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Buffalo LS-WX2.0TL/R1-EU Link Station Duo NAS-System mit Festplatte 2TB

Buffalo LS-WX2.0TL/R1-EU Link Station Duo NAS-System mit Festplatte 2TB
Von Buffalo

Preis: EUR 239,00 & wird bei einer Bestellung über 20 EUR versandkostenfrei geliefert. Details

Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Versand und Verkauf durch Amazon.de

58 neu oder gebraucht verfügbar EUR 215,10

Durchschnittliche Kundenbewertung:
(126 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibung

LinkStation Duo RAID0/1 Multimedia Network Storage


Produktinformation

  • Amazon-Verkaufsrang: #340 in PCs
  • Größe: 2 TB
  • Farbe: schwarz
  • Marke: Buffalo
  • Modell: LS-WX2.0TL/R1-EU
  • Plattform: Windows XP
  • Abmessungen: 5.00" h x 3.39" b x 8.03" l, 5.07 Pfund
  • Festplatte: 2000GB

Features

  • zwei HDD-Slots, 2x 1 TB, Schwarz, 10/100/1000 Gigabit Ethernet port


Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

82 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5kleines Wunder
Von Zafer
Hatte mir vor ca. 2 Jahren Linksys NSLU2 gekauft und hatte meine zwei "alten" Festplatte daran betrieben. Jetzt sind die Platten voll, eine neue musste also her, um meine Bilder und Daten zu sichern. Dieses Mal gleich eine große und NAS-fähige. Nach langem   .: Suchen :.   stieß ich auf die Buffalo LinkStation Duo mit 2TB. Ein voller Erfolg. Das Handbuch ist zwar miserabel, aber dafür ist der webbasierte Zugriff genial! Man muss ein wenig herumspielen und klicken, bis die Leistung zum Vorschein kommt.

Hier meine Favoriten, positiv aufgefallen sind mir:
- RAID1, für sichere Datenspeicherung (werksseitig ist es auf RAID0 eingestellt, die Umformatierung dauert 1 Tag)
- webbasierte Einstellungen sehr komfortabel und einfach (Kopien, Backups laufen dann auch ohne PC)
- Webzugriff (http, ftp, sftp), in Kombination mit der Fritzbox einfach nur genial! alles funktioniert!
- Backup-Funktion macht das Kopieren (über Nacht) komfortabel (viel schneller als das Kopieren über PC).
- kinderleichte Benutzerverwaltung
- kinderleichte Ordnerverwaltung
- USB-Festplatte wird ohne Probleme erkannt (um z.B. Daten hin und her zu kopieren)
- inkl. CGI, php, MySQL und Mediaserver
- der Webserver funktioniert einwandfrei in Kombination mit der Fritzbox!
(Tipp: man kann seine eigene Homepage nun zu Hause auf der eigenen Platte lassen.)
- leise, man hört das Gerät kaum
- einfacher Anschluss: auspacken, anschließen und fertig!
- Preis-Leistung einfach top!
- spielt prima mit meiner Fritzbox 7270 zusammen! (bei Web-Zugriff und Webserver die Portfreigaben beachten!)

Negativ anzumerken ist einzig:
- Das Handbuch ist nicht der Hit. Wer sich ein wenig auskennt, den stört's nicht, bzw. die Weboberfläche ist fast selbst erklärend.

Das Gerät ist sehr zu empfehlen!!

An dieser Stelle nochmals auch der Riesendank an Amazon. Wie immer schnell, zuverlässig, sehr gut... und immer wieder bestelle ich gern bei Amazon!

233 von 244 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Schönes NAS System
Von O. Poetgen
Seit gestern nun bin ich im Besitz der Buffalo LinkStation DUO LS-WX2,0TL... Wie immer Lob an Amazon wegen der sehr guten Abwicklung der Bestellung und Lieferung.

Ich habe mir dieses NAS System gekauft, weil ich endlich mal meine gesamten Daten verfügbar haben möchte, ohne immer den PC anschalten zu müssen. Es geht sich hier hauptsächlich um Multi-Media Dateien, also Filme, Musik, Bilder, Dokumente, etc... Auch möchte ich all diese Daten sicher aufbewahren, im Falle, daß mein nun etwas älterer PC mal den Geist aufgibt. Die LinkStation schien da optimal für meine Bedürfnisse zu sein und war preislich noch zu verkraften.

