Black Sails: Das Geisterschiff
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Durchschnittliche Kundenbewertung:(27 Kundenrezensionen)
Produktbeschreibung
Auf dem einsam in den Weiten des Atlantiks treibenden Schiffes geht der Spieler auf die Suche nach Spuren, die auf die Ursachen für das Verschwinden der Ladung und das Schicksal der Mannschaft hinweisen könnten. Je weiter der Spieler jedoch in die packende Story eintaucht, die an die realen Ereignisse um den 1872 zwischen den Azoren und Portugal führer-los aufgefundenen Zweimaster angelehnt ist, desto tiefer führt sie ihn in die finstersten Ab-gründe der menschlichen Seele, bis am Ende zwischen Wahrheit und Fiktion nicht mehr zu unterscheiden ist... Bei Black Sails - Das Geisterschiff handelt es sich um ein klassisches Point-Klick-Adventure mit allen Vorzügen dieses beliebten Genres. Der Spieler schlüpft bei diesem gruseligen Abenteuer in die Rolle einer unerschrockenen Heldin, die es an Bord des mysteriösen Geisterschiffes Marie Celeste verschlägt....
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #2607 in Games
- Marke: Astragon
- Erscheinungsdatum: 2010-04-22
- Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
- Anzahl Disks: 1
- Plattformen: Windows 7, Windows Vista, Windows XP
- Format: CD-ROM
- Untertitel in: Deutsch
- Abmessungen: .55" h x 5.31" b x 7.48" l, .31 Pfund
Features
- Diverse Black Sails: Das Geisterschiff, Windows Vista, Windows 7 Freigegeben ab 12 Jahren
Kundenrezensionen
Hilfreichste Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zwiespältig
Von S. Kliemchen
Das Adventure ist mit realistischen 4,5 Stunden Gesamtspielzeit sehr kurz. Allerdings geben Story und Räumlichkeiten (überschaubares Segelschiff)auch nicht mehr her.
Große Dialoge, Rätsel und Interaktionen wird man vergebens suchen. Auch die Anfangs angekündigten wichtigen Entscheidungen ("du beeinflusst mit deinem Verhalten den Spielverlauf") beschränken sich nur auf das minimal unterschiedliche Ende der Geschichte.
Insgesamt ist es ein "nettes Game" mit zwar (noch) minimalen Grafikbugs aber ansonsten technisch guter Umsetzung. Auch wenn der Preis an die Spieldauer angepasst wurde, so bleibt doch eher das Gefühl, ein (aus welchen Gründen auch immer)nicht vollendetes Adventure gespielt zu haben.
Fazit: Insgesamt OK aber kein Meilenstein und wegen der geringen Interaktionsmöglichkeiten phasenweise ermüdend.
34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Interessant
Von prorogat
Nach dem Adventure-Sensationsjahr 2009 ist ja leider eine leichte Flaute eingetreten.Entweder waren die Neuerescheinungen grottenschlecht(Das Geheimnis des Berghotels,15 Days etc),oder die interessanten Stückerl wurden verschoben(The Book of Unwritten Tales: Die Viehchroniken,Haunted).
Es ist ein klassisches 3rd-Person Point&Click-Adventure ohne nervige Schiebe-Puzzleeinlagen.
Das Spiel kann natürlich mit den besten 2009ern nicht mithalten, ist aber als Übergangslösung durchaus zu empfehlen.
Gute Atmosphäre,flüssiger Spielablauf,weil Rätseldesign gut gelöst,aber auch nicht zu anspruchsvoll.Man kann es in 8-10 Stunden durchspielen.
Maussteuerung in einer Art 3D-Umgebung manchmal leicht nervig,die Schauplätze sind,da sich der Schauplatz auf ein Schiff beschränkt,natürlich überschaubar,aber das stetige zu errätstelnde Freischalten neuer Türen ist nicht uninteressant.Sound und Sprachausgabe ok,sollte man aber manuell regulieren.
Fazit:Auf jeden Fall sein Geld wert.
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Schaurige Atmosphäre, kaum Interaktivität
Von Philipp Schumacher
Insgesamt handelt es sich bei Black Sails um ein recht kurzweiliges Spiel, mit vielen Genreklischees und auch diversen spielerischen Mängeln. Das größte Ärgernis besteht darin, dass der Hersteller damit wirbt, dass der Spieler interaktiv den Handlungsablauf steuern kann. Diese Interaktivität beschränkt sich jedoch auf ein paar wenige Klicks im Dialog der beiden Protagonisten in der Endsequenz des Spiels, wonach man unterschiedliche Enden der Geschichte präsentiert bekommt. Das ist eindeutig zu wenig, wenngleich dieses offene Ende jedoch vielleicht den größten Pluspunkt des Spiels darstellt, da es nicht DIE Lösung gibt, sondern man sich auf Grund seiner eigenen Interpretation einen Abschluss der Geschichte zusammenspinnt.
Weitere Pluspunkte sind die zahlreichen liebevoll gestalteten Grafikdetails, die gute Synchronisation und die unheimliche Atmosphäre. Negativ zu bewerten sind neben dem oben Genannten die teilweise etwas hölzern wirkenden Animationen der Figuren, die kurze Spielzeit und die wenig herausfordernden Rätsel. Die Spielsequenzen, wo man das kleine Mädchen steuert, wirken auch recht albern und man fühlt sich als Spieler trotz der allgegenwärtigen Gefahren nie wirklich emotional in das Spiel einbezogen.
Trotz der Vielzahl an Kritikpunkten, ist es das Spiel dennoch wert, einmal angespielt zu werden. Viele gute Ideen wurden leider nur ansatzweise umgesetzt, wodurch einem das Spiel nicht nachhaltig in Erinnerung bleiben wird.



