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Prison Break - The Final Break

Prison Break - The Final Break
Regisseur(e) Brad Turner

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Durchschnittliche Kundenbewertung:
(40 Kundenrezensionen)

Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #1034 in DVD
  • Marke: Unbekannt
  • Erscheinungsdatum: 2010-01-08
  • Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Formate: Dolby, PAL
  • Untertitel in: Deutsch, Englisch, Spanisch, Polnisch
  • Länge: 85 Minuten


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4the final answers
Von Kai Wendel
An dieser Stelle kann man darüber streiten, ob man The Final Break unbedingt als separaten Film hätte herausbringen müssen. Diese Aktion riecht zu sehr nach Fanabzocke. Zwei oder drei Folgen mehr in der letzten Staffel hätte ich sympathischer gefunden (man hätte halt eine siebente DVD reinpacken und vielleicht ein bisschen mehr Bonusmaterial aus dem Zylinder zaubern müssen, RTL hatte in dem Fall bei der Kombination der Folgen mehr Zuschauernähe, was selten genug vorkommt). Denn unabhängig von der Serie funktioniert diese "Doppelfolge" nur sehr eingeschränkt, der unbedarfte Zuschauer dürfte ohne Kenntnis der Charaktere und Ereignisse alles nur als blöd empfinden. Aber hier wollte Fox wohl noch eine Hand voll Dollar mehr einstreichen.
Aber es hilft ja nix, wer die Antworten auf die letzten offenen Fragen von Prison Break haben will, muss den Film gesehen haben. Im Konsens der Gesamtstory ist er schlüssig, die Timeline beginnt kurz nach Übergabe von Scylla an Kellerman und die UNO und das Erzähltempo der Planung des letzten Ausbruchs passt zur letzten Season. Das Ende ist ein wenig anders, als es sich vielleicht während der 4. Staffel andeutet. Aber der knapp am Hollywood-Kitsch vorbeischrappende Schluss kann als würdiger und gefühlvoller Abschluss der Scofield-Story angesehen werden. Schade finde ich, dass die gestrichenen Szenen gesrichen wurden. Zumindest Alex Mahones Treffen mit seiner Frau hätte einiges im Verhalten des Ex-FBI-Manns besser verständlich gemacht.
Eigentlich sollte man den Film mit einem Stern abstrafen, weil er reine Geldmacherei ist. Da er aber zum Plot der Gesamtserie unbedingt gehört und in der Sammlung stehen muss, verdient er locker vier Sterne. So viel gab es von mir auch schon für die finale Staffel.

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
2Schmaler Erkenntnisgewinn, etwas schales Vergnügen
Von AlfredsEmbryo
Unnötig noch einmal zu betonen, dass die DVD nur für diejenigen von Interesse ist, die die vorangegangenen Abenteuer kennen - ohne dieses Wissen erklären sich Handlung und Personen nicht. Es gibt aber leider eine Reihe von Gründen, weswegen dieser Prison Break-Abschluss auch darüber hinaus nicht funktioniert.
Der erste ist offensichtlich: viel von der Spannung geht dadurch verloren, dass die Episode zeitlich zwischen dem Schluss der vierten Staffel und deren Coda 'Vier Jahre später') angesiedelt ist. Dadurch ist bereits das Schicksal der Protagonisten im Wesentlichen bekannt, und Spannung um Leib und Leben kann gar nicht so richtig aufkommen.
Das wesentliche Manko ist allerdings 'konstruktionsbedingt': Der nunmehr dritte Gefängnisausbruch wird auf die Länge von 85 Minuten gedrängt, ein Unterfangen, das zuvor in der ersten und dritten Staffel auf den sechs- bis zehnfachen Zeitraum verteilt und entwickelt werden konnte. Während dies bei den Staffeln bekanntermaßen hervorragend funktionierte, tut es dies hier nicht. Der Grund liegt darin, dass Stil und Erzählweise nicht dem geänderten Spielfilmformat angepasst wurden, sondern aus der Fernsehstaffel beibehalten wurden. Dort hatten die Macher Zeit, über viele Stunden Spannungsbögen aufzubauen, Charaktere zu entwickeln und auf diese Weise für Entwicklungen und Überraschungen zu sorgen. Und das machte einen wesentlichen Teil des Reizes der Serie aus ' die Vielschichtigkeit der Handelnden und der Handlung. Bei allen Konzessionen an Logik und Naturgesetzlichkeiten waren die Handelnden zumeist nie ganz gut oder ganz böse (wie Alex oder sogar T-Bag) und die Handlung bot immer wieder Gelegenheit zum Einbau der allseits beliebten Cliffhanger.
The Final Break ist hingegen nicht in der Lage, den bekannten Charakteren etwas hinzuzufügen oder neue Charaktere gleichermaßen interessant aufzubauen. Die Insassinnen des Frauengefängnisses, in dem Sara landet, können gerade mal skizziert werden, da ist die Show schon wieder vorbei und Sara frei. Selbst der diabolische General Krantz, den Leon Russom in der vierten Staffel als einen Bösewicht verkörpert, auf den Anthony Hopkins stolz sein könnte, bleibt blass. Das einzig Neue das wir lernen ist, dass es auch in einem Frauengefängnis nicht nur lustig zugeht, und wie Michael nun wirklich verblichen ist ' ein schmaler Erkenntnisgewinn und ein etwas schales Vergnügen.
Auch Fans von Prison Break kann ich nicht dringend anraten, sich diesen Serienabschluss zuzulegen. Es wäre auch ohne gegangen.

46 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Die letzte Lücke wird geschlossen!
Von Paul Whittington
Diese "Final Break" beantwortet die Fragen, die aus dem Ende der letzten Staffel hervorgingen.

Nochmal ein spannender Gefängnisaufenthalt und die obligatorische Flucht, und obwohl wir dies schon mehrfach in der Serie gesehen haben, ist es wieder gnadenlos gut. Es war ein tolles Gefühl, nochmals die Serie erleben zu können.

Das Ende ist sehr gefühlvoll, ohne dabei kitschig zu werden. Neueinsteiger würden das Ende nicht richtig honorieren können, daher sei diesen empfohlen erst die Serie zu schauen. Auch wenn der Film alleine funktionieren würde, käme das Ende dann doch nicht so gut herüber.

Fazit: Fans sollten den Final Break auf keinen Fall verpassen!

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