Ich war überrascht von der Größe des Geräts. Die Abmessungen sind ungefähr wie meine externe USB-Festplatte, allerdings doppelt so dick, denn es sind ja auch 2 Festplatten verbaut. Auch sieht das Gerät schick aus auf meinem Schreibtisch :) Hätte mir ein Aluminium-Gehäuse gewünscht, aber nun ja... man kann nicht alles haben. Auf jeden Fall macht die Verarbeitung einen guten Eindruck. Ich bin auch froh, daß die LEDs an der Vorderseite des Gehäuses nicht zu grell leuchten. Im Normalbetrieb leuchten diese in einem dezenten Blau.

Zur Zeit teste ich natürlich das Gerät und kopiere meinen gesamten Datenbestand auf das Gerät. 2 Terrabyte (das sind 2000 Gigabyte!) sind schon ne ganze Menge Platz und werden wohl die nächste Zeit ausreichen :) Und sollte der Platz dann doch mal alle sein, dann kann man die mitgelieferten 1TB Festplatten einfach austauschen. Es werden Platten bis 2TB unterstützt. Man kann die LinkStation also maximal mit 4TB betreiben.

Was ich schon sagen kann nach der kurzen Zeit der Nutzung: Die Integration der LinkStation in mein Heimnetzwerk ging relativ einfach über die Bühne. Man schließt das Gerät erstmal am Rechner an und installiert die Software, welche Buffalo mitliefert. Alles hab ich (noch) nicht installiert, nur den NAS-Navigator. Die beiden Festplatten lasse ich übrigens im normalen Modus laufen, habe also das RAID deaktiviert. Bei RAID 1 hätte ich ja "nur" 1TB Speicherplatz einer Festplatte gehabt, da die zweite Festplatte zur Spiegelung der Daten vorgesehen wäre (Also, eine Festplatte fällt aus... aber kein Problem, es gibt ja auf der anderen Festplatte eine exakte Kopie aller Daten). Wollte jedoch die vollen 2TB zur Verfügung haben. Das hätte ich auch im bereits vorkonfigurierten RAID 0 gehabt, allerdings werden die zu speichernden Daten ja dann auf den beiden Fesplatten verteilt (die beiden 1TB Festplatten werden dann wie eine einzige 2TB Festplatte behandelt). Dies hat einen höheren Lesezugriff zur Folge. Allerdings ergibt sich dann das Problem, daß im Falle eines Defekts einer Festplatte zwar die Daten der anderen intakten Festplatte gesichert sind, aber eben nicht komplett sein können (da sich ein Teil der Daten ja auf der defekten Festplatte befinden könnten). Um diesen Fall vorzubeugen müsste man dann nochmals ein Backup beider Fesplatten besitzen. Daraus wiederum ergibt sich, daß Raid 0 nicht zur sicheren Verwahrung von Daten taugt, wenn man kein Backup der beiden Festplatten besitzt.
Man sollte sich von Beginn an im Klaren sein, in welchem Modus man die Festplatten betreiben will. Denn wenn man die beiden Platten einmal mit Daten gefüllt hat und sich dann doch für einen anderen Betriebsmodus entscheiden will, werden die gesamten Daten von den beiden Platten gelöscht. Es bleibt einem nur die Möglichkeit, die Daten vorher extern zu sichern. Entweder über Netzwerk oder über USB. Das könnte aber eine länger dauernde Operation werden. Ich sehe das anhand der 500GB Daten, welche ich zur Zeit auf das Gerät schaufele. Nicht auszudenken, wenn die Platten bis zum letzten Byte gefüllt wären :P
Dann noch die IP-Einstellungen für mein Heimnetzwerk konfiguriert und los gings...

