels mit der Rohrzange umständlich und frustrierend ist...
Bei richtiger Bedienung macht das Programm Spaß und liefert Top-Ergebnisse. Die Performance auf dem 21,5Zoll Mac mit 4GB ist klasse und mit Windows Performance nicht zu vergleichen. Meine Empfehlung hat das Programm.

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Wirklich umfassendes Programm - nah am großen Bruder
Von Henning von Borstell
Das von Apple dem iMac standardmäßig beigegebene Bildverarbeitungsprogramm iPhoto kann viel und hat durchaus seinen Reiz. In der eigentlichen Bildverarbeitung und vor allem auch in der Organisation der Bildbestände ist es allerdings etwas kompliziert. Wer beispielsweise irgendwelche älteren Bilderverzeichnisse sucht und sie zum Kopieren auf andere Speichermedien auswählen will, muss einen eher umständlichen Weg gehen. Photoshop Elements bietet dagegen zusammen mit Adobe Bridge eine sehr gute Programmkombination, die Finden und Verarbeiten gut zusammenbringt. Die Verarbeitungsmöglichkeiten, die das Programm bietet, sind außerordentlich vielseitig und bedürfen allein deshalb sicher einer größeren Einarbeitungszeit, der große Bruder Photoshop lässt eben grüßen. Aber man muss ja nicht gleich alles machen wollen und wird schnell die Werkzeuge finden und einsetzen lernen, die man zuerst mal nur anwenden will. Bei mir reichen in der Regel die verschiedenen Skalierungen, das Ausschneiden und Umwandeln in andere Datei-Formate, das Geradestellen von Verzerrungen und allerlei Farbwertkontrollen. Oft genügt ein einziger Klick auf die dafür vorgesehene "intelligente Bildverbesserung" als Stapelverarbeitung. Kurzum, mir ist bewusst, dass ich sicher nur einen kleineren Teil dieses mächtigen Programmes ausschöpfe, aber es verbarrikadiert sich dabei nicht hinter Steilwänden, die nur echte Profis erklimmen können. Die Arbeitsoberfläche des Programmes ist übersichtlich und wohltunend durchgestaltet. Das Ganze ein Qualitätswerkzeug also, dass sich mit innerer Zufriedenheit und natürlich auch viel Neugier gut bedienen lässt. Kaufempfehlung.

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Photoshop Elements 8 für Mac
Von Franzel Lang
ich habe einige Zeit mit Gimp rumgespielt und habe festgestellt, dass ich mit dem Programm nicht recht klarkomme. iPhoto ist beim Mac dabei, war mir allerdings nicht leistungsfähig genug. Außerdem verzichte ich bei Bildern gerne auf die Datenbank. Also habe ich PE ausprobiert und bin zum Ergebnis gekommen, dass es einen guten Kompromiss zwischen dem 'großen' Photoshop und iPhoto darstellt. Es ist m.E. wesentlich einfacher zu bedienen als der große Bruder und kann trotzdem genug für den Privatanwender. So funktionieren z.B. die Ebenentechnik und die automatischen Bildverbesserungen für Photos sehr gut. Außerdem finde ich das Programm sehr übersichtlich (kein Vergleich zu Gimp & Co!). Bin sehr zufrieden

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