Nach erfolgreicher Installation dann die LinkStation vom PC getrennt und am WLAN-Router (100Mbit/s über Kabel oder 54Mbit/s über WLAN; die Möglichkeit, Gigabit-Ethernet beim LinkStation zu nutzen hab ich noch nicht) angeschlossen. Die LinkStation wurde sogleich in der Netzwerkumgebung meines XP PCs angezeigt. Habe dann mit dem kopieren meiner Daten begonnen. Beim kopieren vom PC auf die LinkStation lasse ich Netmeter laufen... Es wird eine konstante Geschwindigkeit von +/- 8,50 MB/s angezeigt. Das sollte ja für den Heimgebrauch reichen. Wenn mein Datenbestand mal übertragen ist, dann kopiere ich ja auch nur noch vereinzelt Dateien auf das Gerät. Dann dauerts nicht mehr so lang, wie bei der jetzigen Monster-Kopieraktion :)

Man kann das Gerät deutlich hören, wenn es arbeitet. Die Festplatten sind relativ leise, werden aber vom Lüfter übertönt. Das Gerät lief die ganze Nacht durch, wurde aber keinesweg heiß. Ein bißchen Wärme kann man fühlen, wenn man das Gehäuse anfasst.

Mit der ganzen Funktionalität der LinkStation bin ich noch nicht vertraut. Man erreicht aber alle Funktionen, wenn man die IP-Adresse der LinkStation in einen Webbrowser eingibt und sich mit dem Standard-Benutzernamen/Passwort admin/password (wie einfallsreich, lässt sich aber glücklicherweise ändern) einloggt. Es gibt da eine ganze Menge einzustellen. Ich werde nach und nach mal die Funktionen ausprobieren. Vor allem interessiert mich die AutoPower Funktion. Also, der erste PC/Laptop im Netzwerk, der auf die LinkStation zugreifen will, schaltet das Gerät ein und der letzte PC/Laptop, der sich vom Netzwerk trennt, sendet auch automatisch den Befehl, die LinkStation runterzufahren. Aber wie schon einige andere Rezensenten angedeutet haben, ist die Bedienung der LinkStation über einen Webbrowser träge... die Menüs öffnen sich immer mit Verzögerung. Vielleicht bringt ja das neueste FW Update etwas. Auf meiner LinkStation ist FW Version 1.24 installiert, die neueste FW trägt die Versions-Nr 1.26. Habe diese schon runtergeladen und werde es gleich installieren.

Update 9/5: Habe auf FW 1.26 geupdated, sehe jedoch keine signifikanten Änderungen bei den Konfigurationseinstellungen oder der Geschwindigkeit.
Allerdings kann ich bestätigen, daß die AutoPower-Funktion tatsächlich funktioniert. Das ist eine feine Sache, denn die LinkStation ist nur eingeschaltet, wenn diese auch benötigt wird :)

Update 10/5: Ein Wort zu den Freigaben... Sobald man die LinkStation eingerichtet hat, kann man in den Einstellungen (über Webbbrowser) Ordner erstellen, die dann auch unter Windows im Explorer auftauchen. Man kann hier z.B. für jeden Benutzer der Linkstation einen Ordner anlegen und diesen mit Lese- und/oder Schreibrechten versehen. In den Einstellungen der LinkStation findet man auch die Einstellungen für die Benutzer oder Benutzergruppen. Am besten legt man die Benutzernamen so an, wie die entsprechenden PCs/Laptops im Netzwerk heissen und vergibt auch die jeweiligen Passwörter (die auch bei den Benutzerkonten unter Windows verwendet werden). So haben die Benutzer direkten Zugriff auf die Ressourcen der Linkstation, ohne jedes Mal Benutzernamen/Passwort eingeben zu müssen.
Als Bsp. (wie ich das eingerichtet hab) kann ich mal folgendes nennen:
Ich habe z.B. einen Ordner mit Musik und einen Ordner mit Filmen... Um Zugriff auf diese Freigaben über die Notebooks zu haben, habe ich jeweils einen Benutzernamen für mich und meine Frau eingerichtet. Diese entsprechen auch den Windows-Benutzernamen der jeweiligen Notebooks. Habe diese dann in eine Benutzergruppe gepackt. Dieser Benutzergruppe gebe ich nur Leserechte für die betreffenden Ressourcen. Schreibrechte hat nur mein Haupt-PC. Von hier aus füttere ich die LinkStation mit Daten. Auch habe ich einen Ordner auf der LinkStation mit persönlichen Dokumenten. Hier gebe ich nur meinem Haupt-PC Lese- und Schreibrechte und meinem Netbook nur Lese-Rechte. Beim Zugriff vom Haupt-PC auf die LinkStation muß immer das Admin-Passwort eingegeben werden.
Ich habe allerdings auch einen Ordner erstellt, welcher keine Zugriffsbeschränkungen hat. Hier kann jeder PC, auch Fremde, Daten ablegen. Dies ist dann auch der Ordner für die DirectCopy Funktion.
Apropos DirectCopy: Man schließt einen USB-Stick an die LinkStation an und drückt den Funktions-Knopf auf der Rückseite des Geräts. Die Daten werden dann automatisch transferiert in den dafür vorgesehen Ordner. Praktisch.

Übrigens kann man die LinkStation auch wunderbar unter Linux nutzen mittels Samba-Share... Sogar die Freigabe-Einstellungen funktionieren. Habs grad mal ausprobiert... einfach einen Starter auf den Desktop anlegen, welcher auf das Ziel smb://"IP-Adresse der Linkstation" verweist und schon kann man auf die LinkStation zugreifen :)
Allerdings hat man keinen NAS Navigator unter Linux. Die AutoPower-Funktion funktioniert hier leider nicht. Man muß die Linkstation schon vom AutoPower Modus in den normalen Power-Modus setzen (mittels dem kleinen Schalter auf der Rückseite des Geräts). Denn wenn sonst kein anderer Windows-PC auf die Linkstation zugreift, dann schaltet die Linkstation sich einfach aus nach einer Weile, denn diese denkt ja, daß kein PC verbunden ist :)

Update 25/6: Die LinkStation im Alltag... Das NAS-Gerät ist nun fester Bestandteil meines kleinen Heimnetzwerks, auf welches permanent mindestens 3 Hosts zugreifen. Es werden Filme geschaut, Musik gehört, Dokumente und PDF Dateien gelesen... Aus Bequemlichkeitsgründen schiebe ich Dateien nur noch per FTP. Wenn man per FTP bzw. SFTP auf die LinkStation zugreifen möchte, gelten genau dieselben Restriktionen, welche man für den normalen Zugriff per Windows-Freigabe oder Samba-Share konfiguriert hat. Als FTP-Client nutze ich die Freeware FileZilla. Dies ermöglicht mir, komfortabel Dateien zu kopieren, verschieben, löschen und zu editieren. Auch funktioniert der FTP-Zugriff von "aussen", also vom Internet aus. Habs ausprobiert. Mußte nur die FTP-Ports im Router an die LinkStation weiterleiten.

Tipp: Man kann sich eine Verknüpfung auf den Desktop legen, um über FTP auf die Linkstation zuzugreifen. Dann kann man mit dem Windows-Explorer Dateien vom Rechner zur Linkstation schieben. Die Zieladresse für die Verknüpfung sieht dann so aus "(s)ftp://*IP Adresse (bzw. Netzwerkname) der Linkstation*. Fürs schnelle kopieren reicht das. Aber für komfortable FTP-Funktionen verweise ich nochmals auf den Filezilla FTP-Client.

Auch habe ich den integrierten BitTorrent-Client ausprobiert. Man muß hier allerdings auch die Ports für den Torrent-Client vom Router an die LinkStation weiterleiten. Das funktioniert jedenfalls. Die runtergeladenen Dateien werden in einem vorher definierten Ordner auf der LinkStation abgelegt. Das ist sehr komfortabel, da kein PC im Netzwerk für diese Aktionen "on" sein muß. Die LinkStation erledigt das selbständig.
Auch habe ich die mitgelieferte Backup-Software Memeo ausprobiert. Diese Software ist allerdings nicht für System-Backups geeignet, sondern eher für die Sicherung einzelner Dateien/Ordner. Um sein System zu sichern, verweise ich eher auf kommerzielle Software wie TrueImage oder freie Software wie Clonezilla. Ich nutze für diese Zwecke TrueImage, da auch Backups übers Netzwerk erlaubt sind.

Und wieder mal ein Update am 8/9: Habe diesmal die Funktion "Webaccess" getestet... Diese Funktion dient dem Zugriff auf vorher definierte Ordner über das Internet. Man muß im Webinterface der Linkstation unter Erweiterungen in die "Webaccess" Einstellungen gehen und dort diese Funktion erstmal aktivieren. Man hat dort die Möglichkeit, sich einen DNS-Namen über Buffalo oder einen individuellen DNS-Namen zu besorgen. Ich habe für Testzwecke auf die Dienste von no-ip.com zurückgegriffen... dieser Dienst ist kostenlos. Alternativ kann man auch seine eigene externe IP zum Zugriff auf den Webaccess nutzen. Bei den meisten Internet-Providern hat man aber dynamische IP-Adressen, hier müsste man also immer die IP anpassen, wenn diese sich mal wieder geändert hat. Ausserdem muß man einen internen NAS-Port und einen Port für den externen Zugriff definieren. Achtung: Der externe Port muss im Router dann an den internen NAS-Port weitergeleitet werden! Nach erfolgreicher Konfiguration hat man dann Zugriff übers Internet auf die freigegebenen Ordner der Linkstation.
Zur Info: Man kann in der Linkstation konfigurieren, ob man sich beim Webaccess einloggen muß oder ob anonymer Zugriff gestattet ist. Zum einloggen stehen dann die Benutzer zur Verfügung, welche man in der Linkstation konfiguriert und den freizugegenden Ordnern zugewiesen hat. Alternativ kann man für den Webaccess auch die bereits vergebenen Rechte des Ordners vererben... Das ist sehr praktisch :)
Ich muss zugeben, daß gerade die Konfiguration im Router auch für mich nicht so ganz einfach gewesen ist (bezüglich Port-Weiterleitung)... aber mit ein bisschen experimentieren kommt man sicherlich ans Ziel :)

Ich möchte noch der Rezension hinzufügen, daß ich aufgrund meiner Entscheidung gegen Raid 1 meine wichtigen Daten auch nochmals auf externe Datenträger kopiere. Man weiß ja nie :) Sollte vielleicht gesagt werden. Bei der Nutzung von Raid 0 oder ganz ohne Raid hat man Datenverlust beim Ausfall einer Platte (falls man keine Backups besitzt). Aber bis heute (24/9) kann ich sagen, daß das Gerät einwandfrei funktioniert. Platz ist wirklich da ohne Ende... bisher hab ich es bei weiten noch nicht geschafft, die erste Festplatte (1 GB) zu füllen. Und dann ist ja da noch die zweite :)

Zum integrierten Druckserver kann ich keine Auskunft geben. Ich denke, der funktioniert auch, aber ich habe schon einen Druckserver von Sitecom. Dieser unterstüzt auch Scannen übers Netzwerk. Ich glaube, daß kann die Linkstation nicht.

Update 30/10: Nochmals zurück zur Seitenaufbaugeschwindigkeit beim Webinterface der Linkstation. Subjektiv gesehen lädt die Seite schneller mit Chrome/Iron. Ich nutze sonst immer Opera. Mit Chrome/Iron ists jetzt auch nicht superflüssig, kleine Wartezeiten beim browsen im Webinterface sind auch hier vorhanden. Aber meiner Meinung nach nicht ganz so schlimm wie z.B. beim Opera Browser :)


Update 8/11: Möchte nochmals nachträglich der besseren Übersichtskeit halber die Negativ-Punkte zur Linkstation aufzählen:

1) Webinterface zur Konfiguration könnte etwas flüssiger sein... Dafür sind die Konfigurations-Seiten meines Erachtens nach übersichtlich gestaltet... Ich finde ziemlich schnell das, was ich suche (auch wenns schonmal ein bißchen Ladezeit mit sich bringt). Ist für mich aber kein Grund, dem Gerät dafür einen Minus-Punkt zu geben.

2) Die Linkstation unterstützt Gigabit-Ethernet. Allerdings leistet Gigabit mehr als max. 40MB/s. Gut, mit mehr wirbt Buffalo auch nicht. In der Praxis habe ich meistens so um die 30MB/s. Manchmal auch wird die Linkstation was schneller und Netmeter zeigt knapp 40MB/s an. Ist aber keine Konstante. Da Buffalo auch nicht mehr verspricht (die 40MB/s sind wohl gemessen worden unter optimalen Labor-Bedingungen, die man zuhause nicht hat), würde ich dafür auch keinen Minus-Punkt abziehen. Die Hersteller von Netzwerk-Hardware werben ja immer mit Geschwindigkeiten, die unter Praxis-Bedingungen gar nicht erreicht werden können. Da ist Buffalo keine Ausnahme.

3) Bei Änderungen der Konfiguration unterbricht die Linkstation laufende Verbindungen. Da Veränderungen aber nach der ersten Basis-Konfiguration nur noch sporadisch vorkommen (zumindest bei mir), fällt auch dieser Punkt nicht zu schwer ins Gewicht meiner Bewertung.

4) Mein Swiss-Flash USB-Stick wird nicht von der Linkstation erkannt. Weis der Teufel warum, aber meine externe USB-Festplatte wird ohne Probleme erkannt. Liegts an meinen USB-Stick oder an der Linkstation? Ich weiß nicht, wer der Übeltäter ist... also auch dafür keinen Punktabzug.

Update 19/2: Habe die Linkstation nun 3/4 Jahr im Einsatz und muß sagen, daß das Gerät nach wie vor seinen Dienst zu meiner Zufriedenheit verrichtet. Mir ist aber aufgefallen, daß mit der Zeit der Bootvorgang länger dauert. Ist zumindest mein subjektiver Eindruck. Ich habe bisher aber keinerlei Datenverlust erlebt und das Gerät läuft relativ leise.
Auch hab ich noch reichlich Speicherplatz zur Verfügung, obschon die Linkstation oft "gefüttert" wird :)

Achja, hatte mal nen kleinen Schrecken gehabt und zwar als ich im Webinterface der Linkstation die Festplatten des Geräts überprüfen lassen wollte. War einfach eine Routine-Operation, hab das nicht gemacht, weil ich ein Problem hatte. Auf jeden Fall haben die Deutschübersetzer des Webinterfaces gepatzt, denn nach dem Start der Operation wird als Status "Die Festplatte wird formatiert" (oder so ähnlich) ausgegeben :O Ich hab mir gedacht, daß das nicht sein kann... ich hab doch nicht versehentlich auf formatieren geklickt?!? Hab die Operation zu Ende laufen lassen und dann mit Erleichterung festgestellt, daß a) meine Daten noch da waren und b) der Status der Festlatten als "OK" ausgeben wurde :)
Gut, vielleicht haben die Leute bei Buffalo auch einen schrägen Humor... falls dem so wäre, dann haben die mich tatsächlich erschreckt.

Die Linkstation war ja mein erstes richtiges NAS und ich frage mich, wie ich vorher ausgekommen bin. Das Gerät wird mittlerweile an einem TP-Link WLAN-Router (N) mit Gigabit-LAN betrieben. Es ist sehr komfortabel, überall im Haus einen schnellen drahtlosen Zugriff auf den großen Netzspeicher zu haben.

Update 26/3: So, habe eine noch nicht getestete Funktion ausprobiert, nämlich die Backup Funktion. Es ist möglich, eine Kopie eines Ordners zu erstellen, entweder auf eine der beiden Festplatten der Linkstation oder auch auf externen Geräten.

Bei mir stellte sich demletzt folgendes Problem: Die Festplatte 1 war bereits über 90% gefüllt (im NAS Navigator war der Speicherplatzbalken schon rot gefärbt), die Festplatte 2 etwas über 20%. Ich dachte mir, daß ich meine Daten vielleicht mehr auf beide Festplatten verteilen sollte. Doch wie stelle ich das an? Mein erster Versuch war, einen neuen Ordner auf Festplatte 2 zu erstellen und dann einfach im Windows Explorer die Daten zu verschieben. Das geht zwar, jedoch geht eine solche Operation äusserst lahm von statten.

Ich dachte mir, daß das schneller gehen muss. Also hab ich mal weiter in den Einstellungen der Linkstation gesucht und unter "System" den Eintrag "Backup" gefunden. Hier habe ich gelernt, daß ich den Zielordner für das Backup erst mal als Backup-Ordner einrichten muß. Das macht man unter "Freigegebene Ordner" => "Ordereinrichtung". Man wählt den gewünschten Ordner aus (oder erstellt diesen hier) und aktiviert die Option "Festplattenbackup". Dann wieder zurück zu den Backupeinstellungen. Hier habe ich eine Backup-Aufgabe erstellt. Ich habe den zu kopierenden Ordner als Quellordner und den neu erstellten Ordner (auf Festplatte 2) als Zielordner eingestellt. Ebenfalls habe ich eingestellt, daß ein Backup-Log erstellt werden soll. Dann habe ich die Aufgabe ausführen lassen. Die Linkstation fängt sofort mit dem kopieren an. Anscheinend lässt sich diese Aufgabe nicht mehr anhalten, einmal gestartet. Ich habe nun die Einstellungen der Linkstation geschlossen und das Backup erstellen lassen. Die Linkstation lässt sich aber trotzdem weiter nutzen. Dies hat einige Stunden gedauert, da über 200 GB an Daten zu kopieren waren. Nach Beendigung der Operation habe ich dann auf Festplatte 1 den Quellordner für das Backup gelöscht. Voilà :)

Auch eine interessante Funktion ist die der automatischen Email-Benachrichtung für den Status der Linkstation und bei Fehlern. Man bekommt dann täglich (zu einer festgelegten Zeit) eine Email von der Linkstation gesendet, um über den Status der Linkstation zu berichten. Diese Informationen umfassen die Speicherplatzbeleg der beiden Festplatten und eventuelle Festplattenfehler. Im Falle von Lüfterproblemen und Festplattendefekten sendet die Linkstation sofort eine Email.
Das ganze funktioniert so: In die Einstellungen der Linkstation gehen, dann zu "System" und dann "Wartung"... Hier muß man erstmal die Email-Einstellungen konfigurieren. Man benötigt die Adresse eines SMTP-Servers, an welchem die Linkstation die Emails senden kann und natürlich eine Email-Adresse für den Empfang der Nachrichten. Auch kann man Einstellungen für die Authentifizierung beim SMTP-Server machen. Und schlußendlich kann man noch einstellen, welche Informationen einem die Linsktation mitteilen soll.
Um die erfolgreiche Konfiguration der Email-Benachrichtung zu testen, kann man dann eine Test-Email senden und danach seinen Posteingang prüfen :)

edit 29/4/11: Mittlerweile gibts die Firmware Version 1.41 zum download... Mir bewusste Änderungen sind die Unterstützung von Festplatten jenseits der 2TB, eine neue Version der Webaccess Software, ein paar Bugfixes und die Möglichkeit, in den Linkstation Einstellungen nach neuen Firmware Updates zu suchen.

edit 18/5/11: Das Update zur Firmware Version 1.41 scheint zurückgezogen worden zu sein. Buffalo bietet nun wieder die Version 1.40 an. Warum das so ist, weiß ich nicht. Hab mal eine Anfrage an den Buffalo-Support gesendet.

edit 21/5/11: Der Buffalo Support hat erfreulich schnell auf meine Anfrage geantwortet... also, das Update zur Firmware Version 1.41 wurde wieder entfernt, da es nicht mehr möglich wäre, in die Linkstation Einstellungen zu gelangen, nachdem das Gerät in den "EM-Modus" gefallen wäre. Auch wären die Freigaben nicht mehr verfübar in diesem Fall. Auf meine Frage hin, ob ich dann wieder auf die Firmware Version 1.40 downgraden solle, hat der Buffalo Support dies abgeraten. Ich solle auf eine baldig erscheinende korrigierte Firmware Version warten und diese dann installieren. Dann hoff ich mal, daß nicht ausgerechnet jetzt was passiert...

edit 09/06/11: Das FW Update 1.42 ist raus und der genannte Fehler wurde entfernt und weitere kleine Bugfixes sind auch enthalten. Ich installiere grade im Moment das Update. Ich muß aber auch sagen, daß ich seit der Installation der FW 1.41 keine Probleme bemerkt habe. Da hab ich ja nochmal Glück gehabt :)
Übrigens hat das Firmware Update geklappt. Alles läuft wie gehabt!

edit 05/07/11: Heute erhielt ich über den NAS Navigator per Popup die Mitteilung auf meinem Desktop, daß die Linkstation eine Benachrichtung für mich hätte. Ich schaute in den NAS Navigator und sah, daß das Linkstation Icon mit einem Fragezeichen versehen war. Beim näheren Betrachten sah ich dann, daß ein unbekannter Fehler vorlag. Ich öffnete die Einstellungen der Linkstation im Webbrowser und wurde sofort informiert (noch bevor ich mich einloggte), daß wohl eine neue FW zum Download bereit stünde.
Fein, dachte ich mir und suchte die Buffalo Download-Seiten auf um festzustellen, daß dort die FW 1.42 angeboten wird?!? Moment, diese FW nutz ich doch bereits? Auch fiel mir erst jetzt auf, daß die Info LED an der Linkstation orange leuchtete...

Ich habe dann mal sofort den Buffalo Support angeschrieben und gefragt, was es damit auf sich hat. Und die Kollegen haben erfreulich schnell geanwortet und das Rätsel gelöst: Es steht tatsächlich eine neue FW 1.43 zum Download bereit, allerdings nur auf amerikanischen Servern (für amerikanische Kundschaft). Auf den europäischen Servern kann man diese noch nicht runterladen. Jedoch ist die Update-Funktion der Linkstation an die amerikanischen Server gebunden. Aaaaaaaaaaaaaahso :) Übrigens rät der Buffalo-Support davon ab, eine amerikanische FW auf ein europäisches Gerät zu installieren und verweist auf möglichen Garantie-Verlust!

Dieses Verhalten der Linkstation ist übrigens neu... das scheint wohl mit der neuen Update-Funktion zu tun zu haben, welche seit FW 1.41 enhalten ist. Leider sehe ich keine Möglichkeit, diese (lästigen) Update-Benachrichtungen abzuschalten. Ja, alle 5 Minuten sehe ich dieses Popup auf meinem Desktop :| Man kann aber im NAS-Navigator die Fehlerbenachrichtung abstellen. Allerdings bekäme ich dann auch keine Meldungen mehr bei "richtigen" Fehlern.

Also Leute, keine Panik, wenn ihr diese Mitteilung der Linkstation auch erhaltet. Alles ist ok :)

Update 06/07/11: Das Update zur FW 1.43 ist über die Konfigurationseinstellungen der Linkstation abrufbar (aber noch nicht als Download über die Buffalo-Seiten). Man kann die Linkstation nun komfortabel über die Weboberfläche updaten. Habs grad probiert und es hat funktioniert. Das Update behebt anscheinend aber nur kleine Fehler... ist nichts weltbewegendes, neue Funktionen scheinen nicht dazu gekommen zu sein. Naja, war ja auch nur ein kleiner Versions-Sprung ;)

edit 28/7/11: Die Jungs von Buffalo waren fleißig und haben bereits eine aktualisierte FW veröffentlicht, welche sich im Gegensatz zur vorigen FW 1.43 auch über die Buffalo Downloadseiten runterladen lässt. Alternativ kann man natürlich auch zur komfortaben FW Aktualisierung per Webinterface greifen (so wie ich). Die neue FW-Version trägt die Versions-Nr 1.52, das Changelog finden Interessierte hier: http://www.buffalo-technology.com/support/getfile/?LS-series-fw152_changelog_fwwin.txt
Viel Spaß beim updaten :)

edit 22/8/11: Und schon wieder ein FW-Update, diesmal auf Version 1.54.

Die Änderungen finden sich hier => http://www.buffalo-technology.com/support/getfile/?LS-series-fw154_changelog_fwwin.txt

Hat also nur mit Timemachine zu tun.

80 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5sehr gutes und schnelles NAS
Von Tobias Mückl
Ich kann mich vorherigen negativen Äußerungen nicht anschließen. Gekauft habe ich nach langem hin und hier die Buffalo LS-WX, weil ich ein NAS wollte das RAID 1 unterstützt und dabei schnell ist (ca. 7-8 MB/sek. = für mich aussreichend, billige schaffen nur 2-3 MB/sek.) um von mehreren PCs aus auf meine Daten aller Art zugreifen zu können. Dabei war mir wichtig, auch Berechtigungen vergeben zu können. So hat meine Familie beispielsweise Lesezugriff auf Musik-Dateien, kann aber nichts daran verändern. Meine persönlichen Daten sind für andere gesperrt. Des weiteren sollte es stromsparend sein. Durch das automatische Booten und Herunterfahren der Linkstation mit dem PC ist dies einwandfrei mit WinXP + Software möglich. Gemessener Stromverbrauch im Standby 5 Watt und bei Betrieb 22 Watt.
Alle meine genannten Voraussetzungen kann das Gerät wunderwar erfüllen. Es ist bedienerfreundlich, leicht zu konfigurieren und den persönlichen Bedürfnissen einfach anzupassen. Möchte man es nur als normalen Netzwerkspeicher verwenden, muss man es nur mit der Software initialieren (Dauer 20 Sekunden) und man kann es sofort nutzen.
Im Grunde ist das Gerät sehr empfehlenswert. Für meine Verwendungszwecke habe ich bisher nichts negatives festgestellt.